Wünsch dir was

Ein Gedicht von Entenbrot
Reflexion und imagination
Sie gehen hand in hand
Bei mir ist alles im schwarzen ton
Und verbrannt ist jenes land

Meine neuronensterne
Haben deutlich zu viel gefeuert
Mein Ich aus weiter ferne
Das wahnsinnige angeheuert

Nun gilt es die muster zu gestalten
Umzudenken, andere strukturen
Sinnliche kräfte sollen walten
Im neuschnee meine spuren

Wenige haben jemals so gedacht
Für wenige hat die finsternis gelacht
Und weil die kunst frei sein soll
Endet‘s hier mit einer sternschnuppe

Informationen zum Gedicht: Wünsch dir was

17 mal gelesen
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11.03.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Entenbrot) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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