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Gedichte Über Beziehungen - Seite 208


Kaffeesucht

Wie genau begann meine Sucht?
Meine Mutter ließ mich früher
den letzten Schluck ihres Kaffees trinken,
keine Ahnung wieso ich da so scharf drauf war.

Später gab es Caro Kaffee,
den kennt ihr sicher, oder?
Bezeichnet als Kinderkaffee,
war nicht so der Knaller.

Triff eine Wahl zwischen warmen Kakao
und eine schöne heiße Tasse Kaffee.
Ich bevorzuge ja den Latte Macchiato Karamell
und in der letzten Zeit sogar kalten Kaffee.

Mittlerweile trinke ich jeden Tag
eine Tasse Kaffee, ob warm oder kalt.
Hauptsache einen Seelenwärmer,
auf den ich mich verlassen kann.

Habt ihr das Gefühl, dass euch
Kaffee wach macht oder hält?
Ich absolut nicht!

Ist es Gewohnheit oder eine Sucht?
Wenn mein Kaffee Zuhause leer ist,
fange ich an, mir Sorgen zu machen.
Ohne fühlt es sich so komisch an.

Habe nicht nur einen Seelenwärmer,
sondern auch etwas,
um mich festzuhalten.
Eine angenehme Begleitung,
auch wenn es nur ein paar Minuten sind.

Der Geschmack löst etwas in mir aus,
Fernweh, genauer kann ich
es nicht beschreiben.
An einem gemütlichen Ort zu sitzen,
mit einer angenehmen Atmosphäre.

Den Kaffee in den Händen haltend,
den schönen Ausblick genießen,
eingekuschelt ein Buch lesen
oder eine neues Gedicht schreiben.

Ich weiß nicht wieso, aber ich verbinde
mit Kaffee außerdem noch Freiheit.
Ob ich ihn Zuhause
oder in einem Café trinke
oder draußen spazieren gehe
und eins mit der Natur bin.

Kaffee verbindet und
bringt Menschen zusammen,
wie toll ist es bitte, mit Freunden auszugehen
und gemeinsam dieses Heißgetränk zu trinken?
Man hat das Gefühl, alle Zeit der Welt zu haben.

Wenn ich dieses Aroma schon rieche,
ich liebe den Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee.
Wie oft habe ich bei meinen Eltern
in der Küche an der Kaffeedose geschnuppert?

Kaffee ist dein Begleiter, dein Freund
und hält dich auf Trapp.
Löst ein wohlig warmes Gefühl
in deinem Körper aus.

Jener löst automatisch Erinnerungen aus,
von früher, als die Welt noch in Ordnung war.


© Lily .N. Hope
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Bleiben oder gehen, entscheiden oder vergehen

Wieso weshalb warum ist vollkommen egal
Und nehmt ihr es mir krumm dass ich immer klarer Red und mehr verstumm und mich nicht mehr rechtfertige mit Grund um Grund aus dem Fundus meines Gehirnstrunks raus aus meinem Mund dann kümmert bitte ihr euch drum was das in euch hervorholt und warum
Ich lass euch stehn ich Dreh mich um
Ich muss mein eigenes Nest hegen meine eignen Eier legen ich muss mich selber pflegen um mir selbst gesund zu begegnen
Ich stocher nicht mehr weiter in euren Angelegenheiten Rum
Das raubt mir Energie durch das ganze Schädel brummen
Lieber konzentrier ich mich auf meine Zunge in der Mitte zwischen dem Raum der beiden Gaumen und Summe um Energie durch die Meridiane zu pumpen
Lieber atme ich bewusst für Stunden für die Luft in MEINEN Lungen anstatt zu versuchen euer Leben abzurunden anzuheben während ich selber ganz unten steh und insgeheim fleh dass mich doch jemand mal versteh
Dass jemand sie teilt Ebene für Ebene damit wir das gleiche sehn und ähnliches erleben
Damit wir uns in Ganzheit im anderen erleben
Klar entwickelt man sich mit der Zeit doch ich möchte dass man zusammen weiterreift
Dass sich das Ziel die beiden teiln weiter zu gedeihn, sich zu Verein bewusst für alle Ewigkeiten sodass sie in sehr fernen Zeiten wieder begleiten
Teilweise bloß im Geiste weil einer auf Erdesreise um Weisheit zu erweitern und Wesen zu befreien und heiln und einer auf der reinsten Reise außerhalb von Raum irdischen Begrenzungen und Zeit
Doch egal wie oft sie es wechselten ihr Leib sie erkannten sich durch ihre Augen/Brilln der Göttlichkeit immer wieder und von mal zu mal mehr in vollkommener Einheit
Und das befreit wenn du weisst da ist jemand der weiss um deine einmaligkeit bescheid, jemand mit dem du Alles teilst und der sie zu schätzen weiß all deine Fähigkeiten weil sie sich Überschneiden und ihn doch auf Unstimmigkeiten die es für ihn zu heiln gibt hinweisen
Der Wille zusammenzubleiben aus Eisen verweigt in Zeilen dessen Tinte aus physischem einschneiden aus des magentafarbnen blute Tinte schreiben
Einen der wir ich der eine mutige ist unter den ganzen Feigen, der als als Chance zum heilen sieht das Leiden. Der hinter alle Schleier sieht und sich verneigt vor der Herrlichkeit all dieser Erscheinungen
Der das Leben als Entdeckungs und Erkennungsreise beschreibt, der weiss dass da weit aus mehr ist als nur der physische Leib, dass sich erst hinter und durch ihn durch die wahre Grenezlosigkeit/Freiheit/Wahrheit/Schönheit zeigt


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