Taumel

Ein Gedicht von Peter Szneckneck
Lebenszeichen vom Aussterben bedroht
Menschlichkeit verborgen wie Schätze
nicht dass jemand,
dem man es nicht gönnt
noch irgendetwas davon hätte
Zeitlebens auf die Liebe hoffen
mit der man selbst am meisten geizt
Erwartung, Träume, Wirklichkeit
sind schneller als man denkt verheizt
zu oft beleidigt und gereizt
am lautesten, wer wenig weiß
dreht sich alles um uns selbst
dreh´n wir uns im Kreis

SzignM 05.03.2025

Informationen zum Gedicht: Taumel

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05.03.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter Szneckneck) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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