Profil von Ernestine Freifrau v

Typ: Autor
Registriert seit dem: 17.03.2022

Statistiken


Anzahl Gedichte: 587
Anzahl Kommentare: 86
Gedichte gelesen: 95.461 mal
Sortieren nach:
Titel
107 Bauchpinseln
Vorschautext:
Hunde und Katzenfreunde
kennen des Wortes Sinn,
denn ihre Vierbeiner Freunde
sind da happy und schnell hin.

Jedem Herrchen ist klar,
Bauchpinseln ist höchster Genuss.
Für die vielen Tierhalter
sind Streicheleinheiten ein Muss.

Ich denke, sicher aber ist,
ein Jeder kann’s sehr gut vertragen.
...
106 Mal die Flinte ins Korn werfen
Vorschautext:
Komisch, ich habe gar keine Flinte,
hört sich doch alles an wie eine Finte.
Bin kein Mitglied im Schützenverein,
da wollte ich auch niemals rein.

Sonntag ging ich morgens ins Korn,
dort suchte ich hinten und vorn,
auch in der Mitte war keine Flinte,
nicht mal eine Unverzinnte.

Sicher alles nur eine Redewendung,
Suche wäre da Zeitverschwendung.
...
105 Warum so dösig
Vorschautext:
Mit Realschulabschluss in der Tasche,
sollte Keiner leben, wie eine leere Flasche.
Man müsste doch mit seinem Geist brillieren,
um freudvoll in die Zukunft zu navigieren.

Leider sterben die Dösigen nicht aus,
wer mit offenen Augen geht, sieht’s mit Graus.
Es könnte an den vielen Kriegen liegen,
wo sinnlos gekämpft wird auf Tod und biegen.

Was unsere Väter getan haben und erlebt,
durch Gene in die Gehirne der Erben geht.
...
104 Unart
Vorschautext:
Jeder Kluge weiß,
eine blöde Unart
muss nicht sein,
da sie für Andere hart.

Z.B unnützer Lärm
in deinem Garten,
so kannst du schnell
Zwietracht starten.

Bedenklich ist auch
Andere zu betrügen,
...
103 Warum so eitel
Vorschautext:
Das deutsche Mädchen Susanne,
sah aus wie eine geschmückte Tanne.
Einen Freund hat sie leider nicht,
so stand es in einem Bericht.

Sie wollte gerne einen Partner haben,
notfalls auch einen Schwaben.
Leider war sie übertrieben eitel,
vom kleinen Zeh bis zum Scheitel.

Die Burschen konnten sie nicht leiden,
denn so Eine muss man halt meiden.
...
102 Hühnergötter
Vorschautext:
Die meisten findet man am Meer,
oft nach starkem Sturm und Regen.
Mussten uns dazu viel bewegen,
sie finden war manchmal schwer.

Haben mit Freude Schöne entdeckt,
es war fast schon eine Sucht.
Wir suchten in einer kleinen Bucht,
tolle Steine unser Glücksobjekt.

Sie wurden unser Lebenselixier.
Diese kleinen Steine mit Loch,
...
101 Oh lala
Vorschautext:
Da kann man doch nur lachen,
über so verdrehte Sachen.
Es soll Lachtauben geben,
die weinen gerne im Regen.

Es gibt auch eine singende Maus,
die wohnt in einem Hexenhaus.
Noch schlimmer sind die Kröten,
die blasen auf den Tröten.

Sicher kennt ihr auch den Zwerg,
der regiert auf allerhöchstem Berg.
...
100 Man könnte
Vorschautext:
Man könnte auf Vieles verzichten,
weil wir es einfach nicht brauchen.
Sei doch einfach mal krass taff,
hör bitte endlich auf zu rauchen.

Man könnte mehr für die Umwelt tun,
z.B auf Luxusgüter ganz verzichten.
Ich glaube, dass wäre ein toller Weg,
gemeinsam könnten wir es richten.

Man könnte es menschlicher machen,
gehe mit gutem Beispiel voran.
...
99 Verbote
Vorschautext:
Gibt sie für Kinder,
aber auch im Verkehr.
Es gibt sie für Alles
und davon immer mehr.

Man fragt sich,
was soll,s denn bringen?
Wer hat es erdacht?
Wozu will man uns zwingen?

