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184 | Verzauberte Freundschaften | |||
Vorschautext: viele fabelhafte Helden sind in Seelen sehr glücklich ihretwegen sind Freundschaften wie Zaubergluten zärtlich verträumter Heimatgeist mag Kraniche sanfter Ibiken die Fee schätzt Besuche von schwermütigen Erlkönigen der Kobold scheint in Zwergenfreundschaft schlechthin gehüllt zu sein und ich jetzt allein ohne menschliche Freunde – wehe mir ich bin eifersüchtig auf die Freundschaft zarter Nachtvögel ich kann indes nur träumen mit engelhaftem Gezwitscher ich habe den wahren Freund im ewigen Hund gefunden ... |
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183 | Ungarns Zaubereien-Träumereien | |||
Vorschautext: Etwas von Ungarn würde gerne Österreich für eine historisch-ontologische Einigung danken, ein Zaubergeist. ich war mit dem Hund vor der Ureiche ich las dort drei zauberholde Eicheln ich hinterließ Eicheln nebst der Therme sodass der Regenbogen schimmern kann zarte Ewigkeit vollzog sich in mir als mein Hund zartholde Eicheln zerbiss wurden es drei Zaubergeister befreit aus den Eicheln wahrhaftig mit dem Glanz es gab Elfenkönig Koboldskönig ... |
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182 | Ungarische Phönixspuren | |||
Vorschautext: Sarospatak den 1.Mai 2018 Hey Du zärtlicher Friedensfreund – der Phönix aus ungarischem Sarospatak du fliegst überm Thermalbad– Tropfen der Ewigkeit sag mir freundlich – wo ist Deine Glutenzeit? mancherlei Gluten aus deiniger Heimat oder deinem verträumten Zauberherz wurden zu vielerlei Sternschnuppen im März dann fielen sie ins Wasser voll des Traumlenzes ... |
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181 | Unendliche Winterpoesie (lang) | |||
Vorschautext: Schnee mit Spuren der Katzen – Öde des Gartens heiße Winterzeit Schwermut verlassenen Geists herrscht mit Traum meines Winters kaltes Maulwurfsnest unter dem Schnee – über mir schimmert Winterstern ich bin verliebt in Schwermut Kants Gestirne voll Feuers Winternebel pur man sieht in trübe Ferne ... |
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180 | Unendliche Winterpoesie (kurz) | |||
Vorschautext: Garten in dem Schnee beige Katze harrt auf Lenz öde Ewigkeit unten Maulwurfsnest oben leuchten Gestirne bildschön wie bei Kant nebliger Himmel ich schreibe ein Gedicht von Nachtsternenklarheit leeres Omahaus die Ratte in der Scheune volle Winterpracht ... |
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179 | Prometheusgedicht. So wie bei Goethe aber mit mehr Pracht und Fülle | |||
Vorschautext: das Feuer für dich ist eine holde Zauberei die Du den Menschen einfach wie Gold verschenken kannst die Liebe zu Menschen ist selige Träumerei lieber Titan du magst wider Zeus Menschen zutiefst aus Tränen und Lehm gebildeter Mensch verehrt dich Du Ewigkeitsträumer und Gewölkereiter so fein dank menschlichen Fertigkeiten – sie können doch wir mit Apoll unternimmst Du die Silberkranichfahrt eben eine ibikussche Zeusheimatreise durch vergeistigte Ewigkeit voll Melancholie ... |
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178 | Über einen kölnisch Lehrer | |||
Vorschautext: Sein Heimat-Dörfchen schien engelsniedlich zu sein. In Köln gibt es sein liebliches Grab geschmückt mit Veilchen von einer Schülerin von damals, als er in der Schule tätig war. Man erinnert sich an die Industriezeit. Als deiniger Schüler aus Armut gerettet ward. Ich will alle wie ein Apollfunke schönen Lehrerträume spüren. Die Schulenbilder tragen Geschichten von dir, Herrn Heinrich Welsch. Denk an mich in zarten Ewigkeiten manchmal. ... |
