Profil von Klaus Lutz

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Registriert seit dem: 18.08.2011

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Freue mich auf Texte, Anregungen und nette Leute! Ich habe nichts gegen Kommentare! In den letzten Jahren habe ich alle Texte zuerst auf e-stories veröffentlicht! Ps. Diese Welt ist brutal und grausam! Hinterhältig und verlogen! Pervers und ohne pardon! Verrückt und korrupt! Deswegen ist es wichtig zu erwähnen! Wegen all den Monstern da draussen! Und all den zwielichtigen und dunklen Gestalten: Alle Texte die ich veröffentliche sind von mir! Jeder der etwas anderes behauptet lügt! So ist ES!

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Anzahl Gedichte: 1.321
Anzahl Kommentare: 172
Gedichte gelesen: 571.425 mal
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Titel
521 Warum nicht? 08.11.16
Vorschautext:
Weißt Du! Wenn ich so, über das Leben, nachdenke.
Dann, komme ich zu dem einen Ergebnis. Und dieses Ergebnis besitzt nur zwei Worte: "Warum nicht?"
Warum nicht, das sagen was ich denke? Warum nicht,
das Leben was ich fühle? Warum nicht, das leben
lassen was ich träume? Warum nicht, die Welt
entdecken und reisen? Warum nicht, über Menschen nachdenken? Und das Beste sehen! Warum nicht der Künstler sein? Und neue Welten erschaffen! Und
neue Universen erschaffen! Warum nicht, das
Unmögliche wahr werden lassen? Warum nicht, Märchen wahr werden lassen? Und im Paradies leben. Warum nicht, dem Glauben, alle Macht geben? Warum nicht,
der Mensch, sein der nie aufgibt?


Weißt Du! Wenn ich so über die Welt nachdenke.
...
520 Die Maschine 31.10.16
Vorschautext:
Ich war den ganzen Tag daheim. Total
pleite! Total verloren! Total einsam!
Aber dann, hatte ich diese Idee. Eine
Maschine, aus Worten, zu bauen. Eine
Maschine, die mit Worten arbeitet. Eine
Maschine, mit der Worte leben. Worte, die
dann Kriege und Armut beseitigen.


Und nun habe ich die Technik dafür.
Und weiß, wie diese Maschine arbeitet.
Ich glaube, ganz fest, an die Liebe. Und
...
519 Der Zwilling 29.10.16
Vorschautext:
Mein Zwilling liegt auf dem Bett. Und liest
Märchen. Oder, Er sitzt am Computer. Und
schreibt Gedichte. Und Er mag Gespräche, über
Clowns. Und ich erzähle Ihm, von meinem
Leben. Wie ich täglich, zur Arbeit gehe. Um
mir ein Haus zu bauen. Und wie ich für den
Urlaub spare. Und die Raten, für mein Auto,
bezahle. Und wie hart dieses Leben ist. Und
will Ihm das erklären. Aber dann denke ich
mir: „Kann sein er hat recht!“ Und führt,
von uns Beiden, das bessere Leben. Und ich
höre Ihm zu!
...
518 Die Tasse 26.10.16
Vorschautext:
Meine Tasse plant eine Revolution. Ich habe sie
einfach mal, in der Ecke, stehen lassen. Und sie
nicht beachtet. Und ihr, etwas Ruhe gegönnt.
Und ihr Zeit geschenkt. Und sie hat diese Zeit
genutzt. Und das Leben gefunden. Und eine
Sprache entwickelt. Und jetzt, steht sie vor mir.
Und will keinen Kaffee mehr. Und keinen Tee
mehr. Und keinen Kakao mehr. Jetzt, will sie
die Freiheit. Und Bücher und Gespräche. Und
wissen, um was es auf der Welt geht. Und ob
der Inhalt von dem Ganzen, mehr ist. Mehr als
Kaffee, Tee oder Kakao.
...
517 Der Alien 22.10.16
Vorschautext:
Wenn Du wie ich, von einem anderen Stern kommst.
Und keine Kriege kennst. Und keinen Hass kennst.
Und keine Lügen kennst. Dann fragst Du dich
zuerst: "Warum spielen die Menschen?" Sind das Kinder?" Die nichts vom Leben wissen. Und die nur zerstören können. Und dann stellst Du fest: "Ihr Problem ist ganz einfach! Sie haben die Liebe
nicht begriffen!" Also liebst Du. Mit der Sprache.
Mit dem Handeln. Um dann das Wunder zu erleben.
Das der Mensch, den Sinn des Lebens erkennt. Und
die Liebe begreift.

