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| Titel | Autor | |||
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| copyright | Katrin Jannasch | |||
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Vorschautext: copyright Du dachtest, Technik opfert sich? Zu wissen, was ich denke, fühle. Ein Pfad aus Holz begleitet dich, oh Narr, welch Opfertolle dich zerklüftet. Steckst Wissen in die Technik selbst, holst alle Mittel aus dem Netz. Netz, was das Fischlein, jetzt an dich. Fischlein gefangen nimmt. Komplett. ... |
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| Ablaufdatum | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich frage dich: Wieso und warum? Wieso hatten wir ein kurzes Ablaufdatum? Warum ging es mit uns zwei, so rapide schnell vorbei? Warum waren wir denn so dumm? Wieso hatten wir vom Joghurt, das Ablaufdatum? Beim Nächsten, so wünsche ich es mir insgeheim, da soll es Ablaufdatum vom puren Zucker sein. ... |
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| Wetteifern. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Соревнуйся с Небесами, Соревнуйся сам с собой, Соревнуйся в полдень с тенью, В полночь,что слилась с тобой. |
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| Gutes tun | Ingelore Jung | |||
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Vorschautext: Gutes tun Wer hat es noch auf dem Plan Sein Bestreben, nur Gutes zu tun Gutes tun, nicht nur für sich Sondern für alles und jeden Ob das die Natur schützen ist Behutsam damit umzugehen Seinen Unrat nicht einfach überall Wild in der Natur zu entsorgen. ... |
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| Der kleine Don Giovanni | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Am kleinen Don Giovanni von Paul hat sie gespielt, für Paul hat sich das wirklich ganz herrlich angefühlt. Der kleine Don Giovanni fand das auch ganz famos, denn nach nur zwei Minuten da wurde er ganz groß. |
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| Das Buch in deiner Hand | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Das Leben ist kein leichter Traum, kein stilles Schweben durch den Raum. Mal verlangt es Kraft, mal fordert's Mut und nicht jeder Tag ist leicht und gut. Oft stolpern wir durch graue Nacht, die uns den Weg beschwerlich macht. Doch tief in uns da liegt die Kraft, die Welten formt und Neues schafft. Denn jeder Schritt, den du riskierst, und jede Hoffnung, die du spürst, ... |
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| Der Schlüssel zum Herzen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein Herz, in dem der Zweifel fließt, sich einsam oft in sich verschließt. Es lebt im Dunkel und ist allein, kein warmes Licht lässt es hinein. Erst die Liebe, sanft und rein, bricht diese Mauer Stein um Stein. Denn wo die Liebe leise singt, das Herz im frohen Takt erklingt. ... |
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| Für Dich 1982 | Inaha | |||
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Vorschautext: Er war neunzehn und sie schon fünfunddreißig Das Alter, was macht es denn schon aus Sie lieben sich und sie sind glücklich Bei ihr fand er endlich ein zu Haus Sie wissen, daß die Leute reden Sie geben aber nichts dafür Die Menschen reden über jeden Bei den Beiden zählt das Wir Es war an einem kalten Diensteg Sie sahen sich kurz ins Gesicht Sie spürten die Sympathie des andern An Liebe dachten beide nicht ... |
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| Versammlung zum Grenzgang | Inaha | |||
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Vorschautext: Hallo, liebe Bürgerinnen lasst die Versammlung uns beginnen haben heut viel zu besprechen aber auch mal Strafe blec hen brauchen Geld in unserer Kasse Was wir haben ist nicht die Masse Die Tshirts kosten auch recht viel weil jede ihre Farbe will habt ihr auch schon überlegt ob das Programm zur Feier steht Wir wollen Spaß haben und viel lachen und irgendwelche Tenze machen ... |
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| OHNE TITEL | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Der Mensch verschwendet zuviel Zeit , damit er Anerkennung und Akzeptanz von anderen bekommt. |
