Verbotene Frucht

Ein Gedicht von Entenbrot
Und seh‘ ich die sterne nicht
So fühle ich ihr licht
Und so ist‘s auch mit dir
Du bist IMMER bei mir

Mal in trauer, mal in frohsinn
Ich lasse dich nicht los
Wenn ich selbst das universum bin
Machst nur du mich groß

Die pflanze die du in mir sätest
Sie hat wurzeln geschlagen
Es dauert nicht lange und du erntest
Die frucht an die wir uns nicht wagen

Und was war von sehnsucht umhüllt
Sich in nackter ekstase erfüllt
Unter sternen sind wir eins geworden
Mit der frucht die war verdorben

Informationen zum Gedicht: Verbotene Frucht

16 mal gelesen
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25.03.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Entenbrot) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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