Profil von Curd Belesos

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Geburtsdatum: * 23.06.1945 (79 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 40
Anzahl Kommentare: 21
Gedichte gelesen: 21.239 mal
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Titel
40 Die Lust der Nymphen
Vorschautext:
Wenn schwarz die Nacht von Ost den Tag verdunkelt,
Die Sonne rot ins Meer zu sinken scheint,
Dann kommt die Zeit, in der man leise munkelt:
Dass Pan sich mit den Nymphen wild vereint.

Die huschen durch den Wald und durch die Auen,
Und haben alle nur das eine Ziel,
Sie wollen an des Baches Quelle schauen
Den Pan, bei seinem Zauberflöten Spiel.

Sie tanzen dann für ihn im bunten Reigen,
Doch eine hat sich im Gebüsch versteckt,
...
39 Syrinx Melodie
Vorschautext:
In der Zeit der hellen Nächte
glaubt ich furchtsam und verwirrt,
dass durch magisch böse Mächte
mir mein Lieb genommen wird.

Hört den ganzen Abend schon
nicht weit fort von dieser Stelle,
den betörend süßen Ton
bei des Baches klarer Quelle.

Ach die Sehnsucht war so groß
nach den lieblich schönen Klängen,
...
38 Die wildkühnen Träume
Vorschautext:
Heiß ließ der Lenz einst die Liebe erglühen,
mit brennender Sehnsucht und schwindelnder Lust.
Jetzt kommt der Herbst mir und wieder erblühen
wildkühn die Träume mir tief in der Brust.

Sehnende Blicke und leuchtende Wangen,
bebende Seufzer erheben sich neu,
ach meine Seele ist voller Verlangen
nach zärtlicher Liebe wie damals im Mai.

Auch wenn die Winde mich kälter umwehen,
wächst leis und zart ein Verlangen in mir.
...
37 Mein schöner Stern
Vorschautext:
Es ist die Liebe mir so hold begegnet
und auch das Glück schaut mich nicht nur von fern,
mir ist der Tag so wunderbar gesegnet,
am Himmel glänzt für mich ein neuer Stern.

War auch mein Herz am Anfang noch befangen,
hat es dein lieber Blick doch gleich berührt,
sind auch der Jugend Tage längst vergangen,
hast du im Herbst mich zärtlich noch verführt.

Er war es, der mir neu die Liebe brachte,
denn als ich dir in deine Augen sah,
...
36 Ich will an meinen Glauben halten
Vorschautext:
Nichts kann den Schmerz in meinem Herzen lindern,
es ist allein, in Trauer, gramerfüllt;
mein einzig Kind mit Leinentuch verhüllt
nahm sich der Tod, ich konnte ihn nicht hindern.

Doch will ich mich an meinen Glauben halten,
treu hoffen, dass ihm Gnade wird gewährt,
so, wenn mein Kind zum Himmel dann auffährt,
will zum Gebet ich still die Hände falten.

Ich werde mich vor meinem Gott verneigen,
voll Liebe ihn in tiefer Demut loben,
...
35 Der Stern der Liebe
Vorschautext:
Der Stern der Liebe

Von allen Sternen die vorbeigezogen
am Firmament in die Unendlichkeit,
bist du der Erste der mich nicht belogen,
du bist mein Glück und meine Seligkeit.

Denn deine Liebe strahlt in heller Klarheit,
die mir im Herz die Dunkelheit durchbricht
und deine Worte sind der Liebe Wahrheit,
du bist für mich der Zukunft helles Licht.

...
34 In Vaters Garten
Vorschautext:
Auf unsrer Bank, versteckt in Vaters Garten,
mit ihrem Blätterdach von rotem Wein,
klopft mir das Herz und fiebert voll Erwarten,
vorm ersten Kuss, im milden Sternen Schein.

Es geht ein lauer Wind mit leisem Wehen,
ich seh ihr Schattenbild beim Apfelbaum,
im feuchten Grase zagt ihr Fuß beim Gehen,
sie schreitet ängstlich fort, fast wie im Traum.

Mit Lippen rot wie frisch erblühte Rosen,
greift sie nach meinen Arm beim letzten Tritt;
...
33 Mein einzig Lieb
Vorschautext:
Das erste „DU“, mit bangem Herz gesprochen,
mein einzig Lieb mit warmem, weichen Ton,
und freudig hör ich meines Herzens Pochen,
als ihr dies Wort so scheu dem Mund entflohn.

Ich möchte ihr von meinem Glück erzählen,
denn sie erschließt das Herz mir wonniglich,
einander anverwandt sind unsre Seelen,
spürt sie die gleiche Sehnsucht doch wie ich.

Als uns der Liebe Wellen wild umspülten,
in schönen Stunden voller Seligkeit,
...
32 Unter dem Traumbaum
Vorschautext:
Sanft wiegt der Wind die Äste meines Baumes,
ich spüre deinen Kuss als sanften Hauch,
als die Erfüllung meines schönsten Traumes,
berührst du meines Herzens Wunde auch.

Ich habe manche Zeit mit mir gerungen,
bin dann aus einem langen Schlaf erwacht,
durch deine sanfte Art ist dir gelungen,
dich mir vertraut zu machen, süß und sacht.

Auch wenn mich graue Nebel noch umschweben,
hör ich schon deiner lieben Stimme Klang,
...
31 Im Herbst des Lebens
Vorschautext:
Du gabst mir Trost in schweren Lebensstunden.
Wenn ich im Schmerz die Welt nicht mehr verstand
warst du bei mir und kühltest meine Wunden
mit deiner liebevollen, zarten Hand.

