Titel | ||||
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124 | Seemannsgarn - Haiku 1 | |||
Vorschautext: Abendrotszauber Perlentaucher singt Mond-Lied bricht Seeeinsamkeit |
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123 | Seemannsgarn - Haiku 2 | |||
Vorschautext: sommerliches Rot zu neuer Insel schwimmt Schiff perlenbeladen |
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122 | Doppeltanka 15 | |||
Vorschautext: die Tag- Nachtfalter flattern hier und da immer sie sind doch bildschön in ihren zarten Flügeln spiegelt sich Sommerfülle Werte Plus Minus in allgemeiner Logik in Falter-Logik bloß manch Plus immer herrschen Zero Minus vergessen |
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121 | Doppeltanka 16 | |||
Vorschautext: dreierlei Geister aus den Eicheln doch befreit veredeln die Nacht etwas von Geistern ruhte in tauholder Sommerszeit zart-warme Eicheln ich hinterließ sie beim Zelt aufm Camping voll Glanz der Hund zerbiss die Eicheln Zauber verewigt darin |
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120 | Doppeltanka 17 | |||
Vorschautext: Morgen am Strande Fergenhund isst einen Fisch aus dem schönsten Fang der Fang umfasste zarten Goldfisch aus der Meertiefe mein Hund ist Wächter einer Menschenphantasie sowie Engelsfreund er liebt die Ontologie des recht bestirnten Himmels |
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119 | Doppeltanka 11 | |||
Vorschautext: es gibt Regen Tropfen hängend vom Apfel Ameisen versteckt Biene wird wach und bereit zu dem morgendlichen Flug lichterloh brennen kann nur Philosphie des Geists sowie Traums die Ontologie benetzt ewiglich flügges Feuer |
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118 | Doppeltanka 12 | |||
Vorschautext: mein Hund in dem Gras zwitschernd Vögel dabei Natur bewundernd schaue ich auf Eichen hin Pärchen prächtiger Bäume Stern-Philosophie Osiris mit seinem Kelch ich bin ja trunken von einem heißen Tau aus Melancholie-Märchen |
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117 | Doppeltanka 13 | |||
Vorschautext: Hund liegt in dem Klee darunter ein Kleevierblatt er schaut auf Katzen so zärtlich wie nie davor er bräuchte Spiele Hund liegt in dem Klee darunter ein Kleevierblatt er schaut auf Katzen so zärtlich wie nie davor er bräuchte Spiele |
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116 | Doppeltanka 14 | |||
Vorschautext: Falterfamilie unendlich schön-feine Wesen beim Sommer-Zauber ohne Totenkopfschwärmer sie flattern unterm Ursstern Jenseits voll Falter sie fliegen unendlich weit erträumte Flügel der Totenkpfschwärmer blieb im Bildnis ewig gesperrt |
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115 | Doppeltanka 10 | |||
Vorschautext: es gab den Regen Schmetterling trank einen Tau aus dem Blumenkelch den Rest des Taus nahm ich mit um Hände feucht zu machen Ewigkeit brennt vor Glück und wahrer Liebe ein Funke in mir zaubert die Träumereien Ethik ward Schimmer |
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114 | Doppeltanka 9 | |||
Vorschautext: der Storch über mir fliegt zu seinem lichten Nest irgendwo im Dorf es gibt Luft mit dem Habicht bar jeglicher Adlerspur auf Erden gibt es Philosophieameise zarter Anmutstraum sowie Spuren hieniden als ob von Musenträumen |
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113 | Doppeltanka 7 | |||
Vorschautext: die Sommerkrähen sie fliegend nebst den Störchen eine sitzt vor mir ich beobachte eben eine Fliege da oben die Melancholie zaubert ewiglich Daseine mit Glanz der Logik Hauch von Ontologien wird daraus völlig erwacht |
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112 | Doppeltanka 8 | |||
Vorschautext: ich beobachte die Erde voll Gras sowie der schönen Schnecken die Katze liegt da unten als ob sie ja satt wäre die Luft duftet nach Ewigkeit Kant-Zeit in Luft Zauberei das Gestirn erhellt alle Musenphilosophien |
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111 | Doppeltanka 5 | |||
Vorschautext: Biene bei Linden Blüte in der Sommerpracht Windlein berührt zart Eichenblätter da oben eine Schnecke da unten Bienendaseinstraum wie Engelsmelancholie verzauberte Estetik Sommergeister tanzen sanft des Musenkönigs halber |
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110 | Doppeltanka 6 | |||
Vorschautext: die Lindenblüten zaubern das Gärtchen von mir Bienen tanzen sehr zart-geil den Wind wird spürbar heute von einer Schar der Spechte die Philosophie sommersüber träumt von Kraft der Logikerfüllung Kant singt fürwahr sachte mit von Epistemologie |
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109 | Doppeltanka 1 | |||
Vorschautext: Biene ließ Falter einst ihre Speicher sehen schön rief ein bunter Gast doch muß ich dir gestehen ich tauschte eben nicht mit dir Warum nicht dummes Ding Was hast denn du? Laß sehn, wir sind willens ja zu inventieren: ich Haus und ich – nichts zu verlieren. |
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108 | Doppeltanka 2 | |||
Vorschautext: Katze liegt im Stroh einer sehr alten Scheune die zweite Katze beobachtet Mäuse bei meiner sanft-holden Wiese in Katzenaugen vollzieht sich das Uralte Ägyptenschimmer als der Pharao würde die Ontologie zaubern |
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107 | Doppeltanka 3 | |||
Vorschautext: Katzen und Schnecken sie schaffen Pracht der Natur mein Hund bellt dabei hörend Rauschen der Eichen ich spüre den Sommerwind Natur kann zaubern Daseinsglanz in Estetik die Träume liebhat Ontologie schafft Spuren eines Zeiterlköniges |
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106 | Doppeltanka 4 | |||
Vorschautext: Hund und zwei Katzen sind Freunde wie Tagfalter in meinem Gärtchen es duftet jetzt nach Blüten von Linden des Onkels Ted manchmal wird Logik verträumt-verzaubert so sanft so wie Phantasie sohin wird Logik zum Stern über Kant und uns allen |
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105 | Und immer wieder | |||
Vorschautext: Und immer wieder meine holdseligen Schwärmereien, die schöne Zeit wird die Philosophie prophezeien. Immer verzaubert der Erlkönig meine Seele. Wieder sehnt sich das Herz nach zarter Poesie-Ferne. Und immer wieder die selige Apoll-Glückszähre. Wieder spüre ich Kraft verträumter Abendröte. Und mein sanfter Gedanke fliegt zu dem sehnlichsten Mond. Wieder wird die sternenklare Nacht zu meinem Freund. Und immer wieder der Seelenzauber – kluge Zeiten. Und goldig-hold scheint das Morgengestirn meinethalben. |
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