Wortgefecht

Ein Gedicht von Dieter Kinzel
Ein Wort ergab das andere Wort.
Am liebsten wäre ich an einem anderen Ort.
Mein Herz will bedingungslos lieben
und deswegen habe ich solche Gespräche meistens vermieden.

Trotzdem kam es auch in meinen Ehen zu solche Gespräche.
Obwohl ich wusste, das ist eine meiner Schwäche.
Ich konnte noch nie solche Gespräche selten gewinnen.
Argumente waren dann in meinen Kopf drinnen.

Wenn mein Gesprächspartner angefangen seine Stimme zu erheben,
wusste ich, etwas ändert sich in meinem Leben.
Man sagt, wer schreit hat unrecht
und dann hat der Unterlegene wirklich Pech.

Gewalt dagegen ist keine Option.
Eine gewaltfreie Welt, ja das ist meine Vision.
Leider ist dies auf unserer Erde nicht der Fall.
Die Menschheit hat wahrscheinlich nicht gehört den Knall.

Den Knall der Idiotie,
das man nur leben kann in einer echten Demokratie.
Kompromisse beschließen ist nicht so einfach.
Dazu müsste man ja miteinander reden: „lach“.

Informationen zum Gedicht: Wortgefecht

7 mal gelesen
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27.03.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Dieter Kinzel) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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