Profil von Entenbrot

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Registriert seit dem: 13.12.2023
Geburtsdatum: * 31.10.2001 (23 Jahre)

Pinnwand


Hallo ihr lieben,
Viele meiner gedichte gefallen mir selbst nicht, einige schon.
Sie dienen mir um den kontakt zur eigenen emotionalität aufrecht zu erhalten, sei es durch offene kommunikation mit sich selbst oder den eigenen geistführern. Es ist sehr spannend, jeder sollte das schreiben ausprobieren. Über kommentare freue ich mich besonders.
Lg Entenbrot

Statistiken


Anzahl Gedichte: 278
Anzahl Kommentare: 77
Gedichte gelesen: 19.307 mal
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Titel
98 Kinderpoet 19.10.24
Vorschautext:
Ist nicht das kind
Der wahre poet
Wie ein wind
Der nie still steht

Sind es nicht kinderherzen
Die diese welt geschaffen haben
Auf ihren träumen
In die weite prärie trabten

Und was sie alles schufen
Musik, literatur, wissenschaft
...
97 Zweifeln 18.10.24
Vorschautext:
Ein buch mit sieben siegeln
Ist mir der moderne mensch
Auch diese lassen sich entriegeln
Von dem der sich -selbst erkennt

Doch ist meine selbsterkenntnis wahr
Ist sie echt?
Oder pure illusion, die zudem äußerst bizarr
Mir zeigt- ich kenne mich schlecht

Selbsterkenntis, scheint mir so erstrebenswert
Doch kam der impuls von innen
...
96 Liebe unerwidert 18.10.24
Vorschautext:
Liebe unerwidert
Wirft die liebe
Auf uns selbst zurück
Liebe unerwidert
Ist von daher
Großes glück

Liebe unerwidert
Ist erfüllt von schmerz
Der doch zeigt an
Es liebt so sehr das herz!

...
95 Eigen 16.10.24
Vorschautext:
Als bettler
Bin ich der könig der welt
Als könig
Bin ich nur abschaum
94 Kopfmensch 14.10.24
Vorschautext:
Die gedanken lügen mich an
Doch glaub ich ihnen
Das herz kennt das wahre
Doch ignorier‘ ich es
93 Sinnsuche 14.10.24
Vorschautext:
Dem leben sinn abgewinnen
Wie viele standen vor mir hier
Sieh den sinn in der hand wie sand zerinnen
Da blieb er liegen- zerrieben auf papier

Wie ordne ich die körner an
Ich könnte eine mosaik legen
Oder chaos zeichnen, ellenlang
Oder einfach keins bewegen?

Wie der zufall mich schuf
Oder muss ich hand anlegen
...
92 Bild 08.10.24
Vorschautext:
Kleine momente
Sind die sterne im
Finstren nachthimmel meines lebens
Immer mehr fragmente sammel ich
Zu kleben das bild meines strebens

Ein bild von glück und schönheit
Von liebe bis in die ewigkeit
Ein bild von funkelnden kinderaugen
Von sternen die im flug zerstauben
91 Danke ans herz 05.10.24
Vorschautext:
Meine gedanken gehen in die tiefe
Dort wo es dunkel ist
Ein stern dir prophezeit die liebe
Die du in jeder faser bist

Es ist leicht, zu fallen
So federleicht, fiel‘ ich in die tiefe
Ich hör‘ die echos hallen
Die echos alter liebe

Und hier am grund meiner gedanken
Ist jedes alltagsgrau entschwunden
...
90 Eine ganz besondere person 30.09.24
Vorschautext:
Ich habe einen menschen verloren
Der mir die welt bedeutete
Doch erst als er weg war
Begriff ich,
Was mit ihm ging

Auf einzigartige weise
Waren wir wie seelenverwandt
Nach der langen zeit
Haben wir uns so gut gekannt

Eine ganz besondere verbindung eben
...
89 Glück und Erinnerung 30.09.24
Vorschautext:
Mein glück ist, dass die zeit vorwärts strebt
Sich nicht zurück dreht
Mein glück ist, dass in mir ein kleiner rebell lebt

