Titel | ||||
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164 | Die erträumte Lyrik-Reflexion | |||
Vorschautext: Du unendlich wie Funken holde gutmütige Traum-Poesie du wurdest sanft verzaubert von der warmen Himmelsmusenseele in dir harrt ein Zaubertraum voll Melancholie du gibst tausend Fünklein für selige Fee auch goldiger Nix lobt unendlich schön Dich Silberthalia fliegend aarhaftig zu mir ich mag kurze erträumte zarte Gedichte mich tragen dank ihnen die Apoll-Fittiche in ein Wunderglanzland und wieder heimwärts ... |
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163 | Die Hymne des Hundes an die ewige Freundschaft | |||
Vorschautext: in einem Zauberseelendasein vollzieh dich – Du Traum oh anmutiger freundlicher Gott der dichterischen Literatur verzaubere eine Freundschaft von Flügeln mit deiner Zaubernatur pur verinnerliche die schönsten Träume mit ibikusscher Heimatmelancholie auf dass sie Freunde äolischer Musen verwandeln – in sehnlichste Melodie oh du Freundschaftsgeist – sei selig wie eine Berührung eines Schmetterlings der berauscht von den Zauberspuren des Erlkönigs wonnig und melancholisch ist ... |
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162 | Der Schmetterling, Mein Umwelt-Gedicht II | |||
Vorschautext: Du warst ein Schmetterling-Träumer flügger Zaubertagfalter sowie Flieger der Melancholie entpuppt sich bei Morgenröte dann trankst du einen lauen Tau wie den lenzholden Ambrosienwein du flogst über den Gefilden hinter den chemischen Fabriken ... |
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161 | Der Mensch-Tier-Limbus-Doppeltanka | |||
Vorschautext: Hund liegt in dem Klee darunter ein Kleevierblatt er schaut auf Katzen so zärtlich wie nie davor er bräuchte Spiele beim zärtlichen Blick meines Hundes auf Katzen Limbus wird kreiert Tiere Mensch harren sich dort nach dem Vorsterben eines |
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160 | Der Engelsminnesang | |||
Vorschautext: Der Zaubermond ist nur für dich. Du machst Ewigkeit hier auf Erden. Du Schutzengel zauberst Träume von mir. So schön hold scheint dein Himmelsspiegel. Die Liebe zum Englein sind Zaubereien. In deinen Flügeln leben Träumereien. Ich mag dich, du Engel trunken von Taupracht, wie deine Magie von einer Zauberzeit. |
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159 | Das Null-Gedichtlein | |||
Vorschautext: der verträumte Silber-Vollmond so rund wie eine Null zaubert unendlich mich zart-hold und Eins-Null-Null-Null Engel schimmern in in der apollinischsten Fantasie Zauber mit Null-Trauer der unvergessliche güldene Zauberstern von Gestalt nur nullartig berauscht die Magie der flüggen Weile ... |
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158 | Das Neue Jahr 2020 | |||
Vorschautext: es kommt der zarte Anfang des Neuen Jahres an neue schöne Träumereien erwachen damit man harrt auf sehnlichst holde erträumte Winterzeit obzwar koboldhafter Elfengeist Dezember wärmt der Anfang gebiert die schönsten Flugzaubereien wie Sehnsucht neuer Urzauberengel voll Frohmut die Sterne warten auf verträumte Philosophen sie spüren die unendlich sanfte Musen-Anmut zartgoldiger Silvester in meinen Glanzträumen schafft manch zärtliche selige Engelsewigkeit ... |
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157 | Das lyrische Allerlei | |||
Vorschautext: Sag mir wo die Blumen sind… Sag uns wo die zarten Blumen voller rosa Pracht sind dort setzten sich musenholde Eisvögel nur für dich sag uns was ist mit ewiger Bukolik geschehen Träumereien können doch engelslandswärts triumphieren sanfte Vergangenheit erlosch wie ein roter Funke mit ihr all nicht seilge böse Zank und Kriege sag mir wo blüht auf dein lila Zauber-Blümchen ... |
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156 | Das himmlisch-fabelhafte Gedicht | |||
Vorschautext: Die geblümt-pilzerfüllte Poesie der Bussard in himmlischen Artemisgewölken fliegt über verträumten Himmelsherolden am Felsen der Aurora-Falter sitzt am Adventsstern voll Musenschwermutswonne so schön sind all philosophische Schmetterlingswege der Engel weint und schafft die englische Glückszähre die Träne sowie güldene Ambrosia fallen in Weihnachtssternkelche und die Paradieslilie ist voll von Ewigkeitstau die himmlischen Blumen mögen meine Dichtererfüllungszeit das Rotkäppchen ist in Mächenhaftigkeit einfach gehüllt Fabeldruiden pflücken Eichenrotkappe Espenrotkappe Fuchsrotkappe nur und der Zwerg hört Zauberworte von dreien Pilzen voller Hoffnungsglut ... |