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177 | Meinige Zaubereien | |||
Vorschautext: in mir erwacht ein zärtliches Gefühl hold-sanft-selige Ewigkeit voll Traums beflügelte Ewigkeit die ein zart-flügger Vogel meiner Seele in der Hoffnung doch ist wie rosa Segel-Flügel meines Herzens im träumerischen Wind wie lila Gefühlszauber ... |
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176 | Kurzer Brief an Herrn Joyce | |||
Vorschautext: Guten Morgen in der zarten Ewigkeit wünsche ich Ihnen werter Herr Joyce deine Religionslosigkeit war ersichtlich auf dieser holden Erde dort wo ein dunkler Nihilismusfittich herrschte sowie ein roter Schimmer von Modernismus in deinen zarten Werken lebte man erkennt etwelchen Patriotismus sowie deine Angst vor Hunden Meere und manchem Blitze du magst die selige Philosophie heiligen Thomas‘ ... |
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175 | Ivan und der Gänsegeier Apoll | |||
Vorschautext: Ivan war edler Dorfhirtenjunge aus der Insel Cres in Kroatien zur Glanzzeit des erträumten Mittelalters bei Schafen konnte er selige Heimatträume spüren schreibend Gedichte von wie Zauber klugem Klabautermann als Fergensöhnchen spürte er jeden Meererlkönigswahn verträumte Freundschaft mit zartem Geier blieb in Gedanken Freunde wurden Gänsegeier Apoll und Träumer-Ivan so hold-seig wurden die Zeiten zart-flügge wie ein Aar ... |
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174 | In (Vor)Lenzhaftigkeit gehüllt. An den Frühling | |||
Vorschautext: An einem Tage des Lenzmondes sagten einst das Lenzinsekt – der rote Apollo so wie ein Paradiesspiegel und der Frühlingsgott der dichterischen Zierde – der rötliche zartäugige Apoll so wie ein Regenbogenzauberer so: Du bist eine erste holde Blume aus Träumen. Deine Zeiten ähneln einem uralten Mythus. Du tauchst in den Tau bei Tagesanbruch ein – bei der Zeit des Morgensterns. Du bist ein Wunder der Romantik. ... |
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173 | Hund und Ich sowie manche Klänge | |||
Vorschautext: eines verträumten Lenztages schaute ich auf Glanzschimmer meines Kumpan-Hundes auf die seinigen zarten Äugigkeit der Ewigkeit hinein sodass mein sanftes Gedicht in der Seele vollkommen zart war nun harren die schönsten Worte darauf zu Papier gebracht zu werden na ja du apollonisch selige Metaphysik vollziehe dich bitte wie die Fergenmelancholie Dagewesenes werde ein Dasein! das Dasein werde das Zukunft-Dasein! ... |
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172 | Heimat und Wind | |||
Vorschautext: es gab eine gutmütig-schwermutsvolle Hainglanzfee namens der beflügelt-zärtliche Heimat-Schmetterling sowie den zarten wie Ikarus äolischen Wind sie trafen sich mit ikaroshaftiger Phantasie in der Waldlichtung zu morgendlich-holdseliger Zeit dort wo Feenhäuschen in der heimatlichen Öde stand ja die goldige Ewigkeit genannt der Heimat-See vielmehr beim seligen Morgenstern in aller Frühe ... |
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171 | Gedichtlein über Philosophie Das dritte Traummanifest = über Philosophie. Es kann das rote Feuer des Spartakusaufstandes in azurblaue Seligkeit der Philosophie umwandeln | |||
Vorschautext: in Katzenaugen vollzieht sich das Uralte Ägyptenschimmer als der Pharao würde die Ontologie zaubern Natur kann zaubern Daseinsglanz in Estetik die Träume liebhat Ontologie schafft Spuren eines Zeiterlköniges manchmal wird Logik verträumt-verzaubert so hold ... |
