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| Wo Stille bleibt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ich spreche nicht von dem, was war, die Vergangenheit wiegt viel zu schwer. Was uns verband, ist nicht mehr klar, Gemeinsamkeit trägt keine Spuren mehr. Wir gaben alles, Stück für Stück, bis selbst das Hoffen leise ging. Was blieb, war nur ein Blick zurück auf das, woran mein Herz noch hing. Ich glaubte, Nähe machte mich stark, dass Bleiben Schutz und Heimat sei. ... |
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| Des Menschen Natur ist Frieden | Alexandra | |||
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Vorschautext: Vielleicht fanden wir Menschen bisher noch nicht unseren Platz Dachten gar bisher, dass unser Verstand sei der größte Schatz Bis uns die Künstliche Intelligenz lehrte, dass sie es besser kann Gar besser als der Klügste oder gar die Menschheit irgendwann Während wir unseren größten Schatz, die Liebe in uns, vergaßen Bis eines Tages überall nur noch Roboter um uns herum saßen Mit denen man sich nicht konnte von Herz zu Herz verbinden So hoffe ich denn, dass wir uns durch die Herzen wiederfinden Die Erinnerung an den vergangenen Schmerz wird vergehen Wenn wir auch in der Dunkelheit können noch Licht sehen Die Liebe tief in uns spüren mit dem Willen, ewig in ihr zu leben Vereint mit allen Menschen, deren Fehler man kann vergeben ... |
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| Zwischen Winterstille und Erwachen | Helga | |||
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Vorschautext: Lautlos sinken weiße Flocken, ein Zauber liegt nun über`m Land, die Welt scheint still und friedlich, wie man sie vorher nie gekannt. Unendlich dehnt sich weite Fläche, selbst Bäche ruhen still und starr, und im hellen Mondenschein, glänzt Eiskristall so wunderbar. Ist unsere Seele manchmal traurig, wenn Winter uns gefangen hält, ... |
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| Milonga, nachts | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Rauch hängt tief. Die Gläser klirren zu Whiskymief und Blicke flirren. Das Licht gedimmt und müde, entkleidet diese Blicke sanft, nicht prüde. Gesichter, die geliebt und schon verloren haben und dennoch tanzen, statt finster zu verzagen. Das Bandoneon reißt ... |
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| wenn nicht wir, wer dann? | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Die andern müssen es jetzt machen, wir doch nicht. Die andern mögen drüber lachen, wir doch nicht. Die andern sollen sich benehmen, wir doch nicht. Die andern dürften sich mal schämen, wir doch nicht. ... |
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| Erstes Licht im Januar | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Morgen glänzt ganz neu, ein leiser Traum wird still. Ein Anfang warm und treu und flüstert, was er will. Die Welt erwacht im sanften Schein, ein Lächeln liegt auf jedem Pfad. Die Hoffnung flüstert leis hinein und schenkt uns Freude, die uns naht. Ein Schritt ins erste Licht, die Uhr küsst sanft die Zeit. ... |
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| Willkommen neuer Januar | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Morgen strahlt im ersten Licht und Silberglanz liegt auf der Flur. Ein neues Jahr erwacht in Sicht, es ruft nach Mut und frischer Spur. Ein Schritt ins erste warme Licht, die Zeit legt ihre Hand uns zu. Die Welt beginnt ein neues Gesicht, voll Hoffnungsstrahlen, Kraft und Ruh. Die Tage leuchten hell und klar, der Winterhauch ist sanft und sacht. ... |
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| Trotzdem DU | Hasii Schnuggi | |||
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Vorschautext: Ich erblicke dich in Räumenm Welche du längst verlassen hast. Ich sehe dich in meinen Träumen, Doch in meinem Leben bist du nur noch Gast. Das ist nicht so, weil ich das will, Viel mehr ist es dein Bestreben. Nur innerlich denke ich still, 'Willst nich gehören zu meinem Leben... Du hast dich nunmal so entschieden, Schwer fällt es mir, hier stehen zu bleiben. ... |
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| Frost | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Frost lässt Schneeflocken kristallisieren und zu schönsten Eisblumen gefrieren, die feuriger glitzern als Juwelen, als wollten sie ihnen die Schau stehlen. Ein Baum ächzt, krümmt sich unter der Schneelast, die ihm der strenge Winter hat verpasst, derweil seine Zweige knacken und brechen, weil Eisnadeln die Rinde zerstechen. märchenhaft verschneit ist der Winterwald, wo das Klirren des Frostes widerhallt, ... |