Hoffentlich denkt man nicht,
uns Menschen fehlt der Geist.
...
98 Du und ich
Vorschautext:
Eigentlich zwei.
Sind aber zusammengewachsen.
Haben gleiche Gefühle.
Brauchen den Anderen.
Lieben unsere glücklichen Stunden.
Verschmelzen liebend ineinander.
Sehen uns sehr gerne an.
Lieben das Leuchten,
in den Augen des Anderen.
Haben Ausdauer beim Küssen.
Tauschen gerne unsere Säfte.
Entdecken mit unseren Händen,
...
97 Der Fehler
Vorschautext:
Der kluge Mensch macht sie nicht,
zu Waffen greift der Bösewicht.
Mit Stärke will er Allen zeigen,
wie er läuft, der tötende Reigen.

Mit dem Nachbarn wieder Streit,
das ist doch wohl nicht gescheit.
Es ist doch irgendwie fatal,
bringt vielen eine Menge Qual.

Probleme sollte man klären,
sonst werden sie sich vermehren.
...
96 Meine heile Welt
Vorschautext:
Oh, du heiliger, starker Nikolaus,
lass Leuchten dein helles Licht,
fördere so eine bessere Klarsicht.
Nimm uns bitte jeglichen Graus.

Warum mit dem Kopf durch die Wand?
Ohne klares und gutes Denken
können wir unser Leben nicht lenken.
Drum gib bitte Allen mehr Verstand.

Mach mal Nägel mit goldene Köpfe,
lass verschwinden diesen Unsinn.
...
95 Kräutertee
Vorschautext:
Ein asiatischer Kräutertee,
der lag im neuen Schnee,
er hatte wohl Langeweile
und heute gar keine Eile.

Er dachte an vermieste Zeiten,
in der seine Trinker nur streiten.
Einigen war das nicht geheuer,
Sprit und Gas waren eh zu teuer.

Seinem Bruder, dem Melissentee,
der schon 40 Tage lang im Schnee,
...
94 Glück
Vorschautext:
Du

Du und unsere Kinder

Du und unsere Enkel

Du und unsere Freunde

Du

Du am Morgen

...
93 Es ist sicher ( wie die Armen in der Kirche )
Vorschautext:
Wie sicher sind Sie denn noch,
die schlechten Zeiten,
die selbst den Regierenden
keine Freude mehr bereiten?

Wie sicher sind denn
unsere Kinder noch,
stecken sie nicht längst schon
in einem tiefen Loch?

Wie sicher ist
unser täglich Brot
...
92 Am Dorfteich
Vorschautext:
Kein klares Wasser

Paul und ich

Wir baggerten

Kamen uns zufällig

Immer näher

Ganz plötzlich, unerwartet

...
91 Wellen am Strand
Vorschautext:
Fahre sehr gerne
Für Wellen in die Ferne
Ich mag diese Kraft
Weil sie alles schafft

Ich liebe ihr Farbenspiel
Es widerspiegelt viel
Erscheint mir spritzig
Sehr oft sogar witzig

In ihrem starken Sog
Sie viel Leben zog
...
90 Regen
Vorschautext:
Wetterfrösche haben angekündigt,
sprachen sogar von Starkregen.
Aber wozu gleich so extrem,
für Viele ist das doch kein Segen.

Dauerregen macht doll Schäden,
das weiß ein jedes Kind,
doch Niemand kann verhindern,
Extremregen und starken Wind.

Für ein gediegenes Leben,
war Wetter immer der Meister.
...
89 Am Strand
Vorschautext:
Fahre ich in die weite Ferne,
so weile ich am Strand so gerne.
Ich frage mich, was ist dran,
dass er mich zieht, so magisch an?

Am liebsten mag ich ihn unvermüllt,
genieße den Zauber gern unverhüllt.
Ich lausche dem Meer ganz still.
Erfreue mich an diesem rauen Idyll.

Meinen Gedanken werden festlich.
Ich empfinde, das als sehr köstlich.
...
88 Versagen
Vorschautext:
Wenn die Meister versagen,
da wird es wohl eng werden,
mit ganz vielen Dingen
bei uns auf Erden.

Ich glaube es ist Fakt,
wenn der Wettergott es will,
haben wir den ganzen Sommer
Wetter wie im April.

Stell dir einmal vor,
die Götter in Weiß versagen,
...
Anzeige