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| Der Schläfer | Meteor | |||
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Vorschautext: Es gibt einen Raum versteckt in mir, der Zugang ist selbst mir versperrt. Im Traum ist manchmal auf die Tür, der Eintritt wird mir dann gewährt. Darin mein wahres Ich verwahrt, seh mich mit mir hart konfrontiert, als Schläfer für den Fall genarrt, notfalls erwacht, wozu ich konzipiert. Das Wissen, was in mir schlummert, Fähigkeiten, wovon ich nur träume. ... |
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| Quellen | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Dom zu Paderborn behütet sprudelndes Sein - Quellen des Himmels |
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| Die weinende Rose | Helga | |||
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Vorschautext: Vorbei die sonnenlose, dunkle, raue Nacht, nun weint die stolze Rose, die vom Schlafe ist erwacht. Doch die ersten Sonnenstrahlen trocknen still den Perlenglanz, bald kann sie aufs Neue prahlen, leicht im Wind im Blütentanz. |
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| Der fremde Klang* | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Sprache die jeder verstand trug auf feurigen Zungen die Liebe zum Nächsten in Frieden. Wir haben den Tauben die Flügel im Feuer versengt - Unsere Sprachen sind zu verschieden. ... |
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| Mein neues Buch | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** "Du flogst herbei auf wundersamen Schwingen." Ein Hoffnungsstrahl an kalten Nebeltagen, und frohe Lieder werden bald erklingen, die Leichtigkeit in alle Sinne tragen. Im Schaukelstuhl, dort, unter weißem Flieder, und bei Kaffee, da kann ich dich genießen. Ich gleite durch die Zeilen. Hin und wieder lass' ich den Worteträumer herzlich grüßen. ... |
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| Pfingstgeist | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Krieg, Hunger, Tod beherrscht die Welt, Wer reich ist, giert nach noch mehr Geld, Wir sind beherrscht von Diktatoren, Die Volksherrschaft, sie geht verloren, Wahrheit, Gemeinsinn auf dem Spiel, Was zählt, das ist der große Deal. Zu schnell vergeht der Augenblick, Das Gestern kehrt nie mehr zurück, Wir suhlen uns im Nörgeln, Sorgen, Verschieben Handeln gern auf morgen Und streben hastend nach Genuss, ... |
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| Nebelreigen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Schemen, die dem See entsteigen, mit Bäumen tanzen einen Reigen zu zauberhaften Harfenklängen und Nebelgeisterspukgesängen. Ich möcht‘ auf Federwolken wandern von einer Harmonie zur andern. Möcht‘ mich in sanften Schleiern wiegen, möcht‘ mich an seid’ne Äste schmiegen. Dreh‘ mich im Tanze her und hin. Ich bin die Nebeltänzerin. ... |
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| Wenn Kinder lachen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wenn Kinder lachen, beißt der Tag in einen grünen Morgen. Was eben noch im Dunklen lag, verlernt kurz alle Sorgen. Ihr Lachen macht die Fenster weit, die Luft kriegt Sommersprossen. Ein alter Tisch vergisst die Zeit und tanzt ganz unverdrossen. Die Zimmer sind zum Spaß bereit und öffnen die Verstecke. ... |
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| Der Nachbar. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Unsere Verwandten können unterschiedlich sein,aber Nachbar nur beispielgebend. |
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| präziser unbegreifbar | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Worte sind wie Jahre gelebt suchen sie den direkten Weg ohne die blumigen Pfade des Gartens Eden der greifbar nah wie schon gewesen anders nur präziser unbegreifbar sich ins Wesen legt |
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| Danke! | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Ich danke Dir vieltausendmal! und schenk Dir Küsse ohne Zahl! Ich weiß nicht, was ich machen soll! Ich denk, ich bin jetzt liebestoll! Alles Gute und Liebe! |
