Profil von Daggy Ludwig

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Anzahl Gedichte: 123
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Titel
23 Tod der Hoffnung
Vorschautext:
Geschnetzeltes in Rotweinsauce,
statt Ravioli aus der Dose.
So harmlos fing es an,
doch dann,
ganz plötzlich, war da mehr,
unbemerkt, ohne Gegenwehr.

Gespräche, immer tiefer,
Gefühle intensiver,
riss alle Mauern nieder,
vertraute wieder.
Völlig entspannt,
...
22 Grau
Vorschautext:
Wolkenverhangenes Firmament,
trübe Gedanken, die keiner kennt.
In mir verborgen,
die Sorgen.

Zeichen, zu lange ignoriert,
damit die Seele nicht gefriert.
Nun ist's genug
mit diesem Selbstbetrug.

Immer zu Dir hochgeschaut,
an Dich geglaubt und Dir vertraut.
...
21 Frag nicht
Vorschautext:
Du fragst warum?
Ich bleibe stumm.
Zu oft gesagt,
zuviel gewagt.

Du fragst nach dem Sinn?
Schau doch genau hin.
Sieh die Hand, die man Dir reicht,
sieh mich, die nicht von Deiner Seite weicht.

Du fragst wozu?
Komm zur Ruh und lass es zu.
...
20 Komm, spring auf
Vorschautext:
Lass uns zu den Sternen fliegen,
im letzten Schein der Sonne
auf rosa Wolken liegen.

Getrieben von Wolllust und Glück,
kein Blick zurück.

Tiefe Blicke versenken,
Gefühle schenken,
ohne zu denken.

Von Ängsten völlig frei,
...
19 Gefühlsreise
Vorschautext:
Das Leben läuft an mir vorbei,
Träume zerplatzen, machen mich frei.
Rastlos und ohne Worte
durchreiste im Traumland ich die Orte.

Glückstadt war der erste Ort,
doch lange hielt es mich nicht dort.
Wär gerne länger noch geblieben,
doch leider wurde ich vertrieben.

Weinhausen kam direkt danach,
die Stadt, die mich beinah zerbrach.
...
18 Keine Lösung
Vorschautext:
Gedanken ziehen leise weite Kreise.
Gedanken, ungehört, leicht empört.
Sie fliehen, ich lass sie ziehen.

Trinke roten Wein,
lass mich darauf ein,
mit Dir allein zu sein.

Genieße den Moment,
frei und ungehemmt.
Die Sorgen,
das Denken an den Morgen,
...
17 Grausame Liebe
Vorschautext:
Wieder eine Nacht durchwacht.
Stundenlang an Dich gedacht.

Die Zeit total vergessen,
gedankenverloren da gesessen.
Sinnlos, willenlos, kopflos,
ein Liebesopfer bloß.

Geschrei der Vögel sich erhebt,
ein Zeichen, dass die Welt noch lebt.
Gehör ich noch zu dieser Welt?
Was ist es, was im Leben zählt?
...
16 Am Abgrund
Vorschautext:
Melancholische Gedanken
bringen manchmal mich zum Wanken.
Gedanken über des Lebens Sinn,
führen mich dann sonstwohin...

Was, wenn's morgen ist vorbei?
Wäre ich dann wirklich frei?
Würde ich das Sehnen
mit in den Himmel nehmen?

Würd' ich weiter an Dich denken?
Könnte ich Dein Schicksal lenken?
...
15 Ich will
Vorschautext:
Will Dich spüren und berühren,
an Dir lecken und Dich schmecken.

Dir vertrauen, auf Dich bauen,
Dich sehen und verstehen.

Dich hören und betören,
mit Dir lachen und wachen.

Mit Dir weinen und vereinen,
mit Dir leben und auf rosa Wolken schweben.

...
14 Fazit
Vorschautext:
Mensch... hör zu.
Hör einmal genau hin.
Die Lösung ist so nah,
erkenn doch mal den Sinn.

Alles ist so klar,
ich zweifel nicht daran.
Jeder Traum wird wahr,
wenn man vertrauen kann.