Wenn Du wie ich, von einem anderen Stern kommst.
Und keinen Reichtum kennst. Und keine Macht kennst.
Und keine Gewinner oder Verlierer. Dann denkst Du
...
516 Gerettet 19.10.16
Vorschautext:
Ich habe mir gerade einen Tee gekocht. Und,
liege wieder auf dem Sofa. Und sehe mich,
so im Zimmer um. Und denke über den Tag
nach. Nur am Computer sitzen. Und Dokus
ansehen. Und Artikel lesen. Mit dem Versuch
das Leben zu treffen. Mit dem Versuch, die
Zeit zu treffen. Mit dem Versuch, die Welt zu
treffen. Mit irgend etwas das mir klar wird.
Einem Satz, den ich verstehe. Einen Text,
der mit gefällt. Ein Gedanke, der stimmt.
Um mir dann zu sagen: "Du lebst noch! Du
liebst noch! Du denkst noch!"
...
515 Die Geschichte 16.10.16
Vorschautext:
Ich will Dir etwas erzählen! Ich sitze hier,
für Stunden, am Schreibtisch. Und denke, über
die Sprache nach. Mit diesem behinderten,
kaputten Körper. Mit allen Schmerzen. Und sehe
Häuser, aus Worten, die nicht zerfallen. Und
sehe Träume, aus Seifenblasen, die nicht
zerfallen. Und denke über Zeiten, ohne Besuche,
nach die nicht zerfallen. Und sehe dabei, die Wahrheit, hinter allen Lügen. Die Liebe, die
immer gewinnt. Den neuen Anfang, nach jedem
Ende. Und trinke einen Tee. Schalte das Radio
ein. Und der Tag bekommt Flügel. Und, das
Leben geht weiter!
...
514 Der Zirkus 13.10.16
Vorschautext:
Ich liege auf dem Bett. Geniesse die Stille
um mich her. Und weiß es: "Gleich, finde ich
die Idee der Ideen!" Und sehe Engel feiern!
Und höre Sterne singen. Und weiß, wie die
Welt zaubert. Und trinke einen Tee. Und lese
in der Zeitung. Und schreibe eine E-Mail. Stehe
auf dem Kopf. Spaziere auf den Wänden.
Tanze mit der Decke. Und all meine Träume
sind wahr. Und all meine Gedanken sind frei.
Und all meine Sekunden sind hell. Und, ich
finde die Idee der Ideen. Und, ich bin der
Clown.
...
513 Der Regenschirm 09.10.16
Vorschautext:
Ich bin ein Regenschirm. Aber ich bin auch
ein Wunder. Gut für jede Zeit. An sonnigen
Tagen stehe ich in der Ecke. Und sehe Dich.
Wie Du das Leben küsst. Mit jedem Gespräch.
Wie Du die Welt umarmst. Mit jedem Gedanken.
Wie Du die Liebe gewinnst. Mit jedem Schritt.
Und denke mir so: „Wird er diese Zeit wieder
vergessen? So, wie er mich in guten Zeiten
vergisst. Wird er einsam in der Ecke stehen.
So wie ich, wenn seine guten Zeiten vorbei
sind. Oder, wird er mich in grauen Tagen
nehmen. Und wissen das Leben geht weiter.
...
512 Wahr 08.10.16
Vorschautext:
Ich lebe! Ich atme! Ich denke! Ich
bin wahr! Und es gibt Dich. Und es
gibt Liebe. Und es gibt Siege. Und
es gibt Wunder. Und ich weiß: „Die
Kunst lebt! Die Sprache träumt!“
Und Du erzählst. Und Du zauberst.
Und Du fliegst. Und Du bist das
Leben! Und alles ist Wahrheit!


