Profil von Klaus Lutz

Typ: Autor
Registriert seit dem: 18.08.2011

Pinnwand


Freue mich auf Texte, Anregungen und nette Leute! Ich habe nichts gegen Kommentare! In den letzten Jahren habe ich alle Texte zuerst auf e-stories veröffentlicht! Ps. Diese Welt ist brutal und grausam! Hinterhältig und verlogen! Pervers und ohne pardon! Verrückt und korrupt! Deswegen ist es wichtig zu erwähnen! Wegen all den Monstern da draussen! Und all den zwielichtigen und dunklen Gestalten: Alle Texte die ich veröffentliche sind von mir! Jeder der etwas anderes behauptet lügt! So ist ES!

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
klangflocke@web.de

Homepage:
https://www.e-stories.de/autor/Klaus-Lutz

Statistiken


Anzahl Gedichte: 1.321
Anzahl Kommentare: 172
Gedichte gelesen: 571.437 mal
Sortieren nach:
Titel
841 Der Wille
Vorschautext:
Irgendwann dachte ich mir: "Du lebst nicht
mehr!" Du marschierst jeden Tag zur Arbeit.
Du liegst jeden Tag vor dem Fernseher. Du
gehst jeden Tag, um Zehn, ins Bett. Und ich
begann meine Reisen in die Welt! Und ich
begann wieder die Freiheit zu finden. Und
ich begann wieder das Leben zu finden. Und
ich begann wieder den Mensch zu finden.
Und die Freiheit sagte mir: „Glaube an die
Kraft von Dir. Und die Sterne verehren Dich!“
Und das Leben sagte mir: "Glaube an die
Ideen von Dir! Und jede Sekunde singt ein
...
840 Flügelschläge
Vorschautext:
Der Vogel ohne Flügel! Er feiert Siege! Sitzt im
Licht! Lebt unter Blumen! Berührt die Erde! Küsst
den Tag! Findet immer das Glück! Kennt das
Geheimnis der Stille! Und sagt: "Ich liebe Dich
auch!"

Der Vogel ohne Flügel! Er liest Bücher! Isst eine
Praline! Malt einen Stern! Geht fremde Wege!
Trinkt einen Tee! Sieht immer das Leben! Kennt
das Geheimnis der Zeit! Und sagt: "Ich liebe Dich
auch!"

...
839 Sieger
Vorschautext:
Der Stern unter Sternen, der voller Leben
ist: „Mit Ozeanen! Mit Wäldern! Mit Tieren!
Mit Menschen!“ Er ist das Wunder. Alles
um ihn her ist wüst. Ohne Farben. Ohne
Ideen. Ohne Willen. Ohne Schönheit. Der
Stern voller Leben. Er ist der Sieger.
Irgendwann begann das Leben auf ihm.
Etwas fremdes. Und er sagte: Gut! Lasse
es Leben! Wage das Neue!" Und der Stern
unter Sternen hatte Recht. Und der Stern
unter Sternen, hat die Wahrheit entdeckt.

...
838 Die Tür
Vorschautext:
Der sterbende Gott. Er hat sich seine eigene Welt
geschaffen. Eine Welt mit Feen, Zauberern und
Prinzen. Eine Welt ohne Neid, ohne Lüge, ohne
Armut. Er hat gelebt wie ein Clown. Und ließ
die Menschen lachen. Über das Unmögliche das
möglich ist. Über das Paradies: „Mit einem
Kopfstand! Mit einem Purzelbaum! Mit einer
Umarmung!“ Und die Menschen applaudierten!
Dem Clown, dem alles gelang. Und der sterbende
Gott lächelte. Über den Clown in jedem Mensch.
Wenn es Ihm klar wird: "Die Welt ist ein Zirkus!
Und jeder kann ein Gott, ein Clown, ein Künstler
...
837 Das Wunder
Vorschautext:
Ich lese in der Zeitung, was es so alles gibt.
Was dieses Leben so bietet. Angefangen von
Kriegen. Bis zu Mord und Raub. Hunger und
Armut! Politik und anderes Theater. Dann
setze ich mich an das Fenster. Nicht das ich
eine Lösung sehe für all das. Oder für mich.
Für die Welt! Für mein eigenes Mensch sein.
Aber, ich sehe mir einfach dem Baum vor
meinem Fenster an. Und versuche an etwas
positives zu denken. Etwas positives, das es
bei mir gibt. Und etwas positives, das es
in der Welt gibt. Und ich weiß nicht, aber
...
836 Die Sandburg
Vorschautext:
Ich sitze am Strand. Und beobachte so einen
Jungen. Seit Stunden, baut er so eine Sandburg:
"Mit Mauern! Und Zinnen! Und Wehrtürmen! Und
Gebäuden! Und Burggraben!" So, allem drum und
dran. Dann kommt ein anderer Junge. Fängt so
einfach, mit Ihm, einen Streit an. Und lacht
über den Sinn: „Heute noch Sandburgen zu
bauen!“ Und will die Sandburg zerstören. Aber
der Junge wehrt sich! Und der andere Junge
gibt auf. Und Er baut weiter.

