Titel | ||||
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521 | Warum nicht? | 08.11.16 | ||
Vorschautext: Weißt Du! Wenn ich so, über das Leben, nachdenke. Dann, komme ich zu dem einen Ergebnis. Und dieses Ergebnis besitzt nur zwei Worte: "Warum nicht?" Warum nicht, das sagen was ich denke? Warum nicht, das Leben was ich fühle? Warum nicht, das leben lassen was ich träume? Warum nicht, die Welt entdecken und reisen? Warum nicht, über Menschen nachdenken? Und das Beste sehen! Warum nicht der Künstler sein? Und neue Welten erschaffen! Und neue Universen erschaffen! Warum nicht, das Unmögliche wahr werden lassen? Warum nicht, Märchen wahr werden lassen? Und im Paradies leben. Warum nicht, dem Glauben, alle Macht geben? Warum nicht, der Mensch, sein der nie aufgibt? Weißt Du! Wenn ich so über die Welt nachdenke. ... |
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520 | Die Maschine | 31.10.16 | ||
Vorschautext: Ich war den ganzen Tag daheim. Total pleite! Total verloren! Total einsam! Aber dann, hatte ich diese Idee. Eine Maschine, aus Worten, zu bauen. Eine Maschine, die mit Worten arbeitet. Eine Maschine, mit der Worte leben. Worte, die dann Kriege und Armut beseitigen. Und nun habe ich die Technik dafür. Und weiß, wie diese Maschine arbeitet. Ich glaube, ganz fest, an die Liebe. Und ... |
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519 | Der Zwilling | 29.10.16 | ||
Vorschautext: Mein Zwilling liegt auf dem Bett. Und liest Märchen. Oder, Er sitzt am Computer. Und schreibt Gedichte. Und Er mag Gespräche, über Clowns. Und ich erzähle Ihm, von meinem Leben. Wie ich täglich, zur Arbeit gehe. Um mir ein Haus zu bauen. Und wie ich für den Urlaub spare. Und die Raten, für mein Auto, bezahle. Und wie hart dieses Leben ist. Und will Ihm das erklären. Aber dann denke ich mir: „Kann sein er hat recht!“ Und führt, von uns Beiden, das bessere Leben. Und ich höre Ihm zu! ... |
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518 | Die Tasse | 26.10.16 | ||
Vorschautext: Meine Tasse plant eine Revolution. Ich habe sie einfach mal, in der Ecke, stehen lassen. Und sie nicht beachtet. Und ihr, etwas Ruhe gegönnt. Und ihr Zeit geschenkt. Und sie hat diese Zeit genutzt. Und das Leben gefunden. Und eine Sprache entwickelt. Und jetzt, steht sie vor mir. Und will keinen Kaffee mehr. Und keinen Tee mehr. Und keinen Kakao mehr. Jetzt, will sie die Freiheit. Und Bücher und Gespräche. Und wissen, um was es auf der Welt geht. Und ob der Inhalt von dem Ganzen, mehr ist. Mehr als Kaffee, Tee oder Kakao. ... |
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517 | Der Alien | 22.10.16 | ||
Vorschautext: Wenn Du wie ich, von einem anderen Stern kommst. Und keine Kriege kennst. Und keinen Hass kennst. Und keine Lügen kennst. Dann fragst Du dich zuerst: "Warum spielen die Menschen?" Sind das Kinder?" Die nichts vom Leben wissen. Und die nur zerstören können. Und dann stellst Du fest: "Ihr Problem ist ganz einfach! Sie haben die Liebe nicht begriffen!" Also liebst Du. Mit der Sprache. Mit dem Handeln. Um dann das Wunder zu erleben. Das der Mensch, den Sinn des Lebens erkennt. Und die Liebe begreift. Wenn Du wie ich, von einem anderen Stern kommst. Und keinen Reichtum kennst. Und keine Macht kennst. Und keine Gewinner oder Verlierer. Dann denkst Du ... |
