Titel | ||||
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841 | Der Wille | |||
Vorschautext: Irgendwann dachte ich mir: "Du lebst nicht mehr!" Du marschierst jeden Tag zur Arbeit. Du liegst jeden Tag vor dem Fernseher. Du gehst jeden Tag, um Zehn, ins Bett. Und ich begann meine Reisen in die Welt! Und ich begann wieder die Freiheit zu finden. Und ich begann wieder das Leben zu finden. Und ich begann wieder den Mensch zu finden. Und die Freiheit sagte mir: „Glaube an die Kraft von Dir. Und die Sterne verehren Dich!“ Und das Leben sagte mir: "Glaube an die Ideen von Dir! Und jede Sekunde singt ein ... |
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840 | Flügelschläge | |||
Vorschautext: Der Vogel ohne Flügel! Er feiert Siege! Sitzt im Licht! Lebt unter Blumen! Berührt die Erde! Küsst den Tag! Findet immer das Glück! Kennt das Geheimnis der Stille! Und sagt: "Ich liebe Dich auch!" Der Vogel ohne Flügel! Er liest Bücher! Isst eine Praline! Malt einen Stern! Geht fremde Wege! Trinkt einen Tee! Sieht immer das Leben! Kennt das Geheimnis der Zeit! Und sagt: "Ich liebe Dich auch!" ... |
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839 | Sieger | |||
Vorschautext: Der Stern unter Sternen, der voller Leben ist: „Mit Ozeanen! Mit Wäldern! Mit Tieren! Mit Menschen!“ Er ist das Wunder. Alles um ihn her ist wüst. Ohne Farben. Ohne Ideen. Ohne Willen. Ohne Schönheit. Der Stern voller Leben. Er ist der Sieger. Irgendwann begann das Leben auf ihm. Etwas fremdes. Und er sagte: Gut! Lasse es Leben! Wage das Neue!" Und der Stern unter Sternen hatte Recht. Und der Stern unter Sternen, hat die Wahrheit entdeckt. ... |
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838 | Die Tür | |||
Vorschautext: Der sterbende Gott. Er hat sich seine eigene Welt geschaffen. Eine Welt mit Feen, Zauberern und Prinzen. Eine Welt ohne Neid, ohne Lüge, ohne Armut. Er hat gelebt wie ein Clown. Und ließ die Menschen lachen. Über das Unmögliche das möglich ist. Über das Paradies: „Mit einem Kopfstand! Mit einem Purzelbaum! Mit einer Umarmung!“ Und die Menschen applaudierten! Dem Clown, dem alles gelang. Und der sterbende Gott lächelte. Über den Clown in jedem Mensch. Wenn es Ihm klar wird: "Die Welt ist ein Zirkus! Und jeder kann ein Gott, ein Clown, ein Künstler ... |
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837 | Das Wunder | |||
Vorschautext: Ich lese in der Zeitung, was es so alles gibt. Was dieses Leben so bietet. Angefangen von Kriegen. Bis zu Mord und Raub. Hunger und Armut! Politik und anderes Theater. Dann setze ich mich an das Fenster. Nicht das ich eine Lösung sehe für all das. Oder für mich. Für die Welt! Für mein eigenes Mensch sein. Aber, ich sehe mir einfach dem Baum vor meinem Fenster an. Und versuche an etwas positives zu denken. Etwas positives, das es bei mir gibt. Und etwas positives, das es in der Welt gibt. Und ich weiß nicht, aber ... |
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836 | Die Sandburg | |||
Vorschautext: Ich sitze am Strand. Und beobachte so einen Jungen. Seit Stunden, baut er so eine Sandburg: "Mit Mauern! Und Zinnen! Und Wehrtürmen! Und Gebäuden! Und Burggraben!" So, allem drum und dran. Dann kommt ein anderer Junge. Fängt so einfach, mit Ihm, einen Streit an. Und lacht über den Sinn: „Heute noch Sandburgen zu bauen!“ Und will die Sandburg zerstören. Aber der Junge wehrt sich! Und der andere Junge gibt auf. Und Er baut weiter. Und ich beobachte wie er da steht. Sich das ... |
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835 | Der Philosoph | |||
