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| Die Eisheiligen | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Sie kamen immer wieder erneut in jedem Jahr, und leider , wenn im Lande der schönste Frühling war. Eisheilige so nennt man die unerwünschte Schar, sie ärgern uns im Frühling erneut in jedem Jahr. Als Abschluss kommt wie immer mit Frost zu uns Sophie, ... |
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| Einsamkeit schlägt schon wieder zu | Lisa-Marie Wailand | |||
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Vorschautext: Langweilige Tage? Die gibt es jetzt wieder, das ist wirklich keine Frage. Ja, die Einsamkeit kommt wieder zurück, dabei bin ich noch in einem Stück. Veränderungen gab es bei mir nicht. Veränderungen finde ich als lächerlich. Zumal es eigentlich in der Beziehung gut lief. Und doch stecke ich in einer Krise und das ziemlich tief. Veränderung an meinen Aussehen gab es kaum. Also daran kann es bestimmt nicht liegen. ... |
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| Bedingungslose Liebe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter zum Enkelkind: "Dir sitzt gewiss der Schalk im Nacken, du bist so voller Übermut. Du prustest los, aus vollen Backen, und steckst mich an, das tut so gut. Du schmunzelst über jede Kleinigkeit, - freust dich über jeden Scherz. Wie erfrischend, so viel Heiterkeit erfreut die Seele und mein Herz. Ich möchte mit dir lachen, scherzen, ... |
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| Nachgeschmack | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Ich atme mich ins Lachen deines Mundes, als wäre ich ein Pfefferminzbonbon, du spürtest nur ein köstlich, weiches, rundes, dann mache ich mich auf und rasch davon. Ich wehe wie der Wind durch deine Haare, zerzause sie und weide mich daran, und kommst du irgendeinmal in die Jahre, dann weißt du nicht mehr, wer dies hat getan. ... |
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| Absurde Gedanken | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Absurde Gedanken Ich liebe die ganze Welt Schlicht gesagt weil es mir auf ihr gefällt Das Schlechte blende ich aus Auf dem Rest fühle ich mich ganz Zuhaus Ich würde mich nur für sie entscheiden dürfte ich für immer bleiben ... |
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| Dichterehren | Caeli | |||
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Vorschautext: Tagesstunden in der Nacht Geschickt, wie auf weichen Katzenpfoten, balanciert der Dichter mit dem Text Trägt hin die Worte leicht wie Noten Die dann schwerlos aufs Briefpapier gekleckst Zeugt von Taten wie aus fernen Ländern bringt Vergangenheit uns wieder nah Versonnen sinnt er ob des Weges wo Zukunft das was danach geschah Achtet Träumer, Mensch und Dichter ... |
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| So manche Muse | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: So manche Muse So manche Muse bleibt mit sich befasst Und doch ein Schatz für manchen Dichter, Der sie doch braucht, damit es passt, Anregungsstark für die Wortlichter. Man darf es der Muse nicht verdenken, Dass sie auch ihre eigenen Ziele hat: Sie will sich nicht einfach verschenken, Doch bereitwillig lobt sie mit Rat und Tat. ... |
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| Endstation | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Allein, mit Gedanken an dich. Einsamkeit liegt auf dem Weg, dort am Strand, wo die wilde Kraft der Wellen müde Schritte umspült. Der salzig frische Atem des Meeres berührt die Lippen und wehmütig klagt das Rot des Abends im Abschied. Verlassen kränkelt die Zeit, denn es gibt keine Flut, die das Herz berührt. |
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| Das Ziel des Begehrens | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Ziel des Begehrens Irgendwo gibt es diesen einen Mann, Der mich ein Leben lang lieben kann. Wo ist er, wie komm‘ ich an ihn heran, Weil ich doch immer noch suchen kann? Daraus entsteht eine Sehnsuchtsnot, Denn meine Sinne stehen ja auf Rot: Den ich so gern hätte, der ist vergeben, Der mich will, mit dem kann ich nicht leben. ... |
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| Heut`ist Sonntag | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Heut`ist Sonntag Was für ein Budenzauber man wird erfasst von großem Schauder Lass dich nicht aus dem Gleichgewicht bringen Ohne Schwierigkeiten kann man oft über hohe Berge springen Staune Staune ... |
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| Reichtümer (anderer Länder als Kriegsbeute kassieren) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Machthaber, frischauf sind begeistert hellauf, sie haben ein Auge drauf, Aggressionen schaukeln sich auf Konflikte entwickeln sich zuhauf Geschichte nimmt unheilvollen Verlauf und blind vor Wut haut man aufeinander drauf, Zerstörungen, Menschenleben nimmt man in Kauf, es folgen drum weltweit immer mehr Kriege dichtauf, Kriegsparteien wollen dominant sein und nicht gleichauf, Entwicklungen nehmen letztlich einen fatalen Verlauf, egal, wer wen zurzeit bekriegt, am Ende zahlen alle drauf. |
