Profil von Roman Herberth

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Registriert seit dem: 22.05.2013

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<br></br>Lieber Leser,
<br></br>Meine Gedichte unterliegen dem Urheberrecht.
<br></br>Darauf möchte ich ausdrücklich hinweisen.
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Roman Herberth

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Titel
1099 Er ist gefürchtet 16.03.14
Vorschautext:
Ein guter Geist wird zu dir stehen.
Er ist gefürchtet überall.
Und er wird nach dem rechten sehen.
Ein Teufelsbraten kommt zu Fall.

Er schützt dich vor den bösen Taten.
Und nimmt sich dabei in die Pflicht.
Und wer bestrebt ist, dir zu schaden,
den stellt er vor ein Strafgericht.

Bei ihm bist du gut aufgehoben.
Denn Gutes hat er im Visier.
...
1098 Man muss nicht ... 15.03.14
Vorschautext:
Man muss nicht hoch am Himmel düsen.
Es geht auch ohne Kaviar.
Und manchmal will der Lenz uns grüßen,
und das ist einfach wunderbar.

Man muss nicht in der Südsee fischen
und schnorcheln im Korallenriff.
Das 'Kraut und Rüben aufzutischen',
das passt nicht auf ein Kreuzfahrtschiff.

Man muss nicht zu den Sternen jagen
mit Kerosin und Donnerknall.
...
1097 Um Beistand flehen 15.03.14
Vorschautext:
Ich muss nicht laut um Beistand flehen.
Du weißt viel besser, was mir fehlt.
Du lässt mich nie im Regen stehen,
was für mich ganz besonders zählt.

Du unterstützt mich, wirst mir raten.
Dein Weitblick eilt durch Raum und Zeit.
Die Zukunft kann mir dann nicht schaden.
das hast du mir auch prophezeit.

Es macht viel Sinn, an dich zu glauben.
Denn was gekrümmt ist, kommt ins Lot.
...
1096 Auf dem Schlauch stehen 15.03.14
Vorschautext:
Man steht sehr häufig auf dem Schlauch.
Und das kann zu Problemen führen.
Vom Glück fehlt uns dann jeder Hauch.
Und Mitleid werden wir nicht spüren.

Ein Gegenwind hemmt den Elan.
Den Kürzer'n wird man sicher ziehen.
Versperrt wird uns die freie Bahn,
obwohl wir uns darum bemühen.

Man tappt in einen heißen Brei.
Und dabei wird man sich verletzen.
...
1095 Du bist mein Weg 15.03.14
Vorschautext:
Du bist mein Weg, mein guter Geist.
Mein Schicksal, das die Richtung weist.
Mein Bollwerk, und mein Rückenwind.
Mein Faden durch ein Labyrinth.

Du bist mein Krückstock, und mein Halt.
Mein Schutzschild gegen die Gewalt.
Mein Traum, der in Erfüllung geht,
der zu mir hält, und zu mir steht.

Du bist mein Trost, mein bestes Stück.
Mein Vorgeschmack vom wahren Glück.
...
1094 Dein guter Ruf 14.03.14
Vorschautext:
Dein guter Ruf eilt dir voraus.
Ein off'ner Arm wird dich empfangen.
Ein nettes Wort, ein Blumenstrauß,
die nehmen dich bestimmt 'gefangen'.

Man hat von dir ein klares Bild.
Das wird sich zweifellos bewähren.
Und Böses führt man nicht im Schild,
man wird dich mögen und verehren.

Du bist kein unbeschrieb'nes Blatt.
Dich kennen breite Menschenmassen.
...
1093 Mitbestimmung 14.03.14
Vorschautext:
Das Leben gönnt uns Raum und Zeit.
Und man darf täglich mitbestimmen.
Man übe die Gelassenheit,
pflegt uns ein Fell davonzuschwimmen.

Dem Schönen reiche man die Hand.
Und bitte nicht, die Zeit vergeuden.
Sonst hat das Gute nicht Bestand.
Es sollte uns stets viel bedeuten.

Den rechten Weg, den soll man geh'n.
Wer danach strebt, der wird ihn finden.
...
1092 Mich hält kein Alltagstrott 14.03.14
Vorschautext:
Du führst mich aus dem Jammertal.
Und das vertreibt die Zukunftssorgen.
Du wirst meine neues Leuchtsignal.
Ich fühle mich bei dir geborgen.

Mich hält nicht mehr der Alltagstrott.
Und unbekümmert, meine Tage.
Und du kriegst meinen Karren flott,
dann bin ich wieder Herr der Lage.

Das Gestern wurde abgestreift.
Es kann mich nicht mehr länger lähmen.
...
1091 An einer Krise reifen 14.03.14
Vorschautext:
An einer Krise kann man reifen.
Sie öffnet uns ein Scheunentor.
Erst später wird man es begreifen,
denn man ist schlauer als zuvor.

Ein Notfall kann uns Wege weisen,
die sehen wir im Alltag nie.
Denn die Gedanken werden kreisen,
beflügelt wird die Phantasie.

Wer Pech erfährt, der muss sich stellen.
Er nimmt es nicht so einfach hin.
...
1090 Die Seele spricht 13.03.14
Vorschautext:
Die Seele spricht mir aus dem Herzen.
Ein Glücksgefühl wird prophezeit.
Nichts Übles muss ich jetzt verschmerzen,
denn rundum herrscht Zufriedenheit.

Den Traum kann ich mit Händen greifen.
Was schwer erscheint, ist federleicht.
Und im Gehirn die Früchte reifen.
Und was nur Kummer bringt, entweicht.

