Profil von Daggy Ludwig

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Titel
43 Scheintod
Vorschautext:
Wenn Träume sterben
wird es niemand hören,
wird es keinen stören.

Ein verwundetes Herz,
voller Schmerz,
es leidet stumm,
unhörbar die Frage nach dem Warum.

Wenn Tränen leise rinnen,
dann wird man beginnen
die Träume zu begraben,
...
42 Das Ende
Vorschautext:
Die große Liebe, gestorben im Jetzt,
tiefe Wunden hinterlassend, tränenbesetzt.

Gehofft und gewartet, Reserven verbraucht.
Geliebt und doch verloren, Gefühle verraucht.

Klaffende Wunde, brennendes Herz,
Glücksgefühle weichen dem Schmerz.

Hoffnungsloser, tränenschwerer Blick,
schaut sehnsuchtsvoll zurück.

...
41 Frei
Vorschautext:
Traumschöne Nächte,
tränenschwere Stunden,
sentimental,
all das war einmal.

Pulsierendes Blut,
Herz, heiß wie Glut,
vorbei,
ich bin frei.

Hoffnung, ungenährt,
Worte, nie gelesen,
...
40 Lautlos
Vorschautext:
Unzählige Male Deinen Namen geflüstert,
ganz leise, keiner soll's hören,
keiner meine Gedanken zerstören.
Nicht einmal Du weißt
was es heißt,
von mir geliebt zu werden,
Hölle oder Himmel auf Erden.

Jedes Wort von Dir unvergessen,
eingebrannt in mein Herz.
Du kannst nicht ermessen,
wie tief ist der Schmerz.
...
39 Misslungen
Vorschautext:
Hab es versucht,
direkt verflucht,
gerade eben,
ohne Dich zu leben.

Egal wo ich stehe,
wohin ich auch sehe,
Du bist dabei,
ich bin nicht frei.

Du bist mein Fluch und Segen,
mein Leben eben.
...
38 Das Seelenventil
Vorschautext:
Gefühle, sie schreien Ich liebe Dich,
wollen heraus, zerfressen mich,
sind für einen allein einfach zu viel,
so suche ich mein Seelenventil.

Ich fang mit meinen Freunden an,
erzähle täglich, wie alles begann,
bis sie mir sagen, Du hast ihn verloren,
gib ihn auf. Ich schließ meine Ohren.

Nein, das will ich gar nicht hören,
lass meine Träume nicht zerstören.
...
37 Lebe den Traum
Vorschautext:
Tiefe Gefühle brodeln in mir,
Herz und Seele wollen zu Dir.
Jede Sekunde ohne Dich,
ist eine Ewigkeit für mich.

Des Nachts bist Du mein Licht,
erwachen will ich nicht.
Ein Traum mich warm umhüllt
und mit Seeligkeit erfüllt.

Lass ihn mir,
fang ihn nicht ein,
...
36 Zuviel
Vorschautext:
In Deinen Augen versinken,
darin ertrinken.
Den Kopf an Deine Schulter lehnen,
zärtlich streichelnd Dich verwöhen,
nur das ist mein Ziel.
Verlang ich zu viel?

Nachts in Deinen Armen träumen,
Deine Nähe nie versäumen.
Gemeinsam kochen, lachen, weinen,
leidenschaftliches Vereinen,
ist alles, was ich will.
...
35 Scheinbar
Vorschautext:
Heute möcht' ich, Euch zum Schein,
glücklich sein.

Lache hier und lache dort,
grinse immerfort.

Zeig Euch mein Sonntagsgesicht,
Verzweiflung zeig ich nicht.

Ist zwar alles nicht ganz echt,
aber jedem recht.

...
34 Manchmal
Vorschautext:
Manchmal fühl ich mich so schwer,
denke, meine Welt sei leer.
Fühl ich dann die Tränen laufen,
geh ich einfach Schuhe kaufen.

Manchmal bin ich nur frustriert,
weil mal wieder nichts passiert.
Spür ich Depri-Phasen kommen,
wird der Katalog genommen.

