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| Titel | Autor | |||
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| Undefinierbar, unauffindbar | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen... Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen, wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin, undefinierbar und unauffindbar, wenn man ihn sucht... Dann kommt von irgendwoher - irgendetwas "ober-geniales". Eine Idee, ein Text, eine Melodie, ein Impuls, was auch immer... Immer wunderschön... © A. Namer |
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| Wenn ich eine Möwe wär´ | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wenn ich eine Möwe wär, würde ich die Welt von oben sehen und im großen kalten Meer, so manchen dicken Fisch erspähen. Ich würde frische Seeluft tanken, im Gleitflug durch die Lüfte schweben, mich um jeden Bissen zanken, denn schließlich gehts ums Überleben. Ich wäre ein Räuber ohne Gewissen, und frei von jeder Art von Sorgen, ... |
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| Meine Wahrheit | Meteor | |||
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Vorschautext: unwissend und leer so kam ich auf diese Welt wartete darauf dass sie mir wer erklär ihre Regeln und wie es sich verhält mit den Gesetzen der Natur wieso wir alle hier sind was ist der Sinn der Blutspur? warum dreht sich der Wind? ... |
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| Ein Tropfen im Meer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Am Ende seines Lebens angelangt hatte er um seine Gesundheit gebangt, wollte sich dem Tod in den Weg stellen und neu beleben absterbende Zellen, doch Gevatter Tod war stärker als er, Leben verlor sich wie ein Tropfen im Meer. |
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| Nur mal gucken | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nur mal gucken Es ist wunderschön nur mal aus dem Fenster zu sehn´ Die Natur bleibt in ihrer Spur Sonntagsruh Gelöst schaue ich dem Treiben zu Die Gesichter wirken entspannt Viele gehen Hand in Hand Sie atmen frische Luft Noch immer fehlt der Frühlingsduft ... |
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| Ein Tag voller Licht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Keiner weiß, was morgen leise bringt, drum nimm den Tag in deine Hand. Weil heute die helle Stunde singt und Glück wie Morgentau enstand. Genieß den Weg im Sonnenschein, lass Sorgen still im Winde ziehen. Denn jeder Augenblick will dein, sie werden sanft ins Weite fliehen. Drum geh mit Mut durch diese Zeit, vertrau dem Licht, das in dir brennt. ... |
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| Was steckt hinter deinem Willen? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Übe dich in Gelassenheit, Friedfertigkeit und Geduld, vornehmlich dann, wenn es nicht nach deinem Willen geht. Vielleicht spürst du dann in der Tiefe deines Herzens die ursprünglichen Bedürfnisse, über die sich dein Sturkopf bisher hinweggesetzt hat. |
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| Mitreißender Gesang | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Glockenhell, heiter, beschwingt sie aus vollem Herzen singt, Freude entströmt ihrer Brust, zum Mitsingen weckt sie Lust, in den Gesang stimmen ein Menschen, Alt, Jung, Groß und Klein, Stimmen verschmelzen im Chor, steigen zum Himmel empor. |
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| Abends am See | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Die Luft schmeckt nach Wald und nach See. Eine Wolke hat ein Gesicht. Am Waldrand ein scheues Reh schnuppert müde das dämmrige Licht. * Die Boote, gekettet am Steg schaukeln störrisch gluckernd die Ruh. Der Wind kommt am Wasserweg, flüsternd abendkühl, ... |
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| Angestrebte Verhaltensänderung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Von Unruhe getrieben wird sie das Gefühl nicht los, das keiner sie wird lieben, drum gibt sie sich einen Stoß, will nicht nur an sich denken, sich um andere sorgen Menschen nicht länger kränken an jedem neuen Morgen. |
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| Das wahre Selbst entdecken | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Endlich kann man befreit aufatmen, fest umklammerte „Trugbilder“, deren Aufrechterhaltung die Energie übermäßig verbrauchte, loslassen, sich seelisch entkrampfen. Indem der Kampf gegen sich selbst, der nicht zu gewinnen ist, aufgegeben wird, werden Abwehrbarrieren der Psyche abgebaut, Trennwände zwischen dem Ich und Du verwandeln sich in Brücken einer achtsamen zwischenmenschlichen Kommunikation. ... |