Vorschautext: Die Zeit ist ein Philosoph! Er lehrt Dich über Politiker zu lächeln. Denen das Geld fehlt: „Für die Reperatur von Strassen, Schulen!“ Die aber keine Steuer auf grosse Vermögen erheben. Was niemandem wirklich schaden würde. Und auch viele Probleme lösen könnte. Und das zeigt was Politiker wirklich mögen. Und das ist in den Arsch der Reichen zu kriechen. Anstatt den kleinen Leuten die Hand zu reichen. Und Du siehst wie die Welt funktioniert. Denn die Zeit ist ein Philosoph. Und Er zeigt Dir die Wahrheit! ... |
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834 | Teestunde | |||
Vorschautext: Ich liege auf dem Bett. Und denke so über das Leben nach. Über das was ich so alles will. Was ich mir so wünsche. Was ich träume und plane. Das Leben, wie es so sein soll. Wie jeder Tag so sein soll. Mit einer besonderen Idee. Mit dem besten Tee. Mit den Gedanken die stimmen. Mit dem Leben das alles hat. Das da ist. Das sich so erfüllt. Das mit dem Besten bleibt. Das wartet! Das zeigt! Das gibt! Ich trinke einen Tee. Langsam! Ganz gemütlich. ... |
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833 | Lichtuhren | |||
Vorschautext: Träume die ein Engel feiert! Plätze wo die Liebe redet! Wege die der Traum denkt! Strände wo das Glück tanzt!" Und die Welt malt: "Tage wo das Lied fliegt! Tage wo der Berg spielt! Tage wo das Cafe hört! Tage die der Traum lebt!" Und jedes Wort sagt: "Lebe mit mir reiche Zeiten!" Reisen die der Mut kennt! Perlen die die Neugier findet! Stille die das Paradies zeigt! Blicke die der See ... |
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832 | Abfall | |||
Vorschautext: Heute habe ich den Mensch getroffen! Mit dem Glauben an die Parteien. Mit dem Glauben an das Geld. Mit dem Glauben an die Macht. Und nun, hat er seinen Glauben weg geworfen! Und nun, singt er wieder. Und nun, tanzt er wieder. Und nun, lacht er wieder. Und nun, ist er für alle verrückt. Und ich sage mir: "Sei genau so verrückt! "Und wirf diesen Glauben weg!" ... |
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831 | Der Blick | |||
Vorschautext: Ich arbeite an dem Blick der alles sagt: „Über das Leben! Über den Mensch! Über die Welt!“ Und ich denke, der Blick gelingt mir. Und eines Tages bin ich so weit. Ich gehe auf die Strasse. Sehe die Menschen. Und mein Blick sagt mir: „Rufe die Telefonseelsorge an!“ Ich sitze in der Ecke. Sehe mir die Welt an. Und mein Blick sagt mir: „Trinke noch einen Tee!“ Ich sitze am Schreibtisch. Und denke über das Leben nach. Und mein Blick sagt mir: "Glaube wieder an das Christkind!" ... |
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830 | Die Wahrheit | |||
Vorschautext: Das Christkind macht Milliarden von Menschen glücklich! Obwohl es das Christkind, in Wahrheit, überhaupt nicht gibt!!! Der Nikolaus macht Milliarden von Menschen glücklich! Obwohl es den Nikolaus, in Wahrheit, überhaupt nicht gibt!!! Der Osterhase macht Milliarden von Menschen glücklich! Obwohl es den Osterhasen, in Wahrheit, überhaupt nicht gibt!!! Und, mich gibt es in Wahrheit. Und, wen mache ich Glücklich: "Niemand!!! |
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829 | Der Schatz | |||
Vorschautext: Zeit ist ein Schatz voller Leben. In meinem Herz! In meinem Denken! In meinen Träumen! Ich besitze Ihn, wenn Du mich ansiehst. Ich besitze Ihn, wenn Du mit mir redest. Ich besitze Ihn, wenn Du mit mir lächelst. Und ich weiß! Ich überlebe die Welt, die mir sagt: "Du wirst nicht gebraucht!" Und ich weiß! "Ich überlebe die Welt die mir sagt: "Du hast verloren!" Und ich weiß! Ich überlebe die Welt, die mir sagt: "Du bist gescheitert!" Zeit ist ein Schatz voller Wissen. In meinem Sehen! In meinen Plänen! In meinen Zielen! Und ich besitze ... |
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828 | Die Zeitung | |||
