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Abschied
Seite 115
Gedichte über den Abschied - Seite 115
Schicksal
Dem Fischlein trieb der Hunger,
legte drum ein Lätzchen an.
Unterbrach das"Rumgelunger",
vom Wurm, am Haken dran.
So ein Haken war´s mit Spitz,
ansonsten halt so´n Krummer.
Wurde beiden zum, ist kein Witz,
die Wahrheit eben, Kummer.
Joachim Rodehau
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Gedicht zur Merkliste
Erinnerungen
Erinnerungen werden immer wieder neu aufleben,
Oftmals mit Herzbeben
Sie gehören zum Lebensgefüge
Mit jeden deiner Atemzüge
da sie in dein Herz geschrieben und somit auch in Zukunft nicht verloren und immer
wieder neu geboren werden.
Sie sind wie kleine Flügel...
Dünnhäutig und filligran
Führen über manchen
Strom und Hügel...
Somit Wunden überwunden und abheilen können
Narben verblassen werden....
Wir neuen Mut und Hoffnung wieder auftanken können
Es ist eine tolle Bereicherung des
Lebens ja ein Trostpflästerchen...
Damit kann man getrost Vergangenes
mit neuen Mut gut über Bord werfen können....
Frisch motiviert nach vorne blicken...
Träume und Fantasien erwachen lassen
Tränen wieder in die Ferne schicken
Neugierig neue Ziele suchen und gut verbuchen....
Ohne viel zu suchen
Abschließende Gedanken neu sortieren motivieren
und gut strukturieren....
Kombinieren mit lieben Träumen und farbenreicher Fantasien....
Guter Plan und immer wieder
neuer Pakt....
Klar bleibt es immer ein Spagat zwischen dem Traurigen und der Freude aber es
gehört zum Leben....
Immer weiter auf der sogenanntem Lebensleiter..
Nie mehr anhalten
Weiter wagen und Gedanken walten lassen
Mit guten Vorsätzen und guten Ziel klappt Es schon
Nicht vergessen mit dem Herzen zu sehen...
Neue Gedankennetze liebevoll verweben mit lieben Gefühlen und Gedanken neue Wege gehen
© K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
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Abschied
Vom Himmel hoch da komm ich her
aber nur wenn ich ein Engel wär
Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut
gar schwach das weisst du nur zu gut
Im Geiste bin ich riesengross
die Illusion sie täuscht doch bloss
So täuschend echt wie sie nur kann
so fängt mein Selbstbetrügen an
Es spricht mein Mund was er so will
wie Mut und Stolz, das Herz bleibt still
Noch leise zählt es meinen Tag
erst zart, dann wild, den Schicksalsschlag
Und müht sich redlich gut zu sein
wird groß und größer, wieder klein
Denn aller Tage währt die Nacht
wenn ich vom Leben aufgewacht
Vielleicht werd ich es nie verstehn
Wieso muss man denn wieder gehn
Splitternackt, wie ich gekommen war
das Leben scheint mir sonderbar
© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 18.03.2019]
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Marcel Strömer
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Gedicht zur Merkliste
Sehnsucht
Sehnsucht du bleiendes Band
Welches uns mal inniglich verband...
Du dich dadurch mein Leben ziehst wie ein roter Faden
Laufe mit sprichwörtlich brennenden Waden
Muss Es selbst mit mir ausbaden
Mit Kummer und Traurigkeit
beladen denn
Du hast mich jetzt aus deinem Leben verbannt
Habe mir dabei oft genug die Finger verbrannt
Zuviel vertraut
Manches angestaut
Ja das Eis der Gefühlskälte getaut
Hast mich benutzt
Meine Flügel gestutzt...
Echt ausgenutzt
Kein wirkliches Entzücken
Nur Niederdrücken
Fiese Sache
War deine Mache
Dreh mich um und geh
Damit ich nicht untergeh
Tut mir zu sehr weh
Hoffe Es vergeht
Spüre wie der Wind weht
Der trocknet meine Tränen
Was ich fühle werde ich nicht erwähnen
Ein kleiner Hauch sanft wie ein Kuss
Mit der Gewissheit, dass ich ohne dich leben muss.
© K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
Gedanken
Zu viele Gedanken im Hinterkopf
Nirgends ist ein Ausschaltknopf
Sie sind lebhaft und ungestüm
Wie tausende Schmetterlinge
Ey sei guter Dinge
auch wenn sie
nagen mal an deinem Nervenkostüm
Da verleihe ihnen Flügel
Fantasien und Träumen
Daher bestimmt wirst du nix versäumen denn
diese dich getrost führen über jeden erdenklichen Hügel
Bereichern farbenfroh und kunterbunt dein Leben
Es ist nicht immer Alles eben
Nimm Es an wie Es kommt mach das Beste daraus und geh weiter deinen Lebensweg und bestreite neue Ziele
Es ist und bleibt eben ein Mienenspiel erahnbar
Mit ungewissen Ziel
Doch sag ich dir mit Hoffnung und Mut wird Es immer wieder gut geraten auch in fernen Tagen
Der verlorenste aller Tage ist Der an dem man nicht lachte oder zumindest lächelte...
Ich schenk dir gerne mein's
© K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
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