Allmählich wird es höllenheiß,
aus allen Poren bricht der Schweiß
die Zunge fest am Gaumen klebt,
der Brustkorb sich nur mühsam hebt,
die Atmung immer flacher wird,
man fühlt sich benommen, verwirrt,
die Kehle ist wie ausgedörrt,
das Schwitzen einfach nicht aufhört,
es brennt und schmerzt der Sonnenbrand,
Müdigkeit einen übermannt,
doch auch nachts findet man keine Ruh
und wälzt sich im Bett immerzu -
warme Gedanken sind nicht drin,
kommen einem nicht in den Sinn,
bevor die Hitze sich aufstaut,
legt man sich auf die faule Haut,
schüttet Getränke in sich hinein,
aber mehr Wasser als Bier, Wein,
flüchtet sich in Winter-Fantasie,
führt im Kopfkino die Regie
kann schalten und walten wie man will
- now it,s up to you, to feel a chill -