Otto, Neckermann und Co
machen mich dann einfach froh.
...
33 Gedanken-Reise
Vorschautext:
Flüstern und Raunen,
ungläubiges Staunen.
Sie betritt den Raum,
bemerkt die Blicke kaum.

Schön, wie nie zuvor,
kommt sie den Anderen vor.
Ein Strahlen sie umgibt,
man sieht, sie ist verliebt.

Ihre Augen, sternengleich,
ihre Züge, himmlisch weich,
...
32 Wunderwelt
Vorschautext:
Sitz hier unterm Himmelszelt,
träum mich in die Wunderwelt.
Eine Welt, nur für uns zwei,
niemand sonst ist mit dabei.

Eine Welt, erfüllt von Liebe,
sehnsuchtsvoll erwachter Triebe.
Ohne Fragen,
ohne Klagen.

Eine Welt voll Zärtlichkeit,
füreinander stets bereit.
...
31 Aus der Bahn
Vorschautext:
Du bist so nah und immer da
und doch so weit entfernt.
Weiß nicht mehr ein und nicht mehr aus,
falle ganz tief, komm nicht mehr raus,
aus diesem depressiven Loch,
ich hab es nie gelernt.

Mein Leben lief in glatten Bahnen,
ohne zu ahnen,
dass es Dich gibt.
Du stürmtest in mein Leben,
zerbrachst die Schranken
...
30 Die Nacht
Vorschautext:
Laue Sommernacht,
Gedanken fließen
durch geöffnete Türen gen Himmel.
Will es genießen,
Sternenzauber,
nur an Dich gedacht.

Hitze, ich brenne,
ungewohnt,
schau fragend zum Mond.
Antworten, die ich schon kenne.
Funkelsterne
...
29 Wechselbad
Vorschautext:
Ich kann nicht mit,
ich kann nicht ohne.
Suche meine freie Zone.

Erst zu dunkel,
dann zu hell.
Die Stimmung wechselt schnell.

Gerad' noch oben,
jetzt schon unten,
dazwischen liegen nur Sekunden.

...
28 Genug
Vorschautext:
Es geht nicht mehr.
Fühl mich ausgebrannt und leer,
mein Herz ist schwer.

Trennen uns auch viele Meilen,
ich wollt' mein Leben mit Dir teilen.
Ein Tanz auf Seilen.

Alles hätt' ich Dir gegeben,
meine Liebe und mein Leben.
Du griffst daneben.

...
27 Spürst Du es
Vorschautext:
Spürst Du es auch,
dieses Kribbeln im Bauch?
So soll es bleiben,
wenn wir uns schreiben.

Virtuelles Berühren,
auch das kann man spüren.
Will gar nicht verstehen,
wie es konnte geschehen.

Tabulos und schön,
lass es nie vergehen.
...
26 Begegnung
Vorschautext:
Als wir uns zu Anfang trafen,
verbal-akrobatisch mit Worten bewarfen,
betraten wir ein neues Land,
uns beiden völlig unbekannt.

Wir tranken virtuellen Wein,
ich schlüpfte in Dein Bett hinein.
Schnell war's passiert,
Eis, lustvoll im Bauchnabel serviert.

Zärliches Necken,
einander entdecken.
...
25 Nur ein Gedanke
Vorschautext:
Schon der Gedanke an Dich
beunruhigt mich.
Welch ein Genuss,
unser erster Kuss.
Tief in die Augen geschaut,
Schauer auf heißer Haut.

Hände, ich kann spüren,
wie sie mich berühren.
Puls, rasend wild,
Lust ungestillt.
Komm her,
...
24 Erkenne Dich
Vorschautext:
Deine Angst ist so groß,
sie lässt Dich nicht los.
Zu viel ist passiert,
Liebe niemals garantiert.

Du wurdest belogen,
benutzt und betrogen,
Dein ganzes Leben.
Du hat gekämpft, nie aufgegeben.

Eine unbändige Wut,
die tief in Dir ruht,
...
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