Und ich beobachte wie er da steht. Sich das
...
835 Der Philosoph
Vorschautext:
Die Zeit ist ein Philosoph!
Er lehrt Dich über Politiker zu lächeln.
Denen das Geld fehlt: „Für die Reperatur von
Strassen, Schulen!“ Die aber keine Steuer auf
grosse Vermögen erheben. Was niemandem
wirklich schaden würde. Und auch viele
Probleme lösen könnte. Und das zeigt was
Politiker wirklich mögen. Und das ist in den
Arsch der Reichen zu kriechen. Anstatt den
kleinen Leuten die Hand zu reichen. Und Du
siehst wie die Welt funktioniert. Denn die Zeit
ist ein Philosoph. Und Er zeigt Dir die Wahrheit!
...
834 Teestunde
Vorschautext:
Ich liege auf dem Bett. Und denke so über
das Leben nach. Über das was ich so alles
will. Was ich mir so wünsche. Was ich träume
und plane. Das Leben, wie es so sein soll. Wie
jeder Tag so sein soll. Mit einer besonderen
Idee. Mit dem besten Tee. Mit den Gedanken
die stimmen. Mit dem Leben das alles hat.
Das da ist. Das sich so erfüllt. Das mit dem
Besten bleibt. Das wartet! Das zeigt! Das gibt!


Ich trinke einen Tee. Langsam! Ganz gemütlich.
...
833 Lichtuhren
Vorschautext:
Träume die ein Engel feiert! Plätze
wo die Liebe redet! Wege die der
Traum denkt! Strände wo das Glück
tanzt!" Und die Welt malt: "Tage wo
das Lied fliegt! Tage wo der Berg
spielt! Tage wo das Cafe hört! Tage
die der Traum lebt!" Und jedes Wort
sagt: "Lebe mit mir reiche Zeiten!"

Reisen die der Mut kennt! Perlen
die die Neugier findet! Stille die das
Paradies zeigt! Blicke die der See
...
832 Abfall
Vorschautext:
Heute habe ich den Mensch getroffen!
Mit dem Glauben an die Parteien.
Mit dem Glauben an das Geld.
Mit dem Glauben an die Macht.
Und nun, hat er seinen Glauben weg geworfen!
Und nun, singt er wieder.
Und nun, tanzt er wieder.
Und nun, lacht er wieder.
Und nun, ist er für alle verrückt.
Und ich sage mir:
"Sei genau so verrückt!
"Und wirf diesen Glauben weg!"
...
831 Der Blick
Vorschautext:
Ich arbeite an dem Blick der alles sagt: „Über
das Leben! Über den Mensch! Über die Welt!“
Und ich denke, der Blick gelingt mir. Und
eines Tages bin ich so weit. Ich gehe auf die
Strasse. Sehe die Menschen. Und mein Blick
sagt mir: „Rufe die Telefonseelsorge an!“ Ich
sitze in der Ecke. Sehe mir die Welt an. Und
mein Blick sagt mir: „Trinke noch einen Tee!“
Ich sitze am Schreibtisch. Und denke über
das Leben nach. Und mein Blick sagt mir:
"Glaube wieder an das Christkind!"

...
830 Die Wahrheit
Vorschautext:
Das Christkind macht Milliarden von Menschen glücklich!
Obwohl es das Christkind, in Wahrheit, überhaupt nicht gibt!!!

Der Nikolaus macht Milliarden von Menschen glücklich!
Obwohl es den Nikolaus, in Wahrheit, überhaupt nicht gibt!!!

Der Osterhase macht Milliarden von Menschen glücklich!
Obwohl es den Osterhasen, in Wahrheit, überhaupt nicht gibt!!!

Und, mich gibt es in Wahrheit.
Und, wen mache ich Glücklich:
"Niemand!!!
829 Der Schatz
Vorschautext:
Zeit ist ein Schatz voller Leben. In meinem Herz!
In meinem Denken! In meinen Träumen! Ich besitze
Ihn, wenn Du mich ansiehst. Ich besitze Ihn, wenn
Du mit mir redest. Ich besitze Ihn, wenn Du mit mir
lächelst. Und ich weiß! Ich überlebe die Welt, die
mir sagt: "Du wirst nicht gebraucht!" Und ich weiß!
"Ich überlebe die Welt die mir sagt: "Du hast
verloren!" Und ich weiß! Ich überlebe die Welt, die
mir sagt: "Du bist gescheitert!"