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| Ich hoffe auf ein Wunder | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ich hoffe auf ein Wunder Alles wird einem genommen Der Glaube an das Gute schwindet immer mehr Gottlob hat man die Gabe und reagiert besonnen Man stellt sich aber ... |
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| Souveräne Zonen | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Energien der inneren Ruhe ich Dir nun sende. Dafür reiche ich Dir beide Hände. Lege Deine zärtlich nun in meine. Gerne bin ich in Deiner Nähe. Es ist Zeit, dass ich Dir nun in die Augen sehe, um ein ernstes Wort zu sagen, ohne zu belehren, anzuklagen: “Das ist mein Tanzbereich und das ist der Deine ! Abgrenzungen sind’s, die ich hier meine. Jeder sollte in seiner Zone souverän agieren können, ... |
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| Wiederkehr | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Besen schiebt das nasse Laub vom Grab. Vor dem Stein geht die Frau auf die Knie, wischt Erde aus den Buchstaben. Über ihr lösen sich ... |
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| in die andre Zeit | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Wie ohne Abschied alles geht und fällt in eine andre Zeit, als ginge auch, das was beseelt, frei, ohne Angst, dass nichts mehr bleibt. Nur ich halte an allem fest - den letzten Blick und Sonnenstrahl, alles, was mich verließ und lässt mit dem, was leis davon sich stahl. Ein Abschied, der nur meiner ist - ich trag ihn wie ein Trauerkleid: ... |
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| Was die Erde weiß | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Was die Erde weiß Unter dem Schnee ruhen die Felder. Nichts bewegt sich. Die Hecken stehen schwarz gegen den Himmel, und selbst der Wind scheint seine Gedanken für einige Stunden vergessen zu haben. Doch tief unter der kalten Oberfläche arbeitet bereits das kommende Frühjahr. ... |
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| Sternenlicht | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Sternenlicht Man sagt, das Licht der Sterne sei oft älter als die Nacht, in der wir es betrachten. Vielleicht gilt das auch für Erinnerungen. Vielleicht tragen wir Bilder in uns, die durch viele Jahre wandern, bis sie plötzlich wieder auftauchen zwischen zwei gewöhnlichen Augenblicken. ... |
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| November | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: November Die Gärten waren leer geworden. Nur einige Blätter hielten sich noch an den dunklen Zweigen fest, während Nebel vom Fluss heraufstieg und die vertrauten Wege verwischte. Es war kein trauriger Anblick. Eher die ruhige Erkenntnis, ... |
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| Die letzten Fenster | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Die letzten Fenster Im Haus am Ende dieser Straße brannte noch Licht bis spät zur Nacht. Die Vorhänge bewegten sich leise, und über dem Dach stand ein einzelner Stern, kalt und fern wie eine Erinnerung, die ihren Ursprung vergessen hat. Wer dort einst lebte, ist gegangen. ... |
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| Am Feldweg | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Am Feldweg Der Abend lag in blauen Schichten auf Wiesen hinter Dorf und Rain. Ein alter Weg verlor sich langsam im ersten Schein der Dunkelheit. Die Krähen zogen über Stoppeln, der Wind strich durch das welke Gras. Es war, als würde jede Bewegung nur eine Erinnerung berühren. ... |
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| Die unbewegten Sterne | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Die unbewegten Sterne Über den abgeernteten Feldern stand eine kalte Herbstesnacht. Die Sterne schienen wie vor Zeiten, als hier noch niemand Wache hielt. Die Höfe wechselten die Namen. Die Fenster wurden hell und leer. Von vielen, die einst hier gegangen, erzählt der Wind inzwischen mehr. Und doch erscheint in manchen Stunden, wenn blauer Dunst die Ferne säumt, als sei nichts völlig untergegangen, was einmal hoffte, liebte, träumte. Die Sterne bleiben ohne Antwort. Sie kennen keinen Menschenlaut. Doch manchmal liegt in ihrem Schweigen die Ordnung, der das Herz vertraut. |
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