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516 | Gerettet | 19.10.16 | ||
Vorschautext: Ich habe mir gerade einen Tee gekocht. Und, liege wieder auf dem Sofa. Und sehe mich, so im Zimmer um. Und denke über den Tag nach. Nur am Computer sitzen. Und Dokus ansehen. Und Artikel lesen. Mit dem Versuch das Leben zu treffen. Mit dem Versuch, die Zeit zu treffen. Mit dem Versuch, die Welt zu treffen. Mit irgend etwas das mir klar wird. Einem Satz, den ich verstehe. Einen Text, der mit gefällt. Ein Gedanke, der stimmt. Um mir dann zu sagen: "Du lebst noch! Du liebst noch! Du denkst noch!" ... |
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515 | Die Geschichte | 16.10.16 | ||
Vorschautext: Ich will Dir etwas erzählen! Ich sitze hier, für Stunden, am Schreibtisch. Und denke, über die Sprache nach. Mit diesem behinderten, kaputten Körper. Mit allen Schmerzen. Und sehe Häuser, aus Worten, die nicht zerfallen. Und sehe Träume, aus Seifenblasen, die nicht zerfallen. Und denke über Zeiten, ohne Besuche, nach die nicht zerfallen. Und sehe dabei, die Wahrheit, hinter allen Lügen. Die Liebe, die immer gewinnt. Den neuen Anfang, nach jedem Ende. Und trinke einen Tee. Schalte das Radio ein. Und der Tag bekommt Flügel. Und, das Leben geht weiter! ... |
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514 | Der Zirkus | 13.10.16 | ||
Vorschautext: Ich liege auf dem Bett. Geniesse die Stille um mich her. Und weiß es: "Gleich, finde ich die Idee der Ideen!" Und sehe Engel feiern! Und höre Sterne singen. Und weiß, wie die Welt zaubert. Und trinke einen Tee. Und lese in der Zeitung. Und schreibe eine E-Mail. Stehe auf dem Kopf. Spaziere auf den Wänden. Tanze mit der Decke. Und all meine Träume sind wahr. Und all meine Gedanken sind frei. Und all meine Sekunden sind hell. Und, ich finde die Idee der Ideen. Und, ich bin der Clown. ... |
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513 | Der Regenschirm | 09.10.16 | ||
Vorschautext: Ich bin ein Regenschirm. Aber ich bin auch ein Wunder. Gut für jede Zeit. An sonnigen Tagen stehe ich in der Ecke. Und sehe Dich. Wie Du das Leben küsst. Mit jedem Gespräch. Wie Du die Welt umarmst. Mit jedem Gedanken. Wie Du die Liebe gewinnst. Mit jedem Schritt. Und denke mir so: „Wird er diese Zeit wieder vergessen? So, wie er mich in guten Zeiten vergisst. Wird er einsam in der Ecke stehen. So wie ich, wenn seine guten Zeiten vorbei sind. Oder, wird er mich in grauen Tagen nehmen. Und wissen das Leben geht weiter. ... |
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512 | Wahr | 08.10.16 | ||
Vorschautext: Ich lebe! Ich atme! Ich denke! Ich bin wahr! Und es gibt Dich. Und es gibt Liebe. Und es gibt Siege. Und es gibt Wunder. Und ich weiß: „Die Kunst lebt! Die Sprache träumt!“ Und Du erzählst. Und Du zauberst. Und Du fliegst. Und Du bist das Leben! Und alles ist Wahrheit! Ich fühle! Ich lache! Ich träume! Ich bin wahr! Und es gibt Dich. ... |
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511 | Die Sekunde | 06.10.16 | ||