Ich fühle! Ich lache! Ich träume!
Ich bin wahr! Und es gibt Dich.
...
511 Die Sekunde 06.10.16
Vorschautext:
Gedichte und Träume. Die Stille als Musik.
Das Leben als Stern. Fern von falschem
Reichtum. Nahe bei der Wahrheit. Fern von
falschen Hoffnungen. Nahe bei der Liebe.
Fern von falschen Gedanken. Nahe bei der
Kunst. Die Welt als Schatztruhe. Immer das
Paradies im Auge. Jede Sekunde ein Sieg.
Jeder Schritt ein Kuss!


Menschen und Frieden. Die Liebe als Macht.
Die Blumen als Sprache. Fern von falschem
...
510 Weisses Gedicht 04.10.16
Vorschautext:
Ich sitze am Schreibtisch. Mit Schmerzen. Und
dieser Behinderung. Und Krebs. Und denke mir:
"Gebe auf!" Aber dann erinnere ich mich: "An
das weisse Gedicht!" An die Worte ohne Krieg.
An die Macht ohne Verlierer. An die Liebe ohne
Angst. Und sage mir so: "Schreibe weiter!"
Finde den Satz der alles ist. Finde den Mensch
der alles ist. Finde das Glück das alles ist.
Und weiß! Es gibt nur Chaos: "In meinem Leben!
In meinem Körper! In meinen Wünschen!" Aber
dann denke ich: "An das weisse Gedicht!" An
den Blick der berührt. An die Sprache die
...
509 Das Paradies 29.09.16
Vorschautext:
Ich trinke Morgens, mit allem Frieden, einen Tee.
Und lasse den Tag so auf mich zukommen. Sitze
dann für Stunden in der Ecke. Und geniesse einfach
die Sonne. Oder ich sitze am Fenster. Und sehe
mir den Baum an. Oder liege auf dem Bett. Und
lasse, die Abenteuer in meinem Kopf leben. Um
dann, alles Glück der Welt zu besitzen. Dann fahre
ich, mit dem Rollstuhl durch die Strassen. Und
geniesse was ich sehe. Und weiß: „Das ist das
Leben! Und mache weiter!“

Ich trinke Morgens, mit allem Frieden, einen Tee.
...
508 Die Poesie 27.09.16
Vorschautext:
Warum schreibt Gott keine Gedichte? Er hat
alle Erleuchtung. Alles Wissen. Kann alle
Geheimnisse lösen. Kann Wunder erschaffen.
Und ist purer Geist. Ohne Grenzen!

Ich denke er sagt sich: "Ich habe alles!" Sitzt
in Cafes. Spaziert durch Parks. Liegt, mit
allem Frieden auf dem Bett. Kocht Wasser für
einen Tee. Und ist die reine Phantasie. Das
Leben wenn es stimmt. Das Paradies auf
Erden. Die pure Poesie!

...
507 Der Punkt 24.09.16
Vorschautext:
Was ich vom Leben so weiß? Ich setze mich
Morgens an den Computer. Und sitze dann da
für Stunden. Und versuche eine Idee zu finden.
Eine Idee die wichtig ist. Und die zu einem
Text werden könnte. Und das gelingt nur wenn
ich an Frauen denke. Und an ferne Länder.
Und an Menschen. Und an das Glück, das ich
so kenne. Also hin und wieder. Und so überlebe
ich. Die Tage ohne Ergebnisse. Oder, den
Punkt nach jedem misslungenen Satz!

Was ich vom Leben so weiß? Ich glaube an die
...
506 Der Zauber 21.09.16
Vorschautext:
Nach langer Zeit, schreibe ich Dir einen Brief. Ich
habe keine Adresse von Dir. Und den Namen, von
Dir, habe ich auch vergessen. Und ich denke, ohne
Dich habe ich alles vergessen. Alles was die Welt
lebendig werden lässt: „Wie ich richtig fühle! Wie
ich richtig denke! Wie ich richtig rede!“ Und das
alles nur nach einem Kuss. Nach einer Umarmung.
Nach einem Blick von Dir. Und jetzt bin ich ziemlich
verloren. Und versuche Dich wieder zu finden!

