Hier findest Du 100.872 Gedichte von 2.619 Autoren und 4.650 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Schlacht | Sven Stroh | |||
|
Vorschautext: Am Endes des Tages mit all seiner Pracht Fühlen und handeln, vieles gemacht. Genommen, gegeben und Wärme entfacht Offene Ohren, geweint, mitgelacht. Die Stunden verrinnen, bald wieder Nacht Noch da viele Sorgen, ewig entfacht. Im Nebel des Lebens, die Zeiten verbracht Verständnis erbeten, alleine bedacht. Beginnende Stille, sitzend im Schacht Mein Herz, meine Seele, versteckt, unbewacht. ... |
||||
| Lektion unter Sternen | Helga | |||
|
Vorschautext: In fernen Schultagen beganns, mit Alphabet und Rechnerei, man lernte, wie ein Stern erglänzt und das die Welt sich dreht dabei. Wie konnte das nur möglich sein, es schien mir unbegreiflich, ich kam zu keinem Schluß allein, befragt` mein Kissen reiflich. Doch in der einen Nacht der Nächte, erfuhr ich, was ich wissen muss, ... |
||||
| Freiflug | Meteor | |||
|
Vorschautext: ich steh an einer Klippe die Augen geschlossen spüre wie ich wippe wie ich kreise ich kippe falle verhalle vereise leise zerfalle in Stücke hab den Flug genossen wieder hoch zur Klippe ... |
||||
| Das Leuchten der Stillen | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Du stehst im Wind wie ein alter Stamm, nicht um zu beugen, was um dich bricht. Dein Herzschlag folgt keinem fremden Bann, du suchst im Lärm nur das eigene Licht. Wie Tau auf dem Gras wirkt leise die Kraft, sie glänzt im Verborgenen, still und rein. Kein Schwert ist es, das dir Sicherheit schafft, nur der Mut, in der Härte ganz weich zu sein. Man deutet die Milde als Schwäche und Not, wie Türen, die offen für jeden Dieb stehen. ... |
||||
| Brunhilde | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Brunhilde ist dreiundachtzig, gebrechlich und sehr einsam. Oft spielen wir Rommee-Cup, oder Kniffeln auch gemeinsam. Ich drücke auf den Klingelknopf und muss sehr lange Warten. Sie bewohnt ein großes Haus. Mein Blick fällt in den Garten. Die Büsche sind geschnitten, die Beete sehr gepflegt. ... |
||||
| Schrift auf dem Spiegel. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Hier wird das Make-up aufgetragen und abgewaschen. Тут грим наносят и смывают |
||||
| Das blaue Auge der Turbo–Schnecke | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: „Warum ist dein Auge so blau?“ fragt die Schnecke ganz genau. „Beim Joggen sprang ein Pilz,“ zack – mitten ins Gesicht wie Filz. Ich drehte meine schnelle Runde, Schneckentempo, volle Stunde. Da macht es plötzlich Knall, der Wald trainiert den Augen-Fall. Drum merk dir, wenn du laufen gehst, das du den Boden nie verstehst. ... |
||||
| Krankheits- Chaos | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Der Bauch explodiert, der Magen schreit, die Nase tropft, der Kopf ist schwer. Der Rücken knackt, man flucht bereit, doch Lachen geht – oh yeah, noch mehr! Der Zeh klemmt ein, der Arm zuckt wild, der Husten prustet laut und schrill. Der Bauch zieht zu, man bleibt nicht mild und stolpert durch das Krankenspiel. Die Stirn glüht rot, der Fuß fast blau, der Schnupfen tanzt wild im Nasenloch. ... |
||||
| Im Spiegel des Anderen | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Still hör ich zu, was Worte nicht sagen, sehe in den Augen das heimliche Fragen. Ich geh ein Stück durch fremdes Land, reich dir dafür meine offene Hand. Ich trag dein Fühlen ein Weilchen mit, geh langsam, angepasst an deinen Schritt. Was dir zu schwer ist,wird leichter hier, wenn ich versuche zu sein wie wir. So wächst Verstehen, leise und sacht, aus Mitgefühl, das Nähe macht. ... |
||||
| Mimosenhafter Kater | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Kater Floh um eigenen Nabel kreist, unterstellt anderen Schlechtes zumeist legt ein großes Misstrauen an den Tag, weil er glaubt, dass keiner ihn wirklich mag. Floh reagiert wie eine Mimose, gibt sich stachelbewehrt wie ne Rose ist schnell beleidigt und fühlt sich gekränkt im Glauben, dass man schlecht über ihn denkt. Er bemitleidet sich als armer Tropf stößt die anderen damit vor den Kopf, ... |
