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| Titel | Autor | |||
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| Schneeschippen | January Snow | |||
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Vorschautext: Der Bürgersteig schon wieder Voller Schnee Ich schneeschippe jetzt! |
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| Mein Reh | January Snow | |||
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Vorschautext: Läuft verwundet im Schnee Der Hinterlauf ist angehoben Sind wir dumm? Touche Warum sind wir so Dumm wie Stroh? Mein Reh, schau‘ mich nicht so an Nicht mit diesen Augen. |
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| Beschauliche Herbstzeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Der Herbst lädt einen zur Muße ein, man schaut keinesfalls griesgrämig drein, weil es wieder regnet oder stürmt, man greift zum Buchstapel, der sich türmt. -2- Man kuschelt sich auf dem Sofa ein, streckt wohlig entspannt aus, Bein für Bein, schaut stürmischem Spiel der Wolken zu, meditiert dabei in aller Ruh. -3- Der Herbst hält Abwechslungen bereit, ... |
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| Brüche | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Brüche können sehr schmerzen, ich durfte das schon als Kind erleben. Ein Sturz vom Pferd der Eltern, hat mir da reichlich gegeben. Den Armbruch werde ich nie vergessen, musste damals sogar noch ein paar Tage in ein Krankenhaus. Ja, die Sache war nicht wirklich lustig, Schmerzen waren für mich ein Graus. 1989 habe ich den Bruch unserer ... |
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| Ist das wirklich wahr? | January Snow | |||
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Vorschautext: Schneeflocken Bedecken alle Dächer Ich steh‘ auf ihnen im schwarzen Kostüm Bin der dunkle Rächer. |
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| Stolpersteine | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Sie können viel Chaos bringen Davor fürchtet man sich Frakturen können die Folge sein So ein Ergebnis ist gemein Kannst ihnen auch ausweichen Das kostet zusätzliche Kraft Hör einfach auf dein Herz Vermeide unnötigen Schmerz Ich nutze sie gerne als Bausteine So kann Neues entstehen ... |
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| Ein Flitz | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Mit einem Flitz und einem Bogen, sind wir früher durch’s Land gezogen. Sie hatte einen Flitz, er überspannte den Bogen. Nach vielen, süßen Küssen, lag uns die Welt zu Füßen. Gerne mieden wir ... |
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| Glücksverbot | January Snow | |||
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Vorschautext: Liebe sei Gebot Aber das Glück verboten Wie viel tiefer soll ich fallen Ohne aufzugeben? |
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| Das Ende eines langen und glücklichen Lebens | Elisa Schorn | |||
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Vorschautext: Der Wind erzählt es, und die raschelnden Blätter im Wald. Der laubbedeckte Boden flüstert leise. Die Vögel haben ihren lustigen Gesang eingestellt. Selbst die Enten im See treiben regungslos im Wasser. Perlen glitzern auf ihren Federkleid, schimmern wie Tränen. Das alte Käsebäumchen lässt traurig seine knarrenden Äste hängen. Käsewürfel warten verzweifelt gefunden zu werden. Die kleinen Pfotenabdrücke im Sand sind verschwunden. Nie wieder kehren sie zurück. Geblieben sind sie im Herzen, wo sie mit ihren wunderschönen Erinnerungen den Schmerz erträglich machen. Die Traurigkeit, eines Tages, in dankbare Liebe verwandeln. Sommerland weint, um sein bezauberndes Fellkind. Doch zwischen all den Tränen spannt sich ein bunter Regenbogen den Weg in den Himmel. Ein letzter Blick aus treuen wachen Augen und die Reise ins Regenbogenland beginnt. ... |
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| Streit ohne Worte | Cora Hepp | |||
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Vorschautext: Stunden davor geh ich's noch durch in meinen Kopf, Doch siegt zum Ende hin dann doch nur der Trotz. Auge zu Auge, Worte gegen Worte, und kein Ende. Egal wie ich will und versuche unser Gespräch macht keine Wende. Worte die gesprochen werden sollten, die wir ruhig und bedacht angehen wollten. Alles was als Text festgehalten wurde, liegt nun schwer auf wie eine Bürde. Eine Welle die wir sein hätten sollen, doch Meinungen die nicht zusammen kommen wollen. ... |
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| Dich zu lieben bedeutet | January Snow | |||
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Vorschautext: Meinem Herzen, mehr Als es ertragen kann. |
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| Die neue Sekretärin | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Hausherrin ist schlecht gelaunt und schenkt sich Kaffee ein. Schon wieder eine neue Sekretärin, das kann doch wohl nicht sein... Weil sie die Affären ihres Mannes nicht mehr ertragen kann, vertraut sie sich, beim Frühstück, ihrer jungen Haushaltshilfe an. "Stellen sie sich mal vor, Anne," erzählt sie ganz ungehemmt, ... |
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| Die Lüge gemeistert | January Snow | |||
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Vorschautext: Ich kann lügen Bis sich die Balken biegen Ich kann lügen Ohne rot zu werden, Ich kann lügen Und ich bin verdammt stolz drauf. |
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| Rotze | January Snow | |||
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Vorschautext: Schleimig, gelb, tröpfelt Die Rotze Aus meiner Nase. |
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| 424 | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich habe 424 Freunde. Sie wohnen alle nirgends hinter Glas. Ich teile jeden Morgen meine Träume. Doch weiß ich nicht, wer sie auch wirklich las. Wir schicken uns so rote, kleine Herzen. Sie schlagen auch im hellsten Leuchten nicht. Wir überspiel‘n die Einsamkeit mit Scherzen. Das Lächeln klebt uns leblos im Gesicht. Ich schreibe: “Kannst du noch ein wenig bleiben?“ Ein grüner Punkt verspricht mir Gegenwart. ... |
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| Die da oben – wir da unten (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: Auf den Hügeln unserer Heimat… wo der Wind kalt, rau und eisig, durch unsere Heimat zieht. Werden Reiche immer reicher… Arme die kein Staat mehr wirklich sieht. Der Staat spart bei den Schwächsten… die sich nicht wehren können, nimmt den Armen ihre Hoffnung… nennen Reformen ihr Programm. Reformen… die das Volk arm sparen, doch ihre Konten, füllen sich… bei Regierungen, Eliten und Beamte, ... |
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| Der lerzte Herbst | Thomas | |||
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Vorschautext: Weil dieser Herbst der allerletzte ist und der Frühling nun nicht mehr blühen wird, weil du - Natur - verbraucht und müde bist, sind wir Menschen plötzlich geschockt, verwirrt. Bis heute konnten wir dich doch immer, fortschrittlich aussaugen, schröpfen, plündern und immer gab's einen Hoffnungsschimmer, der uns stets Hoffnung machte, uns Sündern. In dieser falschen Hoffnung gefangen, schritten wir stets marodierend voran, ... |
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| Scheidungsantrag | January Snow | |||
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Vorschautext: Hier bitte unterschreiben. |
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| Cannabis ist grün | January Snow | |||
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Vorschautext: Cannabis kann verführ‘n Cannabis kann deine Seele berühr‘n Es regnet Diamanten Cannabis kennt dich Cannabis verführt mich. |
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| Blutiger Verrat | January Snow | |||
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Vorschautext: Seht! Wer sich da im Sternenwald paart, Die Prinzessin und der Mondkönig Schauen sich tief in die Augen Bis der Morgen aufklart! Von Scham Nicht die geringste Spur Nein sie schlafen nur gemeinsam Unbemerkt geht einer ihrer Sterne unter Stirbt so einsam. ... |
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