Titel | ||||
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14 | Drückende Schwüle | |||
Vorschautext: Drückende Schwüle Drückende Schwüle - Hochsommerplage. Windstille legt sich über die Stadt. Schaffende geben heute ihr letztes. Draußen im Freien - Sonnenschein satt. ... |
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13 | Damit das Glück ... | |||
Vorschautext: Vom Pech verfolgt Seit Jahren schon Es lässt dich nicht mehr los. Das Glück es läuft Dir stets davon Fällt nicht in deinen Schoß. Straffst Schultern du Und hebst den Blick Schon schlägt das Schicksal zu. ... |
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12 | Unbeschwert | |||
Vorschautext: Unbeschwert Mein Falke in Gedanken flieg ich dir hinterher. Befreie mich von Schranken kenn´ keine Schwere mehr. Ich werfe ab die Sorgen lös´ mich vom Alltagsgrau. Will hoch hinauf dir folgen ins weite Himmelsblau. ... |
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11 | Sommerfreuden | |||
Vorschautext: Faltertanz auf Blumenwiesen. Sommernächte lau und still. Herrlich kühles Nass genießen. Vater schürt den Gartengrill. Sommernächte lau und still. Zauberhafter Duft der Rosen. Vater schürt den Gartengrill. Endlich wieder kurze Hosen. Zauberhafter Duft der Rosen. Trubel herrscht am Badestrand. ... |
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10 | Angekommen | |||
Vorschautext: Der Frühlingswind es lockend sang - und als das Sehnsuchtslied erklang erwachte mein Verlangen. Ein unbestimmtes Sehnen nur, nicht klar erkennbar war die Spur - doch hielt es mich gefangen. Es trieb mich fort - von Ort zu Ort. War auf der Suche immerfort im bunten Frühlingsreigen. Auch als der Frühling Abschied nahm ich lange nicht zur Ruhe kam ... |
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9 | Irgendwann | |||
Vorschautext: Spontan es wagen einfach auszuscheren. Die Karten mischen für ein neues Spiel. Dem tristen Alltag deine Gunst verwehren. Die Augen richten nach dem fernen Ziel. Hast oft geträumt von diesem Abenteuer. Dein Schiff hält Kurs – kommt dennoch nicht voran. Und doch hast niemals du gedreht das Steuer. Verschoben wurde es - auf irgendwann. Willst weiter du mit offnen Augen träumen - fehlt für Veränderungen dir der Mut? ... |
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8 | Spätsommer | |||
Vorschautext: Zu dieser frühen Abendstunde ein kalter Wind das Land durchweht. Die Sonne schließt nun ihre Runde - der blasse Mond am Himmel steht. An solchen kühlen Sommertagen spürst du – er geht dem Ende zu. Schon will die Welt das Herbstkleid tragen und bald liegt sie in Wintersruh´. |
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7 | Auf Schäfchenwolken | |||
Vorschautext: Auf Schäfchenwolken reitend umrunde ich die Welt. Ich geb´ ihr meine Farben, tu´ nur was mir gefällt. Spring´ lachend in die Pfützen und tanze mit dem Wind. Flieg mit dem stolzen Adler, bin glücklich wie ein Kind. Geh´ in Paris spazieren, in London kauf´ ich ein. ... |
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6 | Bald | |||
Vorschautext: Bald Nur noch ein kleines Weilchen besinnt sich die Natur. Bald blühen zarte Veilchen, die jungen Knospen sprießen und auf den grünen Wiesen zergeht des Winters Spur. |
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5 | Am Gipfelkreuz | |||
Vorschautext: Die ganze Welt liegt dir zu Füßen, du hast das Gipfelkreuz erreicht. Still diesen Augenblick genießen und stolz ins Tal hinab zu grüßen - gibt´s ein Gefühl, das diesem gleicht? |
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4 | Eine kleine Weise | |||
Vorschautext: Eine kleine Weise zieht ganz zart und leise durch das stille Tal. Warmer Schein der Kerzen öffnet unsre Herzen für das Kind im Stall. Alle Jahre wieder werden Menschen Brüder. Hoffnung neu erwacht. Frieden hier auf Erden könnte Wahrheit werden ... |
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3 | Possenspiel | |||
Vorschautext: Der Winter treibt ein Possenspiel, besucht uns anonym, schickt Frost und Eis in das Exil, zeigt seine Härte nur subtil, versteckt sein raues Ungestüm. Kein Schnee zu sehen weit und breit. Er foppt uns jetzt zur Narrenzeit mit seinem Lenz-Kostüm. |
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2 | Mystischer Schwan | |||
Vorschautext: Und wieder einmal zieht er still und majestätisch seine Bahn. Das faszinierend schöne Tier schlägt mich erneut in seinen Bann. Mag ihn, auch ob der Treue, die er lebenslang dem Partner hält. Doch das was mich gefangen nimmt ist die Magie der Sagenwelt. Grad jetzt, da helles Sonnenlicht den Mythenglanz am See entfacht, ... |
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1 | Die stillen Tage | |||
Vorschautext: Wir backen Plätzchen – hören Weihnachtslieder, vier Kerzen schmücken unsren grünen Kranz. Die stillen Tage - sie beginnen wieder, die Welt erstrahlt im hellen Lichterglanz. Verzaubert lauschen Kinder den Geschichten von Jesu Christ - geboren einst im Stall. Von seinen Wundern weiß man zu berichten, sein Tun wirkt weiter hier und überall. Zu seiner Ehr´ wird Geben groß geschrieben - an Einsame und Kranke man jetzt denkt. ... |
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