Titel | ||||
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1846 | Bunte Frühlingsboten | 16.01.25 | ||
Vorschautext: Zwischen Gräsern und unter Hecken erste Blumenköpfchen sich strecken warmer Wintersonne entgegen, das Leben beginnt sich zu regen in der Erde, in Büschen, Bäumen, beim Anblick wir vom Frühling träumen, der nicht lange auf sich warten lässt, Vögel bauen schon ihr Liebesnest, „Explosion“ von Blüten steht bevor, sobald der Frühling öffnet sein Tor. |
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1845 | Anderen nicht (mehr) von Nutzen sein | 16.01.25 | ||
Vorschautext: Er hat ein Leben lang emsig geschafft, eine Krebskrankheit ihn nun dahinrafft, für Freunde „in Not“ war er immer da, seit Jahren er keinen von jenen sah, denen er half, mit Worten, Taten, Geld -alle haben ihn an den Rand gestellt – den Todkranken letztlich „abgeschrieben“, sie hatten "Spielchen" mit ihm getrieben, für sie war er nur ein Mittel zum Zweck. Seit er ihnen nichts bringt, bleiben sie weg! |
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1844 | Zauberhaftes Winterlicht | 15.01.25 | ||
Vorschautext: Die Wintersonne lugt hervor, Menschen blicken zu ihr empor mit einem Strahlen im Gesicht, erfreuen sich am Himmelslicht. Von der Wintersonne man schwärmt, sie vor allem die Herzen wärmt, mit Freude die Seelen weitet, Frieden sich darin ausbreitet. Wintersonne ist warm und mild, zaubert ein schönes Naturbild ... |
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1843 | Folgenschwere Rutschpartie | 15.01.25 | ||
Vorschautext: Todesmutig wage ich mich aus dem Haus, doch wie sehen Straßen, Bürgersteige aus? Alles, von einer Eisschicht überzogen, Riesenrutschbahn überall, ungelogen, kaum hab ich mir einen Überblick verschafft, verlässt meinen Füßen ausgleichende Kraft, ich rutsche aus, falle hart auf mein Steißbein, nach der „Bruchlandung“ könnte ich vor Schmerz schrein, krieche tapfer auf allen Vieren zurück, kämpfe mich mühselig vorwärts, Stück für Stück bis ich endlich vor meiner Haustür stehe, die nächsten Tage ich nicht mehr rausgehe, ... |
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1842 | Pantoffelheld wider Willen | 15.01.25 | ||
Vorschautext: Zu Hause ist er ein Pantoffelheld, in dieser Rolle er sich nicht gefällt, doch feige unterwirft er sich der Frau, vor allem, wenn sie ihn schlägt grün und blau. Verängstigt steht er vor seiner Frau stramm, aber manchmal schwillt ihm vor Zorn der Kamm, doch dann schlägt er heftig auf sich selbst ein, kriegt aber so auf die Erde kein Bein. Von seiner Frau verhöhnt und ausgelacht, hat er sich zum Gespött der Leute gemacht, ... |
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1841 | "Er stellt sich dumm an" | 14.01.25 | ||
Vorschautext: Es ihm gar nicht behagt, dass seine Frau ihn fragt, nach x-tem Seitensprung, den er beging, mit Schwung mit schöner Nachbarin, und auch der Bäckerin, selbst mit der Metzgerin, -Nichts als Liebe im Sinn – Er wird wieder mal stumm, verlegen, stellt sich dumm, gibt vor, nichts zu wissen ... |
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1840 | Infames Verhalten | 14.01.25 | ||
Vorschautext: Infames Verhalten - Fiktion - -1- Einst hattest du mir Treue geschworen, ich fühlte mich wie neugeboren, der Liebeshimmel tat sich in mir auf, glücklich machte mich des Schicksals Lauf. -2- Ich liebte dich, war vor Liebe wie blind, bald gebarst du unser erstes Kind glücklich schien unsre Familie zu sein, ein Trugschluss, du verhieltst dich gemein. ... |
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1839 | Leidenschaftlicher Kuss | 13.01.25 | ||
Vorschautext: Heiße Lippen, die sich küssen - nicht unter Zeitdruck stehn müssen - lassen Blut hitzig aufwallen, Zungen aufeinander prallen, sodann sich einen Weg bahnen, wohin? Es lässt sich erahnen. |
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1838 | Versnobter "Fatzke" | 13.01.25 | ||
Vorschautext: -Fiktion – -1- Er verkehrt in elitären Kreisen hat schließlich einiges vorzuweisen, entstammt einem betuchten Elternhaus und lebte schon immer in Saus und Braus. -2- Er gibt sich nur mit seinesgleichen ab, wird dies beibehalten bis an sein Grab, denn er ist zu Höherem berufen, einen wie ihn, den muss man erst suchen. -3- ... |
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1837 | Zerstörerische Macht | 12.01.25 | ||
Vorschautext: Waffenproduzenten, höchst gefragt, wenn Regierungen sind kriegsgeplagt, sie dann den großen Reibach machen, Geld wirft man ihnen in den Rachen, Waffen-Zerstörungskraft ist enorm, sprengt die moralisch - ethische Norm, vernichtet Leben und die Natur, Verbrechen geht über die Hutschnur, sorgt endlos für unsägliches Leid, trotzdem ist für Frieden nicht bereit wer in Kriegszeiten das Sagen hat, Kriegswaffen machen fast alles platt, ... |
