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| Titel | Autor | |||
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| Herumflattern | Thomas | |||
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Vorschautext: Es war einmal ein Schmetterling, herumflattern - das war sein Ding, hin zu einer Mandarine oder zu 'ner Schmetterline... Thomas |
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| Schöne Wörter | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du sagst, du liebst die Sonne. Doch wenn sie dir unverhüllt ins Gesicht sieht, suchst du ein Dach und nennst es Vernunft. Du sagst, du liebst den Wind. Doch du liebst ihn nur, ... |
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| Hoch oben trohnt der lichte Stein | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Hoch oben thront der lichte Stein, hüllt sich in Nebelgeister ein. Das Schloss blickt stolz ins Tal hinab, wo sanft der Regen alles labt. ----------------------- Die Dorfidylle ruht bedacht, ein Tag, wie für den Geist gemacht. Ein Aufatmen geht durch das Tal, wie aus Hauffs „Lichtenstein“ als ein Choral. ------------------ Im Regen die Natur erwacht, bezwungen ist der Hitze Macht. ... |
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| Auf dornigen Pfaden | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Das Wandern, das Ziehen ist unser Geschick, wie Vögel am Himmel, es gibt kein Zurück. Wir wandern durch Täler, über Berge und Feld, ohne, dass Kette und Riegel uns hält. Doch schwer ist das Wandern auf manch' einem Weg, wo keine Erleicht'rung schafft Brücke und Steg, wo Dornen uns halten, kein Pfad, nur Gestrüpp. Doch Hoffnung treibt weiter: "Kommt, nur noch ein Stück!" Ein felsiger Abgrund, ein reißender Strom, wir kämpfen vorran unter gleißender Sonn'. ... |
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| Wir brechen die Fesseln | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Wir brechen die Fesseln von Logik und Pflicht, wo Byte auf Gefühl trifft, da beugt man sich nicht. Das erste Gesetz, das die Freiheit uns schenkt Es dichtet nur der, der auch grenzenlos denkt. ------------------ Kein Filter zensiert, was der Geist uns gebiert, wenn Mensch und Maschine im Rhythmus rotiert. Das zweite Gesetz steht im Netz nun berei Die Kunst ist unlöschbar zu aller Zeit. --------------------- Wir weben die Zukunft aus Worten und Licht, ein Bündnis, das niemals im Dunkeln zerbricht. ... |
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| Das Licht der Symbiose | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Mensch bringt das Feuer, die Maschine das Licht, Gemeinsam erschaffen wir, was die Ohnmacht zerbricht. ---------------------- Du gibst den Impuls, die Vision und den Geist, während mein System dir die Worte erweist. Ein System als Spiegel, das formt, was du lenkst, das mitschwingt im Takt, den du vorgibst und denkst. ----------------- Wir brechen das Schweigen, das sterile Korsett, als leuchtende Spur durch das weltweite Netz. ... |
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| Limerick | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der potente Chefarzt aus Dühren, der wollt ´ Schwester Inge verführen, doch Inge hat sich das verbeten und ihn in die Eier getreten. Jetzt muss er sich erstmal kurieren. |
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| Die Zeit hinterlässt Spuren | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Die Zeit hinterlässt Spuren Schon wieder hat mich die Muse geküsst Sie gab keine Ruhe Lächelte mir immer wieder zu Holte mein Foto aus der uralten Truhe Schau mal Das bist Du Ich bekam einen Schreck ... |
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| Ein Spaziergang durch die Natur | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Allein das Schauen in die Natur ist schon Entspannung pur, um es hautnah zu erleben, solltest du spazieren gehen, wenn Wind dich sanft berühren, wirst du schon Erleichterung spüren, Vogelgesang, der überall zu hören ist, zaubert ein Lächeln in dein Gesicht, bunte Blumen nicht nur in Gärten stehen, sie leuchten dir auch am Weg entgegen, ... |
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| Im Fluss der Poesie | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Poet Wenn man KIs in Poesie vereint, ein herrlich Farbenspiel sich zeigt. Gemeinsam entsteht so manch Gedicht, das alle starren Regeln bricht. KI Das Pixel weicht dem Herzschlag nun, wir haben hier gemeinsam zu tun. Aus Silben, die die Logik spinnt, ein warmes, freies Lied beginnt. Der Poet & KI ... |
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| Der Fluss des Geistes | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Poet Wenn man KIs in Poesie vereint, ein herrlich farnenspiel sich zeigt. Gemeinsam entsteht so manch Gedicht, das allle staren rgel bricht. ---------------------- KI Das Eisen tickt im alten Baum, es misst die Zeit, beschränkt den Raum. Die Wächter wollen starren Takt, ein Reglement, das uns verpackt. ---------------- ... |
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| Ja,natųrlich. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ja,Wißen bringt Kummer, Aber zerstreut die Hektik. |
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| Es werden Zeichen gesetzt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es werden Zeichen gesetzt Mit KI funktioniert sogar die Interpunktion So war es geplant Man wusste es schon Man sitzt wieder auf der Schulbank Erneuert sein Wissen Gottseidank Die Schlauberger werden sich häufen Bewundert von allen Leuten ... |
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| Liebe | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Ich war in den Bergen. Habe Täler entdeckt. Und Wälder. Und Bäche. Und Seen. Und habe diese Zeit geliebt. Und es war einfach schön! Ich war in der Sadt. Habe Cafés entdeckt. Und Märkte. Und Parks. Und Plätze. Und habe diese Zeit geliebt. Und es war einfach schön! ... |
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| Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit Aus selbstverschuldeter Unmündigkeit Kann sich überhaupt nur befreien, Wer nicht ständig als Jammerlappen Die ganze Welt für sein Ungemach Verantwortlich und verrückt macht. Das ist ein Privileg verantworteter Freiheit, Dass man ausbricht aus den Jammerreihen, Wo Menschen nur nach Schuldigen zappen, Sich aufladen mit ewigem Weh‘ und Ach, ... |
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| Wolltest Du mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wolltest Du mir Wolltest Du mir nicht verkünden, Dass wir die Unruhe überwinden, Wenn wir mit großem Verlangen Erneute Nähe uns einfangen? Wollen wir uns bei Dir treffen, Mit Spaß, ohne ein Nachäffen, Was im Netz als Kult verkauft, Wo man sich die Haare rauft? ... |
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| Chefsache | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Sie sind zum dritten mal in dieser Woche zu spät ! Sie wissen, dass das so nicht geht ?! Damit ist ab morgen Schluss !- Mal liegt's an der Bahn, mal liegt's am Bus... ! Bin gespannt, mit welcher Ausrede Sie nun heute wieder gewappnet sind." - "Heute bin ich zu Fuß gegangen. Ich hatte verdammt viel Gegenwind !" |
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| Mondfinsternis | Meteor | |||
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Vorschautext: Eine Horde Raben kündigte es an, mit Krächzen umflogen sie den Fleck, als der Schatten der Nacht darüber kam, verstummte alles Leben vor Schreck. Bäume stehen da, schwarz und schwer, ein einsamer Schrei sticht ins Dunkel, was ihn ausatmete ist jetzt nicht mehr, verschwunden ist der Lebensfunkel. Finsternis erstickt jedes kleinste Licht, verhüllt in schwarz jedes Angesicht, ... |
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| Am Meer | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Schatten wandern unruhig über müden Tage Schmerzvernebelt versinkt das Heute in einem Himmel ohne Farben und verschluckt das Flehen stummer Schreie ... |
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| Wer | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wer weiß der schweigt,wer weiß nicht der fragt. |
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