Vorschautext: Gedichte und Träume. Die Stille als Musik. Das Leben als Stern. Fern von falschem Reichtum. Nahe bei der Wahrheit. Fern von falschen Hoffnungen. Nahe bei der Liebe. Fern von falschen Gedanken. Nahe bei der Kunst. Die Welt als Schatztruhe. Immer das Paradies im Auge. Jede Sekunde ein Sieg. Jeder Schritt ein Kuss! Menschen und Frieden. Die Liebe als Macht. Die Blumen als Sprache. Fern von falschem ... |
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510 | Weisses Gedicht | 04.10.16 | ||
Vorschautext: Ich sitze am Schreibtisch. Mit Schmerzen. Und dieser Behinderung. Und Krebs. Und denke mir: "Gebe auf!" Aber dann erinnere ich mich: "An das weisse Gedicht!" An die Worte ohne Krieg. An die Macht ohne Verlierer. An die Liebe ohne Angst. Und sage mir so: "Schreibe weiter!" Finde den Satz der alles ist. Finde den Mensch der alles ist. Finde das Glück das alles ist. Und weiß! Es gibt nur Chaos: "In meinem Leben! In meinem Körper! In meinen Wünschen!" Aber dann denke ich: "An das weisse Gedicht!" An den Blick der berührt. An die Sprache die ... |
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509 | Das Paradies | 29.09.16 | ||
Vorschautext: Ich trinke Morgens, mit allem Frieden, einen Tee. Und lasse den Tag so auf mich zukommen. Sitze dann für Stunden in der Ecke. Und geniesse einfach die Sonne. Oder ich sitze am Fenster. Und sehe mir den Baum an. Oder liege auf dem Bett. Und lasse, die Abenteuer in meinem Kopf leben. Um dann, alles Glück der Welt zu besitzen. Dann fahre ich, mit dem Rollstuhl durch die Strassen. Und geniesse was ich sehe. Und weiß: „Das ist das Leben! Und mache weiter!“ Ich trinke Morgens, mit allem Frieden, einen Tee. ... |
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508 | Die Poesie | 27.09.16 | ||
Vorschautext: Warum schreibt Gott keine Gedichte? Er hat alle Erleuchtung. Alles Wissen. Kann alle Geheimnisse lösen. Kann Wunder erschaffen. Und ist purer Geist. Ohne Grenzen! Ich denke er sagt sich: "Ich habe alles!" Sitzt in Cafes. Spaziert durch Parks. Liegt, mit allem Frieden auf dem Bett. Kocht Wasser für einen Tee. Und ist die reine Phantasie. Das Leben wenn es stimmt. Das Paradies auf Erden. Die pure Poesie! ... |
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507 | Der Punkt | 24.09.16 | ||
Vorschautext: Was ich vom Leben so weiß? Ich setze mich Morgens an den Computer. Und sitze dann da für Stunden. Und versuche eine Idee zu finden. Eine Idee die wichtig ist. Und die zu einem Text werden könnte. Und das gelingt nur wenn ich an Frauen denke. Und an ferne Länder. Und an Menschen. Und an das Glück, das ich so kenne. Also hin und wieder. Und so überlebe ich. Die Tage ohne Ergebnisse. Oder, den Punkt nach jedem misslungenen Satz! Was ich vom Leben so weiß? Ich glaube an die ... |
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506 | Der Zauber | 21.09.16 | ||
Vorschautext: Nach langer Zeit, schreibe ich Dir einen Brief. Ich habe keine Adresse von Dir. Und den Namen, von Dir, habe ich auch vergessen. Und ich denke, ohne Dich habe ich alles vergessen. Alles was die Welt lebendig werden lässt: „Wie ich richtig fühle! Wie ich richtig denke! Wie ich richtig rede!“ Und das alles nur nach einem Kuss. Nach einer Umarmung. Nach einem Blick von Dir. Und jetzt bin ich ziemlich verloren. Und versuche Dich wieder zu finden! Nach langer Zeit, schreibe ich Dir einen Brief. Und will wieder über das Leben nachdenken. Und hoffe, ... |