Durch deine Liebe konnt mein Herz genesen,
wenn auch noch manche stille Träne rann,
doch gnädig ist das Schicksal mir gewesen,
da nun durch dich mein Leben neu begann.

So sind wir beide Jahr um Jahr gegangen,
in Not und Sorge, aber auch im Glück;
...
30 Für alle Zeiten Dein
Vorschautext:
Ich liebe dich und bin für immer dein,
wir beide sind in Ehren alt geworden,
und wollten Vorbild für die Jugend sein;
ich hab das Mutterkreuz, du andre Orden.

Ich liebe dich, mein Herz gehört nur dir,
lass uns zusammen sein bis zum Begraben.
Ich spüre dich so gerne neben mir
und will, so lang es geht, was von dir haben.

Ich liebe dich, auch wenn die Enkel schrein:
"Ach Oma, lass das doch in deinem Alter!"
...
29 Für alle Zeiten mein
Vorschautext:
Der Mund will nicht mehr länger schweigen,
das Herz sich ihm in Liebe zeigen,
die Seele nach Erlösung schrein;
ich musste ihn so lang entbehren,
und werde es ihm nicht verwehren,
heut Nacht in meinem Arm zu sein.

Denn ich begehre ihn von Herzen
und werde voller Lust und Schmerzen
Ihm meinen Leib in Liebe weihn,
Denn wenn wir vor Begierde brennen
Und uns zur Liebeslust bekennen,
...
28 Im Mondenschein (Pantun)
Vorschautext:
So träum ich hier im Mondenschein
verliebt und voller heißer Lust;
ach könntest du doch bei mir sein,
mit deinem Kopf an meiner Brust.

Verliebt und voller heißer Lust
umfängt dich liebend fest mein Arm;
mit deinem Kopf an meiner Brust
wird mir das bange Herz so warm.

Umfängt dich liebend fest mein Arm
du meiner Wonne wilder Quell,
...
27 Verschließe nicht dein Herz
Vorschautext:
Ist erst einmal im Herz der Wunsch geboren,
geht auch der tiefste Winterschlaf vorbei,
dann hat die Einsamkeit verloren
und das Gefühl der Liebe grünt aufs neu.

Wie auch die Knospe langsam wächst zur Fülle,
bis sie uns dann als Rose strahlend blüht,
reift auch die Liebe leis in zarter Hülle,
bis sie vor Sehnsucht immer heißer glüht.

Du willst erneut verliebt dein Herz verschenken,
mit so viel Hoffnung auf ein spätes Glück
...
26 Die Blätter fallen
Vorschautext:
Nun färben sich die Blätter an den Bäumen,
und fallen nieder in das grüne Moos,
der erste Sturm des Herbstes reißt sie los,
obwohl sie noch von Sommerwinden träumen,

Es hat die alte Linde mit den Jahren
schon oft die Krone tief vor ihm gebeugt,
wovon so manch geknickter Zweig noch zeugt,
als er mit Macht ihr durchs Geäst gefahren.

Auch mir hat mancher Sturm in meinem Leben
die frohen Hoffnungen sehr oft zerstreut,
...
25 Für Sonja
Vorschautext:
Auch wenn dein Liebster dir zu früh verstorben,
erhebe deine Hände nicht zur Klage,
denn Gott allein weiß Antwort auf die Frage,
ob er des Himmels Gnade sich erworben.

Er ging von dir nach Kampf und schweren Mühen;
hat noch sein Leben mit dir überdacht,
dabei erkannt, welch Fehler er gemacht,
und wird als Stern am Himmel für dich glühen.

Du aber wirst dein Leben neu gestalten,
dabei auch unbekannte Wege gehen
...
24 Die Kleine aus Altenglan
Vorschautext:
Ach, es ist ja zum Verzagen,
wo bleibt da die Liebeslust,
die uns himmelhoch getragen,
heute fühle ich nur Frust.

Wollt vor Ostern zu der Kleinen
in das schöne Altenglan,
um mich mit ihr zu vereinen,
doch ich darf ja nun nicht fahr ’n.

Denn was wir als Menschen planen
ist dem Schicksal ganz egal,
...
23 Urlaubsfreuden
Vorschautext:
Schaumbekränzt stürmen die Wogen
brausend an den Meeresstrand;
wenn sie sich zurückgezogen,
bleiben Muscheln auf dem Sand,

wild gemischt mit Seegrasschwaden
an dem breiten Ufersaum.
Heute ist kein Tag zum Baden,
doch das stört die Kinder kaum,

die da emsig Treibgut sammeln.
Glibber, Sterne, Blasentang,
...
22 Es ist wohl durchdacht
Vorschautext:
Wie lind und zart war doch des Frühlings Kosen,
als die Natur aus ihrem Schlaf erwacht
und mit dem Sommer blühten schöne Rosen,
da hat mein Herz vom Duft betört gelacht.

Dann kam der Herbst mit seinem Erntesegen,
beschenkte Baum und Strauch mit bunter Pracht.
Nun liegt schon Schnee auf Feldern und auf Wegen,
doch hat der Winter alles wohldurchdacht.

Es soll die Welt sich rein und einfach zeigen,
erwartet sie doch Gottes eignen Sohn,
...
21 Mein Dank
Vorschautext:
Wie jubelnd hell die Lerchen singen
auf ihrem hohen Himmelsflug,
in frischen kühlen Morgenlüften,
mit ihren Feld und Wiesendüften,
die mir der Wind entgegentrug -

und dabei auch zum Herzentzücken
der Sänger Lied zur frühen Zeit,
mit Tönen von so vielen Zungen
zu Gottes Lob und Ehr gesungen,
dann bin ich gern dazu bereit,

...
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