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Gedichte über Energie - & Seelenvolles - Seite 216


"Elf"

Man findet die Zahl Elf an den Pyramiden. An den
Tempeln in Südamerika. An der chinesischen
Mauer. An den Tempeln in Griechenland. An den
meisten antiken Gebäuden. Warum gerade diese
Zahl. Die Elf. Die Zahl ist ein Rätsel. Und kein
Forscher kann es erklären. Die Zahl Elf. Eins und
Eins. Und keine Lösung!

Kaum beachtet zeigen die antiken Gebäude aber mehr.
Es tauchen stets Zeichnungen mit Frauen auf. Da wo
die Elf erscheint. Frauen mit normalen Brüsten. Frauen
mit kleinen Brüsten. Frauen mit großen Brüsten. Nur
das ist bei jeder dieser Frauen anders! Das ist das Rätsel:
„Die Elf! Die Frauen! Die Brüste!“ Was sagen die
Zeichnungen?

An jedem antiken Gebäude die Elf. In der Nähe die
Zeichnungen, mit Frauen. Die sich nur durch die
Brüste unterscheiden. Die Elf und die Brüste. Wenn
das ein Mensch mixt. Mit all seiner Phantasie. Mit all
seinem Denken. Mit all seinem Wissen. Mit
Zeichnungen die erwachen. Die das Rätsel kennen?
Was kommt dann?

Die antiken Bauwerke, überall, auf der Welt. Die Elf.
Die Frauen. Die Brüste. Was war das für eine Zeit:
„Zweifel an dem Werk! Kleine Brüste!“ Glaube an das
Werk! Große Brüste!“ Arbeiten an dem Werk!
Normale Brüste!“ Dann die Zeit. Die Elf! Die antiken
Tempel. Die chinesische Mauer Und das Leben in
den Zeichnungen!

War am Ende die Elf ein Symbol. Und die Frauen
waren das Rätsel. Und die Gebäude waren wie
Tempel. Für die Elf als Gott. Mit den Zeichnungen
von Frauen. Damit die Elf nie Trauer hatte. Und die
Freude fühlte: "Für das Leben! Für die Welt! Für
die Zeit!" Mit den Frauen zum erwecken. Und den
Brüsten um ihn her!


Darum nur Frauen an den Gebäuden. Der Gott Elf
erweckte die Frauen. Und die Frauen erweckten den
Gott Elf. Damit hatten die Frauen das Leben. Und der
Gott Elf die Wahrheit und Freude. Warum macht es
aber der Gott Elf so kompliziert? Mit Zeichnungen! Mit
Rätseln! Mit antiken Tempeln. Und der chinesischen
Mauer!

(C)Klaus Lutz



Ps. Am 22.4.2022 um 1:11 Uhr die
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Liebe und Reise

Liebe und Reise / Gedanken-Vergleich

Vielleicht – machst du dich ja einfach auf den Weg auf diese Reise?
Ohne zu planen, ohne zu wissen wohin. Gehst einfach Schritt für Schritt.

Vielleicht - planst du aber auch eine Reise.
Planst dieses oder jenes, einen Ausflug, ein Abenteuer, willst viel Natur mit Wasserfällen, Bungee-Jumping,
Fallschirmspringen, klettern, vielleicht einen Rundflug, einen Tauchgang.....noch so vieles mehr.

Du machst dich auf den Weg....
Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Motorrad, dem Auto, dem Flieger, dem Zug, einem Schiff....jeder auf seine Art.
Irgendwie - offen für das, was kommt.
Und eigentlich weißt du bereits jetzt – dass es oft anders kommt, als du denkst.
Doch das macht nichts, denn so bleibt es spannend, aufregend, abenteuerlich.

Wie lange sie dauert, die Reise. Vielleicht weißt du es, vielleicht auch nicht.
Jedenfalls gehst du wohl nicht davon aus, dass sie bis zum Ende deines Lebens dauert.

Du gehst die Reise - Schritt für Schritt....bereit für Überraschungen.
Morgen hier....übermorgen da....

Auf dem Weg - entdeckst du vielleicht Hinweis-Schilder.
Beachtest das eine….das andere wieder nicht.
Gehst neue Wege, genießt einen Ausblick, änderst deine Richtung....

Vielleicht – führen dich diese Wege – irgendwann wieder zu deiner ursprünglich geplanten Tour zurück,
vielleicht gehst du aber auch komplett neue Wege. Wer weiß?

Jeder Tag ist anders. Das Wetter, die Wege, das Klima, die Menschen, deine Fortbewegungsart,
deine Laune, deine Gesundheit, dein Wohlbefinden.
Je nachdem - reagierst du darauf.
Planst um.
Gehst bei Regen - statt in den Dschungel - ins Museum,
suchst flachere Wege - wenn du ständig wieder vom steilen Berg runter rutscht,
fährst an Tagen, an denen du k. o. bist, mit dem Zug,
oder reitest auf einem Esel ;)

Du machst deine Reise - ohne zu wissen, wie sie ausgeht, wem du begegnest, was du erlebst,
ob du stecken bleibst, oder ob du irgendein Ziel erreichst.

Du lebst - den Augenblick, sammelst Erfahrungen, begegnest Herausforderungen, erlebst angenehmes und unangenehmes, sammelst Erinnerungen, Eindrücke.

Du lebst - lebendig....intensiv.

Ans Ziel kommst du immer.....spätestens....am Ende deines Lebens.
Du erinnerst dich ... und erkennst vielleicht -
all dies....ergibt in der Summe.....den Sinn und Un-Sinn eines Lebens.

© A. Namer
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Liebe und Leib-Gericht

Liebe und Leib-Gericht / Gedanken-Vergleich:

Von einer Mahlzeit kosten – kann immer spannend sein.

Wie wird sie schmecken?
Süß, sauer, scharf, bitter, würzig – völlig unbekannt?
Beim Chinesen, Vietnamesen, Griechen, Italiener, Mc Donald`s…oder wo auch immer?

Vielleicht bist du hungrig, freust dich schon tagelang auf leckeres Essen?
Du kannst dich drüber stürzen oder Bissen für Bissen genießen.
Nimmst du den Duft wahr?
Das Aussehen, die Konsistenz, die ganze Schönheit des Augenblicks?

Du kannst sie nur ansehen, ohne dich auf das Erlebnis einzulassen und zu probieren,
doch so wird alles irgendwann verderben.

Eine Mahlzeit kann Medizin sein oder Gift.

Mit den passenden Gewürzen, Kräutern, kann sie dich glücklich machen,
Wunden heilen, Wunder geschehen lassen und noch viel mehr.

Manchmal, wenn`s irgendwie ganz anders ist, als man´s kennt – verdirbt man sich den Magen.
Wenn`s nicht schmeckt, kann man`s auch ausspucken, sich ein anderes Gericht aussuchen,
oder sich selbst einbringen und es individuell würzen.

Doch manchmal – wirkt`s wie Gift und wenn man nach den ersten Vergiftungserscheinungen
nicht aufhört zu essen,
wird man vielleicht wirklich krank oder will nur noch sterben.

Dann kann es vorkommen, dass wir meinen – uns würde nie mehr so ein Gericht schmecken.

Doch – das Leben geht weiter…wir probieren Neues….und erfreuen uns daran.

Und irgendwann – finden wir unsere Leib-Speise, nehmen sie zu uns, werden satt, fühlen uns wohl…
und vielleicht – wird sie ein Teil unseres Lebens.
;)

© A. Namer
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