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| Sehnsucht nach Licht | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Drückend sind die grauen Stunden, der Tag nur farblos, kalt und leer. Ich sehne mich nach Sonnenrunden, brauche das goldene Licht so sehr. Wieder soll der Wind mich streifen, lind und weich die Haut berühren. Ich will nach Sonnenstrahlen greifen, den Frühling mit dem Herzen spüren. So wart' ich auf den hellen Schein, der alle Schatten von mir nimmt. ... |
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| Viren irritieren! | Meteor | |||
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Vorschautext: Und wieder liege ich wach, jage der einen Frage nach: Woher stammt die DNS? Ich renne mich da voll fest... Die Desoxyribonukleinsäure, jede Lebensform hat sie. Doppelhelixspirale, Basenabfolge, Strickleiter der Biologie. Adenin, Cytosin, Guanin, Thymin bestimmen den genetischen Code. ... |
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| Eigensinnig | Helga | |||
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Vorschautext: Die Liebe kommt auf leisen Sohlen, und haucht dir zärtlich ihren Namen zu, kein Wunsch hat sie herbeigeholt, und doch erfüllt sie dich im Nu. Sie liebt es, leis sich anzuschleichen, und hält dein Herz in sanfter Hand, du kannst ihr niemals ganz entweichen - ob Lust, ob Sehnsucht dich verband. Geheimnisvoll sind ihre Wege, kein Handeln gilt, kein Machtgebot, ... |
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| Eine schwierige Großwetterlage | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Januar Bei leichtem Schneefall könnte es eine gefährliche, flächendeckende weiße Schneelandschaft geben. Februar Bei nicht erwarteten Temperaturen von -3 Grad könnten kleinere Gewässer, wie Dorfteiche zufrieren. In dem Zusammenhang könnte es auch zu Einbrüchen des DAX kommen. März Das Austreiben von Gräsern und Frühblühern könnten ... |
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| Alles was ich bin, das bin ich durch Dich ( Für alle klugen Mädchen dieser Welt.) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Allein wäre ich vermutlich ein Zausel, hätte vielleicht sogar Probleme um zu überleben. Du aber bist meine Hoffnung und mein Licht, deshalb kann ich mit dir zusammen sehr gut leben. Sehr oft sind es deine tollen Worte, die mich immer wieder aufrichten. Noch wichtiger aber, sind deine guten Taten. ... |
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| Sieben Farben Hoffnung am Himmel | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am Himmel spannt sich still und weit, ein Bogen aus der Farbenzeit. Gewebt aus Licht und Regentropfen, die leise an die Dächer klopfen. Ein Streifen Rot wie warmes Glühn, darunter Orange, sanft und kühn. Gelb wie ein Lachen, hell und klar, das flüstert: Wunder werden wahr. Im Grün ruht stiller Wiesentraum, im Blau der tiefe Himmelsraum. ... |
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| Stilles Glück | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein leiser Hauch im Morgenschein, zieht sacht durch Herz und offenes Land, er flüstert: „Du bist nicht allein“ und wärmt die kalte, müde Hand. Es tanzt im Licht auf Blatt und Stein, wie Tau, der still im Grase ruht und webt aus Grau und Alltagspein, ein Kleid aus Zuversicht und Mut. Man sucht es fern im Sternenschein, doch wohnt es nah im Augenblick, ... |
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| Schlafend... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Schlafend... Milde schon die Sonne scheint. Ihr Kaffee kochen gut gemeint. Wieder ruft sie freundlich lieblich. Diese Stille wirkt nicht friedlich. Er liegt still im matten Licht. Schlafend wirkt sein Angesicht. Bernd Tunn Tetje |
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| Zwei Zimmer, Küche, Bad | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Grübelnd sitzt er am Frühstückstisch, irgendetwas ist geschehen… Vergräbt die Hände in seinem Schopf, wagt es nicht, sie anzusehen. Vor ihm liegt die Tageszeitung, ein gelber Textmarker daneben. Sie weiß nicht, was sie denken soll, eine Erklärung wird's sicher geben. Interessiert schaut sie aufs Tagesblatt. „Was hast du gerade markiert? ... |
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| So war es gestern, so ist’s heute | Thomas Fricke | |||
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Vorschautext: Es sind die westlichen Eliten Zum Großteil Mörder und Banditen, Denn hinter ihrer Gutmensch-Fratze Da grinst die koloniale Katze, Für die sind Land und Menschen Beute, So war es gestern, so ist’s heute. Veröffentlicht in meinem Buch "Deutsche Lakaien und Vasallen. Satiren", erhältlich bei Amazon.de. |