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505 | Gewonnen | 14.09.16 | ||
Vorschautext: Die unausgesprochene Wahrheit! Das Leben ist ein Märchen! Und es zeigt Clowns, wenn Du es liebst. Und es zeigt Zauberer, wenn Du es genießt. Und es zeigt Abenteurer, wenn Du es entdeckst. Träume und Bettler. Wissen und Gott. Licht und Kunst. Das Leben das erwacht. Der Mensch der es sagt: "Ich will! Ich kann! Ich lebe!" Die Welt, wenn sie tanzt. Die Zeit, wenn sie träumt. Das Leben, wenn es stimmt! Die unausgesprochene Wahrheit. Das Leben ist ein Zauber! Und es zeigt Engel, wenn Du es umarmst. ... |
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504 | Das Wort | 08.09.16 | ||
Vorschautext: Heute habe ich ein Wort verloren. Ich weiß nicht mehr welches Wort es war. Ich weiß nur: Wenn ich es ausgesprochen habe, war die Welt farbig. Wenn ich es geschrieben habe, war die Welt lebendig. Wenn ich es berührt habe, war die Welt friedlich. Ich sage Dir: Dieses Wort war Gold. Dieses Wort war Kunst. Dieses Wort war Glaube. Aber ich weiß, ich werde es wieder finden. In einem Brief an Dich. In einem Gespräch mit Dir. In einem Blick von Dir. Deswegen schreibe ich Dir nun. Und sage nur: Ich will Dich treffen. Ich will hören was Du denkst. Ich will sehen was Du ... |
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503 | Lebenskunst | 04.09.16 | ||
Vorschautext: Der Traum, von mir, ist so eine Wohnung. Nur ein Bett. Ein Schreibtisch. Computer. Ein grosser runder Tisch. 4-5 Stühle. Ein Kühlschrank! Ein Herd. Und ein Regal. Keine Bilder an der Wand. Kein Radio. Kein Fernseher. Stille. Und dann, die Fenster und Türen öffnen. Und dann Licht und Sonne. In jedem Winkel. An jeder Wand. In jedem Zimmer. Licht und Sonne, die dann alle Phantasie erobert. Die dann alles Denken lebendig werden läßt. Licht und Sonne als die wahre Sprache. Licht und Sonne als das wahre Leben. Licht und Sonne als die Wahrheit. Für Worte. Und Sätze. Und Gedanken. Und Kunst. Und das was dann zu leben beginnt. Mit jedem Satz. Und Stille. Und dann am Ende dieses Gedicht. Licht und Sonne für die ganze Welt. Licht und Sonne das war Indien. Nachts über die Basare bummeln. Und andere Reisende treffen. Freiheit und das Leben. Wie ein Märchen das wahr wird. Und dieses Denken finden. Dieses Leben das alle Wunder zeigt. Mit einem Tee. Netten Gesichtern. Und Gesprächen. Und Lachen. Und dann sehen wie die Freiheit wahr wird. Und die Schönheit. Und die Liebe. Eben! Die Krone des Lebens. Die Freiheit. Der Reichtum in jeder Sekunde. Der Sieg in jedem Gedanken. Das Leben mit allem Wissen. Ich kann tun und lassen was ich will. Und es ist immer gut. Hin und wieder habe ich diese Freiheit gefunden. Einfach mit etwas Mut. Und dieses, wage das Leben. Und dann wachsen Dir Flügel. Das ist So. Das ist die Wahrheit. Licht und Sonne das war Australien. Erschöpft von Indien, Thailand, Malaysia und Singapur. Und ohne einen Cent. Und dann in Sydney. Und nach 3-4 Tagen einen Job für 700 Dollar die Woche. Illegal ohne Arbeitserlaubnis. Auf gut Glück das Leben austesten. Und Menschen treffen die das auch probieren. Dieses Leben wie es schön ist. Und wie es sein kann. Dieses Leben wie es nicht sein muss. Dieses Leben: "Monate in einem Hostel! Abenteurer! Lebenskünstler! Philosophen!" Also, jeder