Profil von Anita Menger

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Anzahl Gedichte: 54
Anzahl Kommentare: 15
Gedichte gelesen: 394.567 mal
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Titel
14 Drückende Schwüle
Vorschautext:
Drückende Schwüle

Drückende Schwüle -
Hochsommerplage.
Windstille legt sich
über die Stadt.

Schaffende geben
heute ihr letztes.
Draußen im Freien -
Sonnenschein satt.

...
13 Damit das Glück ...
Vorschautext:
Vom Pech verfolgt
Seit Jahren schon
Es lässt dich nicht mehr los.

Das Glück es läuft
Dir stets davon
Fällt nicht in deinen Schoß.

Straffst Schultern du
Und hebst den Blick
Schon schlägt das Schicksal zu.

...
12 Unbeschwert
Vorschautext:
Unbeschwert

Mein Falke in Gedanken
flieg ich dir hinterher.
Befreie mich von Schranken
kenn´ keine Schwere mehr.

Ich werfe ab die Sorgen
lös´ mich vom Alltagsgrau.
Will hoch hinauf dir folgen
ins weite Himmelsblau.

...
11 Sommerfreuden
Vorschautext:
Faltertanz auf Blumenwiesen.
Sommernächte lau und still.
Herrlich kühles Nass genießen.
Vater schürt den Gartengrill.

Sommernächte lau und still.
Zauberhafter Duft der Rosen.
Vater schürt den Gartengrill.
Endlich wieder kurze Hosen.

Zauberhafter Duft der Rosen.
Trubel herrscht am Badestrand.
...
10 Angekommen
Vorschautext:
Der Frühlingswind es lockend sang -
und als das Sehnsuchtslied erklang
erwachte mein Verlangen.
Ein unbestimmtes Sehnen nur,
nicht klar erkennbar war die Spur -
doch hielt es mich gefangen.

Es trieb mich fort - von Ort zu Ort.
War auf der Suche immerfort
im bunten Frühlingsreigen.
Auch als der Frühling Abschied nahm
ich lange nicht zur Ruhe kam
...
9 Irgendwann
Vorschautext:
Spontan es wagen einfach auszuscheren.
Die Karten mischen für ein neues Spiel.
Dem tristen Alltag deine Gunst verwehren.
Die Augen richten nach dem fernen Ziel.

Hast oft geträumt von diesem Abenteuer.
Dein Schiff hält Kurs – kommt dennoch nicht voran.
Und doch hast niemals du gedreht das Steuer.
Verschoben wurde es - auf irgendwann.

Willst weiter du mit offnen Augen träumen -
fehlt für Veränderungen dir der Mut?
...
8 Spätsommer
Vorschautext:
Zu dieser frühen Abendstunde
ein kalter Wind das Land durchweht.
Die Sonne schließt nun ihre Runde -
der blasse Mond am Himmel steht.

An solchen kühlen Sommertagen
spürst du – er geht dem Ende zu.
Schon will die Welt das Herbstkleid tragen
und bald liegt sie in Wintersruh´.
7 Auf Schäfchenwolken
Vorschautext:
Auf Schäfchenwolken reitend
umrunde ich die Welt.
Ich geb´ ihr meine Farben,
tu´ nur was mir gefällt.

Spring´ lachend in die Pfützen
und tanze mit dem Wind.
Flieg mit dem stolzen Adler,
bin glücklich wie ein Kind.

Geh´ in Paris spazieren,
in London kauf´ ich ein.
...
6 Bald
Vorschautext:
Bald

Nur noch ein kleines Weilchen
besinnt sich die Natur.
Bald blühen zarte Veilchen,
die jungen Knospen sprießen
und auf den grünen Wiesen
zergeht des Winters Spur.
5 Am Gipfelkreuz
Vorschautext:
Die ganze Welt liegt dir zu Füßen,
du hast das Gipfelkreuz erreicht.
Still diesen Augenblick genießen
und stolz ins Tal hinab zu grüßen -
gibt´s ein Gefühl, das diesem gleicht?
4 Eine kleine Weise
Vorschautext:
Eine kleine Weise
zieht ganz zart und leise
durch das stille Tal.
Warmer Schein der Kerzen
öffnet unsre Herzen
für das Kind im Stall.

Alle Jahre wieder
werden Menschen Brüder.
Hoffnung neu erwacht.
Frieden hier auf Erden
könnte Wahrheit werden
...
3 Possenspiel
Vorschautext:
Der Winter treibt ein Possenspiel,
besucht uns anonym,
schickt Frost und Eis in das Exil,
zeigt seine Härte nur subtil,
versteckt sein raues Ungestüm.
Kein Schnee zu sehen weit und breit.
Er foppt uns jetzt zur Narrenzeit
mit seinem Lenz-Kostüm.
2 Mystischer Schwan
Vorschautext:
Und wieder einmal zieht er still
und majestätisch seine Bahn.
Das faszinierend schöne Tier
schlägt mich erneut in seinen Bann.

Mag ihn, auch ob der Treue, die
er lebenslang dem Partner hält.
Doch das was mich gefangen nimmt
ist die Magie der Sagenwelt.

Grad jetzt, da helles Sonnenlicht
den Mythenglanz am See entfacht,
...
1 Die stillen Tage
Vorschautext:
Wir backen Plätzchen – hören Weihnachtslieder,
vier Kerzen schmücken unsren grünen Kranz.
Die stillen Tage - sie beginnen wieder,
die Welt erstrahlt im hellen Lichterglanz.

Verzaubert lauschen Kinder den Geschichten
von Jesu Christ - geboren einst im Stall.
Von seinen Wundern weiß man zu berichten,
sein Tun wirkt weiter hier und überall.

Zu seiner Ehr´ wird Geben groß geschrieben -
an Einsame und Kranke man jetzt denkt.
...
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