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| Erinnerung an Professor Dr. G. | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Er hat drei Doktortitel und ist ein Dr. mult., bei uns Studenten war er in Mannheim immer Kult. Er lehrte unter anderem bei uns Psychologie, auf ganz legere Weise- langweilig war es nie. In Kneipen und Kantinen hatte er seinen Spaß ... |
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| Ungelogen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Fritz sitzt vor dem Zeichenblock, und hat zum Malen keinen Bock. Der Lehrer schaut auf das leere Blatt, und hat schon einen Spruch parat. „Fritz nun gib´ dir doch mal Mühe. und male endlich ein paar Kühe. Was ist denn heute mit dir los, wo sind deine Gedanken bloß?“ "Ich habe die Kühe nicht vergessen. sie haben das Gras vom Blatt gefressen. ... |
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| Das Leben feiern | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Leben feiern Das Leben feiern – und die Liebe, Ohne sie sind wir alle arm dran. Nur wo verstanden unsere Triebe, Da lebt das Glück bei Frau und Mann. Sich hinter Konventionen zu verstecken, Die Liebesfreuden gar aufschieben, Das wäre falsch, denn ohne Necken Versäumten wir das schöne Lieben. ... |
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| Schenke mir Deine Ängste | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Diese dunkle Nacht ist die längste darum schenke mir Deine Ängste Verbunden sind unsere Seelen Du darfst diesen Weg wählen Nehme all Dein Leid, Deinen Zorn und Deine Wut alles, was Dir nicht gut tut Eins sind wir darum sende mir Deine dunklen Energien Ich bin der Magier, die Medizin ... |
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| Ihr Freunde sollt es alle wissen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ihr Freunde sollt es alle wissen: Italien herzt meinen Traumerdteil Europa Geht nach Italien, wenn Euch Gliedmaßen schmerzen Und nehmt Euch Zeit nahe der kleinen Vulkanhügel, Wo einst Petrarca konnte lieben, leben, herzen, Karnevals Roben hingen auf dem Kleiderbügel. Wartet ja nicht, bis alt, gebrechlich, seelenlos und grau Ihr nicht mehr bis zu heilenden Wassern kommt. Geht jetzt dorthin, wo manche schöne Frau Erwartet, dass Lebensliebe frommt. ... |
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| Sie sind ihre stärkste Kraft | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sie sind ihre stärkste Kraft Manche müssen viel ertragen Du hörst sie aber überhaupt nicht klagen Sie haben ein seltenes Talent Sie verarbeiten den Schmerz mit innerem Elan so dass jede klägliche Erinnerung vergessen wird und schnell verbrennt Jeder Tag ist ein Geschenk für sie ... |
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| Der Friedensflug der weißen Tauben | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein leiser Flügelschlag im Wind, der über grauen Mauern weht, wo Menschen voller Sehnsucht sind und mancher stumm am Fenster steht. Dort steigen weiße Tauben auf, sie tragen Zweige, jung und grün und nehmen still in ihrem Lauf den Traum mit, dass die Felder blüh’n. Sie kreisen über dem mürben Dach, das fast an dunkler Last zerbricht ... |
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| Der König der Klorollen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Bad da thront er stolz und fein, der weiße Held im Lampenschein. Bis einer ruft: „Die Zeit ist knapp!“ und reißt ihn von dem Thron herab. Er wagte sich zur Badebraus, verirrte sich im Seifenschaum, oh graus. Ein nasser Fetzen ohne Mut, doch immerhin: Er roch nun gut. Beim letzten Blatt, da herrscht Geschrei, die Menschen stehen vorm Weltuntergang dabei, ... |
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| Achtarmig und gut gelaunt | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wäre man ein kleiner Oktopus, mit Klubschaugen voller Überdruss. Man grinst dabei ganz ungeniert, weil jeder Arm gleich reagiert. Acht Arme winken, zack und flott, der Alltag wird zum Wasserspott. Kein Händedruck geht je daneben, man kann alle gleichzeitig geben. :-) Und wenn wer frech von der Seite lacht, wird kurz die Krakenkunst entfacht. ... |
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| Chaos im Körper | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Bauch flippt, Herz hüpft, Nase läuft, Zeh zwickt. Rücken kracht, Arm klopft, Husten prustet, Ohr pickt. Stirn glüht, Fuß rutscht, Magen grollt, Finger krampft. Schwindel dreht, Kopf flutscht, Lachen rettet, Schmerz verdampft. Die Glut vergeht, der Bauch wird still, der Rücken streckt sich, die Zehe lachen. ... |
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