Vorschautext: Ich bin der Mann, der die Zeitung bringt. Ich stehe Morgens an den Briefkästen. Noch, bevor es die Post gibt. Noch, bevor die Werbung kommt. Noch, bevor andere Nachrichten da sind. Und werfe die Zeitung ein. Mit Artikeln, über die Kriege auf der Welt! Mit Artikeln, über die Ökonomie auf der Welt! Mit Artikeln, über die Politik auf dieser Welt! ... |
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827 | Entdeckungen | |||
Vorschautext: Wenn ich singen würde, wäre jeder Ton falsch. Wenn ich boxen würde, wäre kein Sieg für mich. Wenn ich glauben würde, wäre jeder Gott verloren. Wenn ich aber an Dich denke stimmt alles. Und ich weiß: "Mit Dir würde sich alles ändern!" Und ich weiß: "Mit Dir wäre jeder Satz ein Sieger!" Und ich weiß: "Mit Dir wäre jeder Schritt ein Held!" Und ich weiß: "Mit Dir wäre jede Idee ein Genie!" Und ich weiß: "Das ist die Wahrheit! Mehr als alles sonst. Nur, wenn ich an Dich denke!" ... |
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826 | Dieser Tag | |||
Vorschautext: Es ist einer dieser Tage. Ich weiß, ich kann gegen die Zeit gewinnen. Sie liegt am Boden. Besiegt und am Ende. Ohne Kraft und Willen. Und wird mir sagen: "Lass mich ein Freund sein! "Und jede Sekunde, gebe ich Dir das Wunder! "Und jede Sekunde, gebe ich Dir die Macht! "Und jede Sekunde, gebe ich Dir die Millionen!" Aber, wenn sie es nicht verrät: "Wie ich Dir sagen kann, wie nur mit Dir alles lebt! ... |
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825 | Der Stein | |||
Vorschautext: Auf meinem Schreibtisch liegt ein Stein. Ich habe ihn mal eingesteckt. An einem Strand. Und, nun überlege ich so: "Fehlt Ihm das Meer? Fehlt Ihm die Sonne? Fehlt Ihm der Himmel? Ich weiß es nicht. Aber, eins ist mir klar geworden: „Wenn Dich niemand liebt. Dann bleibst Du ein Stein! Jemand der Erfolgreich ist! Jemand der Kriege gewinnt. Jemand der Reichtum anhäuft. Jemand der Macht besitzt. Jemand der nie verliert. Aber, der Tod ist, wie ein Stein: "Ohne Leben! Ohne Wissen! Ohne Gefühle!" ... |
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824 | Die Sterne | |||
Vorschautext: Seit Tagen beobachte ich diese Frau. Sie arbeitet im Garten. Sie hat Blumen in einer Kiste. Und will sie Pflanzen. Aber, dann kommt der Briefträger. Und sie muss unterbrechen. Dann kommt die Freundin. Und sie muss unterbrechen. Dann geht sie einkaufen. Und sie muss unterbrechen. Und, am Abend setzt sie die Arbeit fort. Und ich ahne Sie weiß es: „Alles was sie am Tag getan hat war wichtig!“ Aber Blumen in die Nacht zu pflanzen. Das wird bleiben. ... |
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823 | Ausflüge | |||
Vorschautext: Heute bin aufgewacht. Und habe an Dich gedacht. Wie an ein Buch das ich lese. Von Anfang bis zum Ende. Ein Buch das ich lese, wenn Du lächelst. Ein Buch das ich lese, wenn Du singst. Ein Buch das ich lese, wenn Du träumst. Mit jedem Satz das Leben. Mit jeder Seite die Welt. Und ich weiß, ich werde immer besser lesen. Und am Ende wird mein Leben ein Buch sein. Ein Buch, dass ich nur mit Dir lese. Mit aller Wahrheit, die nur ein Buch erklären kann! ... |
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822 | Der Spaziergänger | |||
Vorschautext: Ich gehe in die Küche. Und koche mir einen Tee. Und, denke so über den Tag nach. Über den anderen Plan. Über das andere Leben. Und, ich sage mir: "Laufe einfach mal so durch die Stadt!" Und, vielleicht siehst Du den Mensch. Und, vielleicht siehst Du den Platz. Und, vielleicht siehst Du das Cafe. Wo sich alles trifft. Das ganze Leben: „Traum und Wirklichkeit!“ Mit einem Gespräch. Mit einer Freundlichkeit. Mit einem Blick. Und, so entdeckst Du den Mensch neu! Ich lese die Zeitung. Und telefoniere mit Freunden. ... |
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