Zeit ist ein Schatz voller Wissen. In meinem Sehen!
In meinen Plänen! In meinen Zielen! Und ich besitze
...
828 Die Zeitung
Vorschautext:
Ich bin der Mann, der die Zeitung bringt.
Ich stehe Morgens an den Briefkästen.
Noch, bevor es die Post gibt.
Noch, bevor die Werbung kommt.
Noch, bevor andere Nachrichten da sind.
Und werfe die Zeitung ein.
Mit Artikeln,
über die Kriege auf der Welt!
Mit Artikeln,
über die Ökonomie auf der Welt!
Mit Artikeln,
über die Politik auf dieser Welt!
...
827 Entdeckungen
Vorschautext:
Wenn ich singen würde, wäre jeder Ton falsch.
Wenn ich boxen würde, wäre kein Sieg für mich.
Wenn ich glauben würde, wäre jeder Gott verloren.
Wenn ich aber an Dich denke stimmt alles.
Und ich weiß: "Mit Dir würde sich alles ändern!"
Und ich weiß: "Mit Dir wäre jeder Satz ein Sieger!"
Und ich weiß: "Mit Dir wäre jeder Schritt ein Held!"
Und ich weiß: "Mit Dir wäre jede Idee ein Genie!"
Und ich weiß: "Das ist die Wahrheit!
Mehr als alles sonst. Nur, wenn ich
an Dich denke!"

...
826 Dieser Tag
Vorschautext:
Es ist einer dieser Tage. Ich weiß,
ich kann gegen die Zeit gewinnen.
Sie liegt am Boden. Besiegt und am
Ende. Ohne Kraft und Willen.
Und wird mir sagen:
"Lass mich ein Freund sein!
"Und jede Sekunde, gebe ich Dir das Wunder!
"Und jede Sekunde, gebe ich Dir die Macht!
"Und jede Sekunde, gebe ich Dir die Millionen!"
Aber, wenn sie es nicht verrät:
"Wie ich Dir sagen kann,
wie nur mit Dir alles lebt!
...
825 Der Stein
Vorschautext:
Auf meinem Schreibtisch liegt ein Stein. Ich
habe ihn mal eingesteckt. An einem Strand. Und,
nun überlege ich so: "Fehlt Ihm das Meer? Fehlt
Ihm die Sonne? Fehlt Ihm der Himmel? Ich weiß
es nicht. Aber, eins ist mir klar geworden: „Wenn
Dich niemand liebt. Dann bleibst Du ein Stein!
Jemand der Erfolgreich ist! Jemand der Kriege
gewinnt. Jemand der Reichtum anhäuft. Jemand
der Macht besitzt. Jemand der nie verliert.
Aber, der Tod ist, wie ein Stein: "Ohne Leben!
Ohne Wissen! Ohne Gefühle!"

...
824 Die Sterne
Vorschautext:
Seit Tagen beobachte ich diese Frau. Sie
arbeitet im Garten. Sie hat Blumen in
einer Kiste. Und will sie Pflanzen. Aber,
dann kommt der Briefträger. Und sie muss
unterbrechen. Dann kommt die Freundin.
Und sie muss unterbrechen. Dann geht sie
einkaufen. Und sie muss unterbrechen. Und,
am Abend setzt sie die Arbeit fort. Und
ich ahne Sie weiß es: „Alles was sie am Tag
getan hat war wichtig!“ Aber Blumen in die
Nacht zu pflanzen. Das wird bleiben.

...
823 Ausflüge
Vorschautext:
Heute bin aufgewacht. Und habe an Dich
gedacht. Wie an ein Buch das ich lese. Von
Anfang bis zum Ende. Ein Buch das ich lese,
wenn Du lächelst. Ein Buch das ich lese,
wenn Du singst. Ein Buch das ich lese, wenn
Du träumst. Mit jedem Satz das Leben. Mit
jeder Seite die Welt. Und ich weiß, ich werde
immer besser lesen. Und am Ende wird mein
Leben ein Buch sein. Ein Buch, dass ich nur
mit Dir lese. Mit aller Wahrheit, die nur ein
Buch erklären kann!

...
822 Der Spaziergänger
Vorschautext:
Ich gehe in die Küche. Und koche mir einen Tee.
Und, denke so über den Tag nach. Über den
anderen Plan. Über das andere Leben. Und, ich
sage mir: "Laufe einfach mal so durch die Stadt!"
Und, vielleicht siehst Du den Mensch. Und,
vielleicht siehst Du den Platz. Und, vielleicht
siehst Du das Cafe. Wo sich alles trifft. Das ganze
Leben: „Traum und Wirklichkeit!“ Mit einem
Gespräch. Mit einer Freundlichkeit. Mit einem
Blick. Und, so entdeckst Du den Mensch neu!

Ich lese die Zeitung. Und telefoniere mit Freunden.
...
Anzeige