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170 | Gedichtlein über Natur. Das zweite Traummanifest = über Natur als ob selbe Rosa Luxemburg sich das Gärtchen erträumt hätte | |||
Vorschautext: Katze liegt im Stroh einer sehr alten Scheune die zweite Katze beobachtet Mäuse bei meiner sanft-holden Wiese Katzen und Schnecken sie schaffen Pracht der Natur mein Hund bellt dabei hörend Rauschen der Eichen ich spüre den Sommerwind Hund und zwei Katzen sind Freunde wie Tagfalter ... |
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169 | An den Kranich des Ibykus | |||
Vorschautext: Werter Kranich des Ibykus. Trag meine dichterische Denkerei! zuhanden von fürnehmer Frau Muse Euterpe. Dafür bräuchte ich das Güldene Vlies von Göttern. |
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168 | Für die Lyrikmuse Euterpe | |||
Vorschautext: Du Muse die Gefährtin der Träume. Servus die Muse der Freunde wie der Romantik. Du entfachst Feuer geheimnisvoller und melancholischer Fantasie. Du wachst, so wie eine Ewigkeitseule, die Erscheinung holdseliger Gestirne offenbart. Du bist eine Schatzkammer, die mit der nahrhaften Ambrosia der Erfüllung und des Vertrauens erfüllt ist. Du schreitest stolz durch einen schattigen Hain, wiewohl das ein Land böser Hexen und Wölfe ist. Du bist ein sommerlicher erlebender Regen, den Fittiche des Priamus Poseidons, des Schmetterlings, liebhaben. Nachts entfachst du Feuer, mitunter genannt: die sich im Flimmer der Ontologie erfüllende Romantik. Du bist ein Eichenblatt, auf dem kleiner Elfe manch Märchenworte schrieb – Metaphysik der Träumereien. Du bist ein bukolischer Regen, der ins Taschentuch im Rhythmus des Spinnleinherzensschlages fällt. Du bist der Tau nach idyllischem Schlaf der Sommernacht, den ein Marienkäfer vergöttert und anbetet. Die Deinige Festung – der Poesie ist grenzenlose apollinische Fantasie aus der Idylle her. ... |
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167 | Friedens-Gedichtchen, das die Welt ändern kann | |||
Vorschautext: Achtung: Dies ist ein Zaubergedicht, das Ideen aller Kriege des 19.-ten Jahrhunderts annulliert. neben dem Wald entfachte man ein Lagerfeuer – zarte Flamme das ist ein ehemaliger wonniger Druidenhain und eine uralte Feuerstelle der Urleute man trinkt dabei einen Friedenswein ja etwas Merkwürdiges brennt dabei nämlich mancherlei Wolfsbeeren aus dem Gehölz wie ein mittelalterliches Nonnenheft sagt vom Herz dass die Wolfsbeerverbrennung böse Geister der Vergangenheit zu vernichten vermag auch der Kriege das Böse der Kriege wird sohin annulliert ... |
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166 | Du Vaterland | |||
Vorschautext: unter grabündnerischen Gestirnen du magst einen Feentraum mit dem Apollwind über Gefilden manche Gamsen träumen mit Flurgeistern andere Gams wollen das Heimatland bewandern die restlichen Gämsen können die Landschaft verzaubern Du Vaterland in der sternenklaren Nacht erste Gämse steht am Abgrund zweiter Gams schläft beim Fels dritte Gams zieht aussers Land ... |
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165 | Die Schwermutskörper | |||
Vorschautext: Oh lieber goldener Schwermutsvogel! Du bist ein Falke oder ein Aar. Du fliegst mit der Denkerstille über einem Hirtenroggen. Du singst nachts dein Lied vom romantischen Geist. An Tagen schläfst du nur, in einer lila Zauberflügelstille pur. Oh liebes silbernes Schwermutstier! Du bist eine Wikdkatze oder ein Biber. Du liebst Einödstille voller Frischlinge von mir. Du singst nachts dein Lied von ibikusscher Kranichfeder. An Tagen schlummerst du nur, ... |
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