Ich gehe meinem Glück entgegen.
Und nichts was mir den Atem nimmt.
...
1089 Auf wenig Wohlgefallen 13.03.14
Vorschautext:
Man stößt uns häufig vor den Kopf.
Das findet wenig Wohlgefallen.
Man fühlt sich wie ein armer Tropf,
zur Faust wird sich die Hand dann ballen.

Man zielt auf uns, der Treffer sitzt.
Gleich ist man völlig von der Rolle.
So dass man Blut und Wasser schwitzt.
Und es versagt die Selbstkontrolle.

Man nimmt den Gegner vor die Brust.
Und wird ihm so das Fürchten lehren.
...
1088 Bis zum Kinn 13.03.14
Vorschautext:
Das Wasser steht mir bis zum Kinn.
Das Atmen kann mir noch gelingen.
Bald 'haut' es aber nicht mehr hin,
das wird mich in die Knie zwingen.

Ich brauche Luft und Sauerstoff,
ansonsten ist mir 'Pech verheißen'.
Mein Lungenflügel macht sonst Zoff,
und ich muss in 'den Rasen' beißen.

Noch hört man meinen Hilfeschrei.
Bald wird das Wasser ihn ersticken.
...
1087 Meine Kragenweite 13.03.14
Vorschautext:
Das Glück ist meine Kragenweite.
Es wird von mir hoch eingeschätzt.
Ich stehe gern an seiner Seite,
auch wenn es mal den Schnabel wetzt.

Es hat oft bei mir Platz genommen.
Und davon war ich stets entzückt.
Auf Erden ist kein Glück vollkommen,
man wird nicht nur ans Herz gedrückt.

Und dennoch soll es bei mir landen.
Ich nehme mir dafür die Zeit.
...
1086 Das Pech liegt auf der Hand 12.03.14
Vorschautext:
Das Pech liegt förmlich auf der Hand.
Dann wieder kann man Glück empfinden.
Man schaut sich um, und sieht kein Land.
Und wird doch einen Ausweg finden.

Was völlig aussichtslos erscheint,
verhilft zur neuen Perspektive.
Das Schicksal hat es gut gemeint.
Man startet eine Offensive.

Man trägt viel bei zum eignen Fall.
Vom Druck gebeugt stößt man an Grenzen.
...
1085 Bitte nicht schwarz sehen 12.03.14
Vorschautext:
Es lohnt sich nicht, nur schwarz zu sehen.
Man sieht sich nur die Augen 'wund'.
Man wird sich auf die Nerven gehen.
Und meist besteht dazu kein Grund.

Man soll nicht schnelle Schlüsse ziehen,
denn falsches zieht man in Betracht.
Um Wahrheit soll man sich bemühen,
denn das ist immer angebracht.

Man soll nicht wie ein Rohrspatz wettern,
der sich nur selbst am Herzen liegt.
...
1084 Man ist genervt 12.03.14
Vorschautext:
Man ist genervt, denn nichts 'haut hin'.
In Mausefallen wird getappt.
Wie sagt man doch, 'Der Wurm ist drin'.
Das Rettungsseil hat man gekappt.

Was von der Hand ging, fällt nun schwer.
Kein Freudenschrei, nur laute Klagen.
Und man behandelt uns nicht fair,
das schlägt auf den nervösen Magen.

Sogar die große Liebe stresst.
Das führt sofort zu Kopfzerbrechen.
...
1083 Den Tag loben 12.03.14
Vorschautext:
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Ein weiser Spruch, den sicher jeder kennt.
Die Post geht ab, nach unten und nach oben,
ins Chaos oder in ein Happy End.

Den Lauf der Welt, den kann wohl keiner planen.
Wir wissen leider nichts, im Endeffekt.
Die Zukunft lässt sich sicher nicht erahnen.
Das Künftige lebt immer gut versteckt.

Und dennoch möchte man sich Reime machen.
Doch unser Scheitern wird uns garantiert.
...
1082 Wenn es brennt 11.03.14
Vorschautext:
Du stehst mir bei an allen Tagen.
Du weißt auch, wenn es bei mir brennt.
Du bist die Antwort meiner Fragen.
Und du bist einer, der mich kennt.

Ich kann mich dir voll anvertrauen.
Ins Stolpern kommt die Hinterlist.
Ich muss nicht an Problemen kauen,
wenn du an meiner Seite bist.

Nicht immer bin ich guter Dinge.
Und nur der Kuckuck weiß warum.
...
1081 Den Vogellauten lauschen 11.03.14
Vorschautext:
Wenn wir den Vogellauten lauschen,
wenn unser Blick spazieren geht,
wenn wir uns daran noch berauschen,
wenn etwas spitzt im Blumenbeet.

Wenn wir mit off'nen Augen sehen,
wenn man noch dankt dem Rückenwind,
wenn wir kein Wort im Mund rumdrehen,
und wenn wir fühlen wie ein Kind.

Wenn wir uns täglich neu entfalten,
wenn man sich annimmt, wie man ist,
...
1080 Das Glück spielt Verstecken 11.03.14
Vorschautext:
Das Glück spielt gern das Spiel Verstecken.
Es stellt sich meistens nicht zur Schau.
Und nirgends kann man es entdecken.
Und daraus wird wohl keiner schlau.

Das Schicksal mischt für uns die Karten.
Vom Glück fehlt leider jede Spur.
Doch die Geduld wird darauf warten.
Sie schaut nicht auf die Armbanduhr.

Ist uns ein Umstand gut gesonnen,
dann klopft das Glück an unsre Tür.
...
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