Es ist sicher ( wie die Armen in der Kirche )

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Wie sicher sind Sie denn noch,
die schlechten Zeiten,
die selbst den Regierenden
keine Freude mehr bereiten?

Wie sicher sind denn
unsere Kinder noch,
stecken sie nicht längst schon
in einem tiefen Loch?

Wie sicher ist
unser täglich Brot
und die Gilde der Fischer
in ihrem lecken Boot?

Wie sicher ist der Schnee
im nächsten Jahr,
mit globaler Erwärmung
sicher völlig unklar?

Wie sicher kann
zukünftig Liebe entstehen,
wenn die Politiker
nicht mehr klar sehen?

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz



mageba

Informationen zum Gedicht: Es ist sicher ( wie die Armen in der Kirche )

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25.02.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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