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1836 | Herzliche Verbundenheit | 12.01.25 | ||
Vorschautext: Geliebte Menschen man vermisst, doch im Herzen sie nie vergisst, es schlägt für sie bei Tag und Nacht, die Liebe über die Zeit wacht - bis in die Ewigkeit hinaus, strahlt Liebe aus dem Herzen raus, wenn man Menschen schmerzlich vermisst, die Verbundenheit spürbar ist. Das Band der Liebe ist stets da, drum ist man sich jederzeit nah. |
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1835 | Mobbing und Bossing | 12.01.25 | ||
Vorschautext: -Fiktion - -1- Er hat sie auf dem Kieker seit langer Zeit, will ihr das Berufsleben schwer machen, war von Anfang an zu Attacken bereit, vor Angst soll ihr vergehen das Lachen. -2- Jeder ihrer Erfolge sticht wie ein Dorn in sein Herz vergiftet von Groll und Neid, sobald er an sie denkt, steigt in ihm hoch Zorn, absichtlich zettelt er mit ihr an Streit. ... |
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1834 | Herzensfreude | 12.01.25 | ||
Vorschautext: Lass leuchten die Kerzen der Freude in dir, schenke mit dem Herzenslicht dir und mir beschwingte Leichtigkeit, munteren Frohsinn, Mut und Hoffnung zu einem Neubeginn, lass im Licht der Liebe Gefühle tanzen, die den Garten der Seele bepflanzen mit bunten Blumen, wunderschön, kristallklar, im Licht der Liebe erscheint Leben kostbar! |
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1833 | Standfester Schneemann | 12.01.25 | ||
Vorschautext: Schneemann freudig lacht, Frost ihn stabil macht, aufrecht steht er da Mondlicht scheint so nah, lässt glänzen den Schnee und glitzern den See, Schneemann funkelt hell, taut auf, nicht so schnell, eisig ist die Nacht, Frost ihn stabil macht. |
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1832 | Ersehnte "Erlösung" | 11.01.25 | ||
Vorschautext: Sie lebt im Pflegeheim seit Jahren hat dort wenig Freude erfahren ihre Tage sind erfüllt von Leid, im Rollstuhl sitzt sie die meiste Zeit. Die Kräfte haben sie verlassen ihr Umfeld kann sie kaum erfassen, die Sinne haben sich eingetrübt, ein trostloses Ende ihr wohl blüht. Einsamkeit brennt ihr ein Loch ins Herz unerträglich wird ihr Seelenschmerz, ... |
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1831 | Liebe im reifen Alter | 11.01.25 | ||
Vorschautext: Der Mann kann, s langsam angehen lassen, sich voll und ganz darauf verlassen, dass seine Frau ihn nicht zur Eile drängt, ihn nicht in ein „Liebesschema“ zwängt. „Gut Ding will Weil haben“ wie es so heißt, Liebe im Alter zusammenschweißt und wenn er sich auf die Frau „zubewegt“ ihr die Freude in den Augen steht. Es ihr nicht um sein Stehvermögen geht, in jeder Lage sie zu ihm steht, ... |
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1830 | "Möchtegern-Frauenhelden" | 10.01.25 | ||
Vorschautext: Zwei Männer gingen auf die Pirsch - jeder von ihnen ein Platzhirsch - Jagd nach 'nem Rockzipfel war für sie der Gipfel, Frauen reagierten unwirsch. Beide fühlten sich kaltgestellt, nicht wertgeschätzt als Frauenheld, zogen drum den Schwanz ein, erlitten Schmach und Pein, "Mannsein" war infrage gestellt. |
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1829 | Der "Tintenkleckser" | 10.01.25 | ||
Vorschautext: -Fiktion - Er hat schon viel Tinte verschrieben, etliche Blätter haben Kleckse, die seine Verse verunstalten, doch hält ihn dies vom Schreiben nicht ab, munter dichtet er weiter drauflos. Der Dichter driftet häufig ab in nichtssagende Plattitüden, schwafelt in einer Tour weitschweifig, sprunghaft über dieses und jenes, walzt Belanglosigkeiten aus ... |
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1828 | Dein Schutzengel | 09.01.25 | ||
Vorschautext: Ein Engel, der über dich wacht begleitet dich während der Nacht dorthin, wo Träume dich lenken und Sterne sich herabsenken im unendlichen Himmelsraum, den du betrittst in deinem Traum. Der Engel dir zu Seite steht, wohin du gehst, er mit dir geht. |
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1827 | Künstler der Wort- und Klangmalerei | 09.01.25 | ||
Vorschautext: Tiefgründige Gedichte sind mit Herz und Verstand verfasst. Seine Texte, frei von abgegriffenen, überflüssigen oder anstößigen Worten sind der Hochliteratur zuzuordnen. Sein Schreibstil ist unverkennbar, die Ausdrucksweise unnachahmlich. Sinnhafte Sprachbilder werden mit passendem Sprachrhythmus melodisch perfekt in Szene gesetzt. Seine Gedichte zeigen jenseits des Wahrnehmungshorizonts, ... |
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