Titel | ||||
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532 | Leise knirscht es ... | |||
Vorschautext: Leise knirscht es unter meinen Schritten hinunter auf dem Weg zur alten Kirche Jedoch es ist nicht der Schnee aus meinen Kindheitstagen es sind die Splitter aus Glas welche behaftet mit Blut und Tränen ... |
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531 | Die Schatten Deiner Worte | |||
Vorschautext: Ich denke oft an die Schatten Deiner Worte denn nur sie sind es die blieben Und ich staune staune immer wieder denn aus den Schatten wachsen wilde Triebe |
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530 | Die Leiden eines Baumes | |||
Vorschautext: Meine Äste sie tragen schwer und wollen nicht gesunden und dort wo mein Herz seine Schläge schlug tropft nur mehr das Harz aus den Wunden Und als wäre dies noch nicht genug lodert mir noch Feuer in das Gesicht ... |
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529 | Wäre ich ein Baum ... | |||
Vorschautext: Wäre ich ein Baum ich würde auf den Regen warten auf seinen bunten Regenbogen Ich würde ihn nach etwas Farbe fragen und meine Blätter bunt verzieren Und am Morgen die Sonne würde ich erwarten ... |
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528 | Der Friedhof der Gedichte | |||
Vorschautext: Ich habe Blumen mitgebracht hier an diesen Ort der Stille wo die Gedichte liegen Grab an Grab So viele sind es die unvollendet blieben keinen Sinn ergaben oder in den Schmerz getrieben So viele sind es ... |
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527 | Worte | |||
Vorschautext: Das Blatt es konnte sie nicht halten die Worte sie wollten fort und suchten fanden Dich und das Blatt nun leer und unscheinbar ... |
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526 | Angst | |||
Vorschautext: Stumm steht er am Fenster der einsame Dichter sein Blick gerichtet auf die züngelnden Flammen die aus der Ferne nach ihm greifen und er hat Angst Stumm wird er bleiben auch weiterhin ... |
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525 | Die schönsten Worte | |||
Vorschautext: Die schönsten Worte sind die der Liebe denn klar sind sie und rein Sie schenken Kraft Vertrauen dir und vertreiben graues Sein Mit bunten Blumen ... |
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524 | Dir zum Dank | |||
Vorschautext: Ich flechte Worte in Dein Haar mit ihnen kröne ich Deine Stirne und ein Wort ist es das ich auf Deine Lippen lege behutsam wie einen weißen Flaum Ein Wort ... |
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523 | Der erste Traum | |||
Vorschautext: Es war Nacht als schweigend Mund aus der Tiefe seiner Höhle kroch Zum Mond er blickte auf zum vollen und atmete sein Licht in tiefen Zügen ... |
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522 | Schneeflocken | |||
Vorschautext: Es müssen Seelen sein die Flocken jene die vom Himmel schweben so schön sind sie so leicht Sie haben Zacken die nicht schmerzen und sie verzaubern ... |
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521 | Die Leere | |||
Vorschautext: Es ist ein gewagter Schritt der Schritt in die Leere in der es keine Wände gibt keine Decke und keinen Boden keinen Ton und kein Licht in der du nichts riechst und schmeckst und fühlst Eine Leere in welcher die Erinnerungen verschwimmen ... |
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520 | ... ohne Dich | |||
Vorschautext: Ich liebe das Leben das Leben liebt mich doch wie wertlos wäre mein Leben gäbe es nicht Dich |
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519 | Ich würde nicht schreiben ... | |||
Vorschautext: Wäre ich ein Schmetterling ich würde hier nicht schreiben ich würde flattern Späße treiben Und wenn ich müde bin dann würde ich auf Deiner Schulter ruhen meine Flügel ... |
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518 | Der Mond über Afrika | |||
Vorschautext: Er sieht so viel der Mond hier über Afrika Hütten in denen die Krankheit gärt und Armut die aus den leeren Fenstern blickt Kinder die keine Kindheit haben ... |
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517 | Der andere Virus (Depression) | |||
Vorschautext: Ich habe mich entschlossen und mich vom Bildschirm weggesetzt denn es mag wohl sein dass auch durch seine kleine Poren ein Virus netzt Doch ehe ich ein müdes Lächeln ernte das Eine sei gesagt dieser Virus er tötet nicht er nagt ... |
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516 | Wie eine Liebe entsteht | |||
Vorschautext: Es braucht keine Worte um zu verstehen Es braucht keinen Blick aus den Augen Es reicht das Gefühl der sich haltenden Hände die Wärme und das sanfte Pochen des Blutes So finden die Seelen zueinander ... |
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515 | Tag und Nacht | |||
Vorschautext: Sie entgleiten mir die schönen ungezählten Tage Wie ferner Schnee der schmilzt ehe ich ihn erreiche Und die wenigen die bleiben sie alle tragen schwarze Schleifen ... |
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514 | Gleichgültigkeit | |||
Vorschautext: Irgendwann in den dunklen Tagen der Gefühle fanden sich der Hass und die Liebe zu einem Paar Und es dauerte nicht lange da bekamen sie ein Kind für das sie keinen Namen fanden ... |
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513 | Der Baum | |||
Vorschautext: Als Kind spielte sie oft in seinem Schatten Im Leben ging sie oft an ihm vorbei Im Alter gab er ihr den letzten Halt ... |
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