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| Mit allem von gestern | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Gestern steckt mir noch in den Knochen nicht nur als Erinnerung, mehr als Gewicht, als feiner Staub in den Kammern des Herzens, den selbst das Licht nicht fortnimmt, sondern sichtbar macht. Ich gehe nicht leer in diesen Morgen. Ich trage die ungesagten Worte, die Blicke, die geblieben sind, die Liebe in ihrem verstummten Kleid, und die Müdigkeit der Seele, ... |
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| Eine andere Welt | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: - Auf Safari im Givskud Zoo - Das Tor geht auf, der Weg wird breit, hier herrscht eine andere Geschwindigkeit. Wir rollen weiter im Schritt dahin; streichen den Alltag mal aus unserem Sinn. Ein Strauß steht Wache, fast wirkt er antik, begrüßt uns würdevoll mit ernstem Blick. Eine Giraffe zupft, fast wie im Traum, sanft Birkenblätter von einem Baum. ... |
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| Gedanken über das Alter / Kurz-Essay | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: "Das Alter ist sogar schlimmer als der Tod" sagte einst Simone Beauvoir . Habe das jehrelang nicht verstanden, weil ich eine Großmutter hatte, die noch im hohen Alter behauptete : "Habe schlechte Augen,schlechtes Gedächnis, wacklige Beine aber komme mit allem gut zurecht ". Vor diesem Hintergrund bekam ich kein klares Bild über das Alter und lebte naiv meinen Frühling. Es soll Gerontologen geben die das Alter unterscheiden : - junges Alter 50-70, mittleres 70-80 , Gnadenalter über 80. WIR WERDEN UNTERSCHIEDLICH ALT. Neuerdings erforschen Psychologen, Soziologen und Gerontologen auch die Sexualität im Alter. Da sollen, heißt es, grobe Fehler gemacht worden sein. Die Alten wurden entsexualisiert, man erklärte sie als Neutrum. WIR WERDEN UNTERSCHIEDLICH ALT. Ein Vortraining in dem man sich fragt, war das alles - ist der Anbruch der Rentenzeit. Entweder fällt man in ein Loch, oder wird überaktiv, will nachholen, Konsum, Sport, Ehrenämter, Reisen, es gibt subtile Varianten. Nicht übersehen darf man, Goethe vollendete seinen FAUST als er die 80 überschritten, Cato lernte griechisch erst mit 80, Sophokles schrieb seinen ÖEDIPUS im hohen Alter. Die Künstler sind diesbezüglich favorisiert, sie leben in jedem Alter ihre Kreativität aus, oft erst dann erwacht sie. WIR WERDEN UNTERSCHIEDLICH ALT Ich hoffe in Würde diese Schwellenwege zu überschreiten, aber ich weiß es nicht. ... |
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| Die Lebenszeit | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Hundert Jahr ist die Lebenszeit, wir hätten sie so gerne voll; doch schaffen wir es nicht so weit; dann sind neunzig Mindestsoll. Sehr teuer kommt uns jedes Jahr, doch wir bezahlen gern den Preis, ruhig wartend, Gedanken-klar, das ist jedoch, für nichts Beweis. Tag für Tag, stets derselbe Kampf, es geht um nackte Existenz, ... |
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| Kindermund | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Papa, bekommst du jeden Tag Geld von deinem Chef ?" - "Nee... Nur einmal im Monat." "Aber du gehst doch jeden Tag arbeiten !?" - "Siehste !" |
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| Schlaumeier | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Schlaumeier Sie meinen dass sie Alles wissen Du kannst sie nicht vom Gegenteil überzeugen Ohne zu zögern vertreten sie es verbissen Sind sie in deiner Nähe widerspreche nicht Du musst ihnen glauben ... |
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| Staub | Meteor | |||
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Vorschautext: Wenn es draußen in Wirbeln windet, die Luft benebelt von Sternenstaub, was sich darin nicht alles befindet, feinste Partikel landen auf der Haut. Wie grauer Schnee haftet schichtweise allgegenwärtiger Schleier der Präsenz, flüsternd senkt sich Vergessen leise, Grundlage der kommenden Existenz. Pollenwolken, Wüstendunst auf Reise, flüchtig verwehte unsichtbare Körner, ... |
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| Traumes Spuk | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: War's Einsamkeit, die aus der Stille rief, war es die Nacht, mit wildem Traumesspuk? Vielleicht ein Zeichen, aus der Seele tief, ein heller Stern, oder ein Sinnestrug. Ein wirres Bild, des Strudels ewiger Grund, blau winkt ein Lachen, schmückt der Seele Glanz. ... |
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| Naturverbunden und charmant | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Oh, er weiß, was Frauen mögen, an Komplimenten spart er nicht. Und wenn ihm mal danach ist, schreibt er auch gern ein Gedicht. Von Worten, die von Herzen kommen, humorvoll, freundlich und geglückt, ehrlich und ganz unverbindlich, ist schließlich jede Frau entzückt. Gedichte schreibt er ja fast täglich, lustig, - auch mal verrucht, frivol. ... |
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