Nach langer Zeit, schreibe ich Dir einen Brief. Und
will wieder über das Leben nachdenken. Und hoffe,
...
505 Gewonnen 14.09.16
Vorschautext:
Die unausgesprochene Wahrheit! Das Leben ist
ein Märchen! Und es zeigt Clowns, wenn Du es
liebst. Und es zeigt Zauberer, wenn Du es genießt.
Und es zeigt Abenteurer, wenn Du es entdeckst.
Träume und Bettler. Wissen und Gott. Licht und
Kunst. Das Leben das erwacht. Der Mensch der es
sagt: "Ich will! Ich kann! Ich lebe!" Die Welt, wenn
sie tanzt. Die Zeit, wenn sie träumt. Das Leben,
wenn es stimmt!

Die unausgesprochene Wahrheit. Das Leben ist ein
Zauber! Und es zeigt Engel, wenn Du es umarmst.
...
504 Das Wort 08.09.16
Vorschautext:
Heute habe ich ein Wort verloren. Ich weiß nicht
mehr welches Wort es war. Ich weiß nur: Wenn
ich es ausgesprochen habe, war die Welt farbig.
Wenn ich es geschrieben habe, war die Welt
lebendig. Wenn ich es berührt habe, war die Welt
friedlich. Ich sage Dir: Dieses Wort war Gold.
Dieses Wort war Kunst. Dieses Wort war Glaube.
Aber ich weiß, ich werde es wieder finden. In
einem Brief an Dich. In einem Gespräch mit Dir.
In einem Blick von Dir. Deswegen schreibe ich
Dir nun. Und sage nur: Ich will Dich treffen. Ich
will hören was Du denkst. Ich will sehen was Du
...
503 Lebenskunst 04.09.16
Vorschautext:
Der Traum, von mir, ist so eine Wohnung. Nur ein Bett. Ein Schreibtisch. Computer. Ein grosser runder Tisch. 4-5 Stühle. Ein Kühlschrank! Ein Herd. Und ein Regal. Keine Bilder an der Wand. Kein Radio. Kein Fernseher. Stille. Und dann, die Fenster und Türen öffnen. Und dann Licht und Sonne. In jedem Winkel. An jeder Wand. In jedem Zimmer. Licht und Sonne, die dann alle Phantasie erobert. Die dann alles Denken lebendig werden läßt. Licht und Sonne als die wahre Sprache. Licht und Sonne als das wahre Leben. Licht und Sonne als die Wahrheit. Für Worte. Und Sätze. Und Gedanken. Und Kunst. Und das was dann zu leben beginnt. Mit jedem Satz. Und Stille. Und dann am Ende dieses Gedicht. Licht und Sonne für die ganze Welt.

Licht und Sonne das war Indien. Nachts über die Basare bummeln. Und andere Reisende treffen. Freiheit und das Leben. Wie ein Märchen das wahr wird. Und dieses Denken finden. Dieses Leben das alle Wunder zeigt. Mit einem Tee. Netten Gesichtern. Und Gesprächen. Und Lachen. Und dann sehen wie die Freiheit wahr wird. Und die Schönheit. Und die Liebe. Eben! Die Krone des Lebens. Die Freiheit. Der Reichtum in jeder Sekunde. Der Sieg in jedem Gedanken. Das Leben mit allem Wissen. Ich kann tun und lassen was ich will. Und es ist immer gut. Hin und wieder habe ich diese Freiheit gefunden. Einfach mit etwas Mut. Und dieses, wage das Leben. Und dann wachsen Dir Flügel. Das ist So. Das ist die Wahrheit.

