Jenseits

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
In himmlische Gefilde aufsteigen
in die Unendlichkeit eintauchen
in Schwerelosigkeit versinken
den Hauch der Ewigkeit atmen
sich mit Spiralnebeln drehen
im Glanz der Sonne sich wärmen
im Silberlicht des Mondes baden
im Sternenstaub herumwirbeln
über Wolken hinwegschweben
ins Unsichtbare hinein sehen
die Fülle des Nichts erspüren
der klangvollen Stille lauschen
Zeit und Raum überwinden,
um dann in der geistigen Heimat
in sich selbst Gott zu begegnen.

Informationen zum Gedicht: Jenseits

7 mal gelesen
04.04.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.
Anzeige