mit einem ganz eigenem Denken. Das Leben neben dem Fliessband. Was Bildung betrifft. Und immer gleiche Tage. Und immer gleiches Denken. Und immer gleiches Gerede. Das Chaos dem Licht und Sonne fehlt. Und das nur zerstört. Licht und Sonne das war Griechenland. Das Utta Reisebüro in der Uhlandstraße. Und ein Flugticket für 340 D-Mark. Und dann noch so etwa 400 D-Mark für Griechenland. Und ein Schlafsack. Zwei Hosen. Zwei T-Shirts. Ein Paar Schuhe. Und dann am Strand liegen. Irgendwo auf einer Insel. Abends 1-2 Flaschen Retsina. Für Stunden den Sonnenuntergang geniessen. Und sehen wie sich Schatzkammern öffnen. Mit jedem Gedanken. Mit jedem Blick. Mit jedem Wort. Und dann Morgens am Strand aufwachen. Und es Wissen: "Heute entdeckst Du neue Kontinente! Heute begegnet Dir Gott! Und alle Engel des Himmels! Heute wird die Liebe neu geboren! Und die Welt wird neu erschaffen! Denn Du bist da! Und Du weißt das Du lebst! Und alles ist möglich!" Das Chaos mit Licht und Sonne. Kunst, mit der das Leben neu geboren wird. Licht und Sonne, das war Israel. Die Altstadt von Jerusalem. Die Altstadt von Tel Aviv. Eilat. Aravar. Die Kibbuzim. In Israel hatte ich meine schönste Zeit. Israel ist ein Traum. In den Kibbutzim, die Einheit von Arbeit und Leben. Die Harmonie dieses Lebens. Also, die Sicherheit und der Friede in so einer Gemeinschaft. So ein vollkommener Minikosmos. Schwimmbad! Bücherei! Wäscherei! Disco! Gemeinschaftsküche! Feste! Das Leben, in kleinen paradiesischen Parks. Mit Volontären aus der ganzen Welt. Aus allen sozialen Schichten. Eingebettet in die Philosophie dieser Gemeinschaften. Dieses: "Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit!" Gelebter Respekt und Achtung für das Leben. Regierung und Bevölkerung liegen da auch, im Denken und Handeln, weit auseinander. Wie überall auf der Welt! Die Kibbutzim in Israel. Licht und Sonne. Und, wie so etwas Gerechtigkeit wahr werden kann. Licht und Sonne. Oder wie das Leben interessant bleibt. Ich möchte schon sagen ich bin ein Künstler. Nicht, das ich, eines Tages, den Satz der Sätze finden werde. Und ich werde ihn finden. Oder, das ich alles überstehe in diesem Leben. Also an Verleumdungen. Und Lügen. Und Hinterhältigkeiten. Und Zerstörungen die ich zu ertragen habe. Und das alles ziemlich extrem. Das ist es nicht. Das was mich ausmacht ist Licht und Sonne, die ich immer wieder finde. Ich sitze in einer Ecke. Und geniesse für Stunden einen Tee. Und alles, in meinem Denken und Wissen ist wahr und klar. Und ich weiß, ich bin stärker als diese Welt. Ich fahre für Stunden, mit dem Rollstuhl, durch die Strassen. Und alles, in meinem Leben, ist voller Kraft und Farben. Ich finde immer wieder Licht und Sonne. Ich mache weiter! ... |
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502 | Das Ergebnis | 06.06.16 | ||
Vorschautext: Warum bin ich nur so voller Liebe? So voller Wahrheit! So voller Güte! So voller Schönheit! So voller Gnade! So voller Gefühle! So voller Toleranz! Darüber denke ich schon seit Jahren nach. Aber, ich komme zu keinem Ergebnis. Und das ist wirklich ein Wunder! Warum bin ich nur so voller Glück? Und will nur Küsse! Und will nur Umarmungen! Und will nur Gespräche! ... |
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