Lass Deinen Mantel fallen,
den Panzer brauchst Du nicht.
...
13 Ein Stück vom Paradies
Vorschautext:
Möchte an Deiner Seite stehen,
kein Wort sagen, nur Dich sehen.
Mich in Deinem Blick verlieren,
alles riskieren.

Wünsch mir nur ein kleines Stück
vom Glück zurück.
Vom Glück, das uns verließ,
ein Stück vom Paradies.

Warum konnten wir's nicht halten?
Was lief falsch, was ist passiert?
...
12 Herbst-Erotik
Vorschautext:
Glut im Kamin
schärft meinen Sinn.
Kerzen und Wein
im Feuerschein,
gedanklich bei Dir sein.

Körper ertasten,
ohne zu hasten.
Träge verweilen,
nicht eilen.
Deinen Duft genießen,
voller Liebe zerfließen.
...
11 Für und Wider
Vorschautext:
Träume, Balsam für die Seele,
wenn sie Hand in Hand mit der Hoffnung gehen.
Träume, unendlich schmerzhaft,
wenn sie für sich allein bestehen.

Tränen, Wohltat für die Seele,
wenn sie vor lauter Glück geweint.
Tränen, unendlich quälend,
wenn das Leben sinnlos scheint.

Hoffnung, Nahrung für die Seele,
wenn sie fast zerbricht.
...
10 Pssst...
Vorschautext:
Du, ja Du...
Komm mal her,
rück mal näher.

Hab Dich entdeckt,
hast meine Neugier erweckt.
Nun bin ich hier,
ganz nah bei Dir.

Wenn Du mich lässt,
wird es ein Fest.
Ein bisschen verwöhnen,
...
9 Stimmung
Vorschautext:
Wenn ich Deine Stimme hör,
wenn Du mich, ich Dich betör,
das Blut in meinen Venen rauscht,
dann ist mein Denken ausgetauscht.

Lebe nur von Sinnen dann,
Nerven fangen zu zittern an.
Herz stolpert zum Marathon,
vernimmt es Deiner Stimme Ton.

Ob Du laut sprichst, oder leise,
genieße es auf meine Weise.
...
8 Notruf
Vorschautext:
Gequälter Schrei!
Muse, eil herbei!

Kein Gedanke, weit und breit,
schon so lange Zeit.

Es quält,
es fehlt.

Unerfüllt,
aufgewühlt.

...
7 Alle Jahre wieder
Vorschautext:
In meinem Herz, da ist es festlich,
denn es ist Weihnacht, ganz verlässlich.
Ein feiner Duft zieht durch den Raum,
und hell erstrahlt der Tannenbaum.

Und wie es ist in jedem Jahr,
kommt Oma mit dem Punsch nicht klar.
So landet sie, man glaubt es kaum,
besoffen unterm Weihnachtsbaum.

Doch dieses Jahr ist vorgesorgt,
ein Kissen haben wir besorgt.
...
6 Erinnerung
Vorschautext:
Winter, einen Hauch ich spür,
ich frier.
Sommer, gestern noch da,
voller Wärme, wunderbar.

Liebe, gerade geweckt,
so bald schon versteckt.
Sehnsucht, kaum bedacht,
kräftig erwacht.

Lachen,
wohin ist es entschwunden?
...
5 Die große Lüge
Vorschautext:
Zwei Jahre nur an Dich geglaubt,
hat alle Kraft geraubt.
Immer das Gute gesucht
und vieles verflucht.
Zwei Jahre geträumt,
dabei alles versäumt.
Bin nicht nur traurig,
bin entsetzt,
Du hast mich sehr verletzt.

Hab's mir ganz fest vorgenommen,
werd nicht mehr an Dich denken.
...
4 Komm zurück II
Vorschautext:
Die Erde dreht sich weiter,
jeder scheint froh und heiter.
Nur meine kleine Welt,
in sich zusammenfällt.

Was hab ich nur verbrochen?
Du hattest doch versprochen,
ein baldiges Wiedersehen.
Was ist geschehen?

Vermisse Deinen Arm,
der mich hielt, so warm.
...
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