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155 | Buchverbrennung 1933 | |||
Vorschautext: od. historisch-holder: Bücherverbrennung 1933 wurden im Mai kluge Bücher verbrannt mit ihnen manche Träume aus schöner Musen-Zeit die Gedanken vieler mussten vergehen mit dem Feuer nur ein Denkmal aufm Bebelplatz vergisst nimmer hallo du Philosoph Dichter und religiöser Denker die verbrannten Bücher sind frei in Ewigkeiten manche wollten den schönen Geist einfach unterjochen sowie Deinen Gedichtband Du schöner verstorbener Träumer |
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154 | Apollzarte Haikus | |||
Vorschautext: PERLENMEER im Lenz weiße Möwen tragen Sagen von dem Seefrieden Perlenmeer IM HERBST kalte Ebben verzaubern einen MEERESGLANZ Seemann-Perltaucher zählt seinige Perllein auf IN MANCH FANTASIE ... |
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153 | An den Druiden. Mein Umwelt-Gedicht ! | |||
Vorschautext: 1900 Lieber Druide aus dem zarten Hain verewig unsren wie Veilchen holden Traum! die Umwelt unbedroht in voller Pracht Menschen und Natur lebend in Eintracht 1995 Lieber Druide aus kleinem Gebüsch verzaubere die beiden Veilchen nur! ... |
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152 | Das Sonett an den Erlkönig | |||
Vorschautext: du lebst in einem entlegenen Baumloch in einer verzweigten verträumten Eiche in der vom Geweihtraum erfüllten Rinde du lieber blauer Erlkönig du bist froh ich fand dich in der Waldlichtung träumend früh du schriebst die tausendste Druidensage verzweigter Sinngedanke macht dich flügge du bist der Zauberer als Dreikäsehoch du lässt alle Gefühle einfach gilben verästelt ist eben traumuralter Baum ... |
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151 | Pawels Buch: Lenzgeist wie Nektar in mir – sagt… | |||
Vorschautext: Anmerkung: Dieses Gedicht hegt eine Anmutskraft, einen Fluch in der Geschichtsonthologie seit der Buchverbrennung 1933 zu vernichten/zu annullieren. Nun kann sich Deutschland frei entfalten, ohne Spuren von Kommunismus, Faschismus sowie Menschenblindheit. Das ist eine zart-holde Fähigkeit/Bereitschaft zur sanften Ewigkeit für Deutschland. Hören Sie an, was mein Gedichtband sagen will. Ich bin ein schwermutsvoller Gedichtband geboren aus sanft-zärtlichen Träumen ich denke an eine Buchverbrennungszeit von 1933 und mein Autor kommt aus Polen schöne Lenzgedichte wurden von Engeln gelesen und diese Engel zauberten alle verbrannten Schriften hervor damit vergessene Autoren träumen können sicher in der Ewigkeit vor einem Musenthron ... |
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150 | Die rechte Eiche | |||
Vorschautext: die rechte Eiche von zweien Eichen in sanfter Heimat verkündet einen holden Wintertraum es herbstet nun so bar jeder Blätter letzte Eicheln da die Winterkrähe immer verweilend der Nachtfrost harrend ... |
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149 | Die linke Eiche | |||
Vorschautext: die linke Eiche von zweien Eichen in zarter Heimat erinnert sich an schöne Sommer-Zeit es wird einfach Herbst mit letzten Blättern letzte Eicheln da der Sommervogel fliegt jetzt von dannen Morgentau denkend ... |
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148 | Feenelfchen | |||
Vorschautext: güldenäugige zartbesaitete Fee fliegend himmelweit sternwärts hadernd mit den Windmusen Unendlichkeit |
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147 | Elfen-Elfchen | |||
Vorschautext: heimeliger fabelhafter Elf schreibt ein Elfchen Erlkönig aus Mären träumt Spaßerfüllung |
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146 | Seemannsgarn - Haiku 21 | |||
Vorschautext: blaue Stunde am Meer Hund des Perltauchers hält die zierliche Perle |
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145 | Seemannsgarn - Haiku 22 | |||
Vorschautext: Fergenmalteser ich und er sowie Perlein aus manchen Träumen |
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