Licht und Sonne das war Australien. Erschöpft von Indien, Thailand, Malaysia und Singapur. Und ohne einen Cent. Und dann in Sydney. Und nach 3-4 Tagen einen Job für 700 Dollar die Woche. Illegal ohne Arbeitserlaubnis. Auf gut Glück das Leben austesten. Und Menschen treffen die das auch probieren. Dieses Leben wie es schön ist. Und wie es sein kann. Dieses Leben wie es nicht sein muss. Dieses Leben: "Monate in einem Hostel! Abenteurer! Lebenskünstler! Philosophen!" Also, jeder mit einem ganz eigenem Denken. Das Leben neben dem Fliessband. Was Bildung betrifft. Und immer gleiche Tage. Und immer gleiches Denken. Und immer gleiches Gerede. Das Chaos dem Licht und Sonne fehlt. Und das nur zerstört.

Licht und Sonne das war Griechenland. Das Utta Reisebüro in der Uhlandstraße. Und ein Flugticket für 340 D-Mark. Und dann noch so etwa 400 D-Mark für Griechenland. Und ein Schlafsack. Zwei Hosen. Zwei T-Shirts. Ein Paar Schuhe. Und dann am Strand liegen. Irgendwo auf einer Insel. Abends 1-2 Flaschen Retsina. Für Stunden den Sonnenuntergang geniessen. Und sehen wie sich Schatzkammern öffnen. Mit jedem Gedanken. Mit jedem Blick. Mit jedem Wort. Und dann Morgens am Strand aufwachen. Und es Wissen: "Heute entdeckst Du neue Kontinente! Heute begegnet Dir Gott! Und alle Engel des Himmels! Heute wird die Liebe neu geboren! Und die Welt wird neu erschaffen! Denn Du bist da! Und Du weißt das Du lebst! Und alles ist möglich!" Das Chaos mit Licht und Sonne. Kunst, mit der das Leben neu geboren wird.

Licht und Sonne, das war Israel. Die Altstadt von Jerusalem. Die Altstadt von Tel Aviv. Eilat. Aravar. Die Kibbuzim. In Israel hatte ich meine schönste Zeit. Israel ist ein Traum. In den Kibbutzim, die Einheit von Arbeit und Leben. Die Harmonie dieses Lebens. Also, die Sicherheit und der Friede in so einer Gemeinschaft. So ein vollkommener Minikosmos. Schwimmbad! Bücherei! Wäscherei! Disco! Gemeinschaftsküche! Feste! Das Leben, in kleinen paradiesischen Parks. Mit Volontären aus der ganzen Welt. Aus allen sozialen Schichten. Eingebettet in die Philosophie dieser Gemeinschaften. Dieses: "Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit!" Gelebter Respekt und Achtung für das Leben. Regierung und Bevölkerung liegen da auch, im Denken und Handeln, weit auseinander. Wie überall auf der Welt!
Die Kibbutzim in Israel. Licht und Sonne. Und, wie so etwas Gerechtigkeit wahr werden kann.

Licht und Sonne. Oder wie das Leben interessant bleibt. Ich möchte schon sagen ich bin ein Künstler. Nicht, das ich, eines Tages, den Satz der Sätze finden werde. Und ich werde ihn finden. Oder, das ich alles überstehe in diesem Leben. Also an Verleumdungen. Und Lügen. Und Hinterhältigkeiten. Und Zerstörungen die ich zu ertragen habe. Und das alles ziemlich extrem. Das ist es nicht. Das was mich ausmacht ist Licht und Sonne, die ich immer wieder finde. Ich sitze in einer Ecke. Und geniesse für Stunden einen Tee. Und alles, in meinem Denken und Wissen ist wahr und klar. Und ich weiß, ich bin stärker als diese Welt. Ich fahre für Stunden, mit dem Rollstuhl, durch die Strassen. Und alles, in meinem Leben, ist voller Kraft und Farben. Ich finde immer wieder Licht und Sonne. Ich mache weiter!
...
502 Das Ergebnis 06.06.16
Vorschautext:
Warum bin ich nur so voller Liebe? So
voller Wahrheit! So voller Güte! So
voller Schönheit! So voller Gnade! So
voller Gefühle! So voller Toleranz!
Darüber denke ich schon seit Jahren
nach. Aber, ich komme zu keinem
Ergebnis. Und das ist wirklich ein
Wunder!

Warum bin ich nur so voller Glück?
Und will nur Küsse! Und will nur
Umarmungen! Und will nur Gespräche!
...
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