||||
| "Sprachlosigkeit" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – -1- Sie ist unfähig in Worte zu kleiden, was sie bedrückt oder ihr m Herzen liegt, die „Stummheit“ verstärkt ihr seelisches Leiden, derweilen der Fluss ihres Lebens versiegt. -2- Unausgesprochenes belastet ihr Herz, die Lippen beben, sich wortlos bewegen mit ihrer Stimmung geht es stetig abwärts, Todesschatten sich auf die Seele legen. ... |
||||
| Das bringt Glück | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Was für ein wunderschöner Morgen, die Wellen rauschen, die Sonne lacht. Mit niemandem möchte ich tauschen, habe ich gerade eben gedacht. Die Surfer drehen ihre Runden, manch einer fällt ins kühle Nass. Wir sitzen an der Promenade, haben beim Zuschauen unseren Spaß. Möwen drehen ihre Runden, hoffen auf einen Leckerbissen. ... |
||||
| Der letzte Flug | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Vieles wurde dir entrissen, wie Seiten, die im Winde wehen, doch du willst nichts mehr vermissen – und bleibst am letzten Fenster stehen. Ein Traum aus Rauch hebt dich empor, verspricht dir Frieden, fern der Pflicht, ein Paradies in weichem Flor – doch wahre Tiefe trägt er nicht. Du schwebst davon in dunkler Spur, Gedanken lösen jeden Schritt, ... |
||||
| Die Zeit der Trübsal ist vorbei | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Der Frühling meint es mit uns gut und lässt die Sonne glänzen, Krokusse leuchten hell im Licht in farbenfrohen Kränzen. Es gehen viele Knospen auf und viele Menschenherzen, jetzt kommt die wunderschöne Zeit zum jubeln und zum scherzen. Die Zeit der Trübsal ist vorbei- der Winter ist vergangen, ... |
||||
| Das Osterei | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Elfchen Osterei Liebevoll gestaltet Tradition und Kunst Miteinander verbunden, kreative Osterfreude Gefunden |
||||
| Ich schau den Bäumen zu | Lisa Nicolis | |||
|
Vorschautext: *** Wie viele Stufen steigt der Saft hinauf zur Krone und erschafft bald ein Gefühl von Stolz und Kraft? Was alles werkelt in dem Stamm, bis alles Blattwerk prangt daran und jeder Baum steht seinen Mann? Sie ist ein Wunder, die Natur, 'ne Zauberin, grandios und pur. ... |
||||
| Ich möchte so gerne bei Dir bleiben | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Ich möchte so gerne bei Dir bleiben Soll ich Dir schreiben oder soll ich lieber bei Dir bleiben Du musst Dich entscheiden Wir könnten uns doch immer sehen Oder willst Du unentwegt an Sehnsucht leiden Wir haben uns doch noch ... |
||||
| Tina’s Tipps: Ist es gut für mich ? | jogdragoon | |||
|
Vorschautext: Gerne treffe ich mich mit Tina und unterhalte mich mit ihr über Gott, die Welt und noch ein bisschen mehr. Dabei ergeben sich so manche Fragen … „Tina, wie kann ich erkennen, ob ein Getränk, eine Speise oder etwas anderes, das ich konsumiere, gut für mich ist ?“ Tina lächelte mich an und sagte: „Es gibt einen Trick, wie Du erkennen kannst, ob etwas gut für Dich ist. Halte es vor Deine Brust und verbinde Dich gedanklich mit Deinem kosmischen Herz. Lasse alle Gedanken fallen und stelle Dir vor, wie sich Dein Herz öffnet. Dann denke den einen Gedanken: „Ist das gut für mich ?“ Wenn sich der Körper nun darauf zu bewegt, dann ist es gut. Wenn er davon weg kippt, dann nicht.“ ... |
||||
| Sophie´s letzter Wunsch | Ingrid Bezold | |||
|
Vorschautext: Sie streicht über das Stofffell ihres Freundes drückt den Dackel an sich und erzählt ihm mit schwacher Stimme die Geschichte von der Mondblume versonnen lächelt sie in den Lichtstrahl der den Raum erwärmt Im Kalender an der Wand verschwimmen die Worte ... |
||||
| Im Landcafe´ | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Er geht durch das Land Café und lässt die Blicke schweifen. Ein magischer Moment... Kurze Blicke, die sich streifen. "Schöne Bilder", sagt er leise, und schaut genauer hin. "Das freut mich", gebe ich zurück. "Ich bin die Malerin!" Jetzt lächelt er und nickt. "Ich habe es mir gedacht. ... |
||||