Mein glück ist, dass ich wirklich heile
Dass ich leben kann mit langeweile
Mein glück ist, meine familie
Dich ich ALLE liebe

Mein glück ist, dass ich das glück
Selber definieren kann
Dass ich nicht frage wo und wann
...
88 Denken (freund oder feind?) 23.09.24
Vorschautext:
Ist‘s doch der poesie höchster sinn
Mich zu zeigen wie ich bin
Ich lieb‘ den herbst, die schönen farben
Möcht‘ hier meinen schatz vergraben

Es ist mein denken,
In bunten farben lebt es eigensinnig
Es mag sich mal verschenken
An die ich liebe, so innig

Mein herz doch, ist ein scherbenhaufen
Barfuß, mag man da nicht drüber laufen
...
87 Spirituell denken* 23.09.24
Vorschautext:
Träumerisch male ich die welt
Ein paradies, dessen sinn entfällt
Ein gemälde mir die augen zeigen
Doch die realität, werden sie nicht greifen

Ein ‚ich‘ existiert hier nicht
Ist‘s doch gott, der von sich selber spricht
Alles ist aus seinem licht
Und seine liebe dir ins herzen sticht

Eins bin ich, mit den sternen, mit dem all
Mit dem herbst und seinem blätterfall
...
86 Kinderjahre 23.09.24
Vorschautext:
In diesem traum gefangen
Der sich leben nennt
Jahre die in mich drangen
Doch kein jahr- das andre erkennt

Sterben glieche erwachen
Diese ahnung in mir bleibt
Einmal mit den sternen lachen
Und mir „diesen“ moment zeigt

Doch „dieser“ moment
Könnte jeder sein
...
85 Egal 20.09.24
Vorschautext:
Und als die welt in flammen stand
Blieben mond und sterne unberührt
Als ich nichts als schmerzen fand
Hat mich nur noch mein herz geführt

Und aus der asche alter tage
Wuchs ein wald, anders
Keine frage
Doch ich, mensch,
der mit dem feuer spielt
Hütet sich nun,
Aufdass er keine zweite welt verliert
...
84 Erinnern.. 16.09.24
Vorschautext:
Meditierst du
Spürst du leere im innern
Lass sie dich erinnern
An die goldene zeit

In leichtigkeit und freiheit
Gelebt und nun mehr
Dir beides fehlt
Da hilft kein gebet

Es ist dunkel in mir, dunkel
Um mich herum
...
83 Frage an dich 15.09.24
Vorschautext:
Was weißt du schon von der liebe?
82 Ein feind der nicht war 13.09.24
Vorschautext:
Mein lebenswille floss dahin
Fiel mit den blättern im herbst
Die liebe verbarg mir ihren sinn
Schreckerstarrt war mein herz

Dunkle gedanken gebar mein wesen
Fraßen sich in die seele
In fremden narben sollt‘ ich leben
Aufdass die liebe mich quäle

Abgründe der psyche
Die kein mensch neben mir sah
...
81 Nichts verloren 09.09.24
Vorschautext:
Warum ist die welt nicht
Wie wir sie uns erträumen
Warum erreichen manche nie das licht
Und müssen ihr leben bereuen

Warum wird nicht jeder mensch
Glücklich geboren und ist es lebenslang
Warum findet nicht jeder
Seinen traumpartner und fühlt sich gut

Warum können wir nicht zaubern
Und müssen sterben
...
80 Nur so ein gedanke 09.09.24
Vorschautext:
Ich möchte
Denken wie die sterne
Weit hinaus über mein leben

Ich möchte
Fühlen wie der künstler
Der uns ein paradies malt

Ich möchte
Träumen wie ein kleinkind
Das noch in der fantasie lebt

...
79 Abendstund‘ 06.09.24
Vorschautext:
Ich liebe die abendstunden
Alltagsgrau ist nun entschwunden
Sterne haben sich eingefunden
Der mond wird die erde umrunden

Abends, bin ich frei
Von allem, von dir, von mir, von allem
Und ich kann fallen
So endlos tief in die mine
Dieses universums

Sterne pflücken, drachen reiten, regenbogen malen, träume leben
...
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