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| Nischengefühle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Totgesagte Gefühle aus der Vergangenheit melden sich zurück, verdrängen das Hier und Heute, verschleiern den Blick auf die Realität. Die Vergangenheit lebt auf und mit ihr alte Ängste die sich in den Nischen der verletzten Seele ... |
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| Alles zu seiner Zeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: „Es ist zu spät für dies und das!“ Es fragt sich nur warum, für was? So kann ein Ende Anfang sein, zur Größe führen, was war klein ganz unabhängig von der Zeit, von Sorge, Angst und allem Leid. Du hast für alles deine Zeit, wenn du dafür auch bist bereit und Herz und Seele sprechen lässt, beiseite schiebst, was dich nur stresst, um zu dir zurückzukehren, dich dagegen nicht zu wehren. |
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| Frostiger Musenkuss | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ein dichtes Schneeflockengestöber, die Eiskristalle werden gröber schneiden ins Gesicht, Schnee nimmt ihm die Sicht sein Denken wird langsamer, dröger. Er vermisst blühende Fantasie, die ihm immer Einfälle verlieh für die Gedichte und manch Geschichte, dann erblickt er in der Ferne „Sie“. ... |
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| Gemeinsam im Sternenhimmel | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich würde dich gerne splitterfasernackt sehen Dann mit dir durch den Sternenhimmel gehen Von oben könnten wir auf die Erde schauen Wir würden sehen, wie sich Menschen ihr Glück versauen Vielleicht könnten wir die große Liebe entdecken Gemeinsam alle Schlafmützen wecken ... |
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| Putzimutzi war ein schönes Kind | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Wohl behütet wuchs sie auf, in einem sehr schönen Haus. Schon als kleines Kind, lebte sie in Saus und Braus. Ja, sie war wohl ein Glückskind, hatte dazu noch eine gute Figur. Mit Ach und mächtig Krach, schaffte sie sogar das Abitur. Mit dem Reichtum der Eltern, konnte sie stets aus dem Vollen ... |
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| Flucht aus der Heimat und was dann? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Kriegstraumata Todesängste im Herzen lassen sich nicht ausmerzen, sie zersplittern die Seele, schnüren zu Hals und Kehle. Der Tod, steter Begleiter, raubt Flüchtlingen den Verstand und treibt sie immer weiter, entlang an des Todes Rand. ... |
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| Der Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Eine Reflexion in dem Spiegel- es ist wie (als)Echo in den Bergen.(idealerweise). |
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| Schriftliche Abiturprüfung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Schüler sind auf sich allein gestellt, was ihnen ganz und gar nicht gefällt sie müssen unter Beweis stellen, das ihr Verstand sich wird erhellen. -2- Der Verstand prallt gegen eine Wand, Nerven sind zum Zerreißen gespannt, Schreibstifte flitzen über Blätter, weit und bereit gibt es keinen Retter. -3- Zu schnell dreht sich der Zeiger der Uhr, ... |
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| Es ist immer noch nicht genug ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Das Silvester, wie wir es von früher kennen, das gibt es lange schon nicht mehr. Ohne Rücksicht auf andere, macht man drauf los. Wir nehmen so viele traumatisierte Menschen auf, auch viele Kinder... Daran schon mal gedacht ? Es wird auf Menschen geschossen, auf Einsatzkräfte in Not... Deshalb aus meiner Sicht: "Ja, zum absoluten privaten Böllerverbot" ! Die Schäden durch Unvernunft und Dummheit sind jedes Jahr groß. Auch der Umwelt tut man nichts Gutes, so sieht es aus. Trotzdem... Man tut es !!! ... |
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| Zu schwer | Greta Hennen | |||
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Vorschautext: Zu schwer Es ruft der Vorsatz ganz entsetzt: Man hat mich wiederholt verletzt Bis gestern war ich noch modern Du sagtest doch: Ich möchte gern. Doch heute hast Du mich versetzt. Ich glaubte Dir doch bis zuletzt. Du bist zu schwer, hast Du gesagt Nun werde ich noch angeklagt! ... |
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| Jahreswechsel | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Danke, lieber Weihnachtsmann, es war schön mit dir, doch nun öffnet sich für uns eine neue Tür. Und da tappsen wir hinein, ’s wird schon nicht so schrecklich sein… © Lisa Nicolis |
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