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| Hinfort mit all den Sorgen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sonne scheint durchs Fenster, draußen ist es noch frisch, die Zeitung knistert leise, bei uns am Frühstückstisch. Im Radio singt Johannes, ganz leis´, "An guten Tagen", Schlagzeilen springen mir entgegen, und schlagen mir auf den Magen. Was ist los auf dieser Welt? Ich kann nichts Gutes lesen... ... |
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| Das Böse. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn das Böse schwächer ist als du,kein Notwendigkeit ,sich den Kopf zu zerbrechen-mùßt du wider stehen (von das)oder nicht?! |
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| Zweierlei Erinnern | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zweierlei Erinnern Die einen erinnern sich an glückliche Kindheit, Zu der alles Leben immerzu nostalgisch Offenbar war, aufgeladen mit Glückseligkeit, Die hochgehalten wird - stets heraldisch. Für andere war sie eine Leidenszeit, Es gab Prügel und schlimme Verstöße. Diese kämpfen ein Leben lang, bereit, Sich zu befreien aus diesem Gekröse. ... |
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| Ein wenig mit Sprache | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein wenig mit Sprache Ein wenig mit Sprache jonglieren, Natürlich bei sehr guten Manieren, Nicht beleidigen, nicht irritieren Und keinen Menschen vorführen. Das wäre ein herrliches Fest, Befreit manchen aus seinem Nest, Der gefangen im Seelengeäst, Das nur wenig Denkfreiheit lässt. ... |
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| Lehrermangel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In der Grundschule herrscht Chaos, zwei Lehrkräfte sind gerade krank. Die Kinder werden nach Haus geschickt. Tommy freut sich: "Gott sei Dank!" Seine Mutter kommt vom Einkaufen. "Tom, was machst du hier zu Haus?" "Meine Klassenlehrerin ist krank, - der Unterricht fällt aus! Zu viele Kinder, zu wenig Lehrer, erklärte uns Direktor Krause. ... |
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| Laut und leise | Meteor | |||
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Vorschautext: Mal will ich stille Ruhe, mal will ich lauten Lärm. Beide Male ich darum buhle, mich lebendig zu spürn. In der Ruhe liegt die Kraft, mein Geist erhellt mein Sein. Sein klares Denken schafft Entspannung bis ins Klein'. Dass sich was um mich rührt, meine Sinne Bewegung spüren, ... |
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| Sprüche - Krieg | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Zwei Weltkriege reichen wohl immer noch nicht! Das Konzept Krieg feiert ein blasphemisches Revival. © Marcel Strömer [Magdeburg, 20.05.2026] |
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| Menschlichkeit bleibt auf der Strecke | Helga | |||
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Vorschautext: Menschen haben einst erdacht, wie man das Leben leichter macht, vieles wurde automatisiert, und später kritisch diskutiert. Der Mensch vermag noch klar zu denken, Machinen können nur noch lenken, das Gehirn muss stets im Denken sein, ein Programm folgt dem Befehl allein. Da fragt man sich in dieser Zeit: wo Menschlichkeit denn heute bleibt, ... |
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| Verachtung | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Die tiefe Verachtung kommt aus den Herzen, wenn man von einem Menschen. Den man eigentlich für einen guten gehalten hat. Und man sich von ihm , in einem Unterton ein sarkastischen . Spruch anhören zu müssen , in einer Sache von der keinen Überblick hat. Verachtung aus dem Herzen, aus dem Herzen Sarkasmus. An hören müssen, den Überblick und die Sache, zuhören den Unterton Dan entsteht aus der Täuschung, eine Enttäuschung. So das man den Hass spüren kann, der in einem hochkocht . Den gegenüber der das veranlasst hat. Dan entfremdet man sich von denjenigen. Oder stell ihn zu Rede , aber wen er dazu zu feige ist. Entsteht Hass auf ihn , ,gefolgt von Wut auf ihn. Aus der Täuschung, endsteht die Enttäuschung Kochente Wut , Hass der kocht , die Feigheit steigt Dan bleibt man Unverstanden, und Entfremdung macht sich breit. Und ist mit der ungeklärt Sache, unzufrieden. Und man ist entzückt von den Menschen. Dan sieht man erst sein falsches und feiges Gesicht . |
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