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| "Mit ihr kann man es ja machen!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Sie lässt sich alles gefallen, gibt immer gleich nach, sagt zu allem „Ja und Amen“, lässt sich verbiegen, weil sie weil sie kein Rückgrat hat und oft mit dem Rücken zur Wand, aber so gut wie nie zu sich selbst steht. Als Spielball der Launen anderer, nimmt sie Tritte hin, ... |
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| Macht der Medien | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Schlagzeilen schreien schwarz auf weiß, die Wahrheit friert im Dateneis. Ein Klick – und schon zerbricht die Welt im Schein, der uns gefangen hält. Im Netz vermehrt sich Wort um Wort, Gerücht wird Richter, Wut zum Hort. Ein Bild, geschickt und fein verdreht, verweht die Wirklichkeit, die steht. Gesichter lächeln glatt und kühl, verkaufen Angst als Bauchgefühl. ... |
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| Paul und Bodo (5) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Diesmal will Paul den Spieß umdreh'n und seinen Kumpel Bodo beim Skilaufen seh'n. Startort soll die Loipe am nahen Waldhaus sein, Paul steckt heimlich einen Fotoapparat ein. Bodo stellt sich ziemlich bedeppert an, weil Skilaufen er überhaupt nicht kann. Doch Paul lässt nicht locker und treibt: "Los, Bodo, rein in die Bindung. Hier sind noch 2 Stöcke, Skifahren ist keine neue Erfindung !" ... |
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| Wochenend – Gedicht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Durchatmen – leise hebt sich die Brust, es ist Wochenende, weich und weit. Der Himmel trägt schon Frühlingslust und schenkt der Welt Gelassenheit. Das erste Grün im klaren Schein, erzählt vom Neubeginn der Zeit. Ein warmer Hauch zieht sacht herein und streift die Seele federleicht. Herrlich klingt der junge Tag, als hätte er nur Glück gemeint. ... |
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| Bin ich wirklich schon eigenständig? | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Ich weiß, ich habe noch sehr viele Defizite. Das einzige, was sich nicht ändert ist die Liebe. Die Liebe zu meinem Ziehvater. Ich brauche ihn weiterhin als einen guten Berater. Trotzdem muss ich mich allmählich abnabeln. Da gab es kein weiteres Rabbeln. Mit 32 möchte ich eben selbstständig werden. Es gibt aber noch mehr als die Liebe auf Erden. Das größte Defenzit ist wohl meine Beziehung zur Ordnung. Aber ich habe selbst schon übernommen eine große Verantwortung. ... |
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| Zwischen Atem und Aufbruch | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Durchatmen, flüstert leis der Wind, es ist schon wieder Wochenende. Im Herzen lacht das Frühlingskind und Sonne wärmt uns Haut und Hände. Das erste Grün im milden Licht, vertreibt die grauen Winterzeiten. Ein neuer Duft durchbricht die Sicht und trägt die Seele in die Weiten. Herrlich klingt der helle Klang, ein Augenblick voll leisem Glück. ... |
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| Das große Einsehen | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Ja, ich habe in meiner ersten Ehe viele Fehler gemacht und trotzdem haben wir miteinander viel gelacht. Es war ein ständiges Hin und Her. Ihn zu verlassen war für mich sehr schwer. Ich habe zwar eine Person gefunden, der ihr Herz ebenfalls war geschunden. Miteinander hatten wir uns erst nur ausgetauscht. Aber es wurde daraus Liebe, es war sogar ein ziemlicher Rausch. Trotzdem geisterte mein Ex-Mann noch in meinem Geist herum. Seine Stimme blieb leider nie stumm. ... |
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| Vorfrühling | Salix | |||
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Vorschautext: Der Specht klopft ihn herbei, die Amsel kündet ihn früh, die Zeisige und die Meisen widmen ihm eine Sinfonie. |
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| Der Worte Freiheit | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: manchmal stellt sich schon die Frage, was man sich noch zu sagen wage, das Wetter ist immer ein Wort wert, über Gesundheit zu reden nie verkehrt, man könnte die neue Technik loben, die Politik der Gewählten da oben, oder Angst vor der Zukunft verbreiten, vielleicht berichten von guten Zeiten, über Rekorde geschehen im Sport, über Verbrechen und auch Mord, von der Stille die plötzlich im Wald, dem Wetter und das Gefühlte zu kalt, ... |
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