Traumtänzer/-in
Ein Gedicht von
Entenbrot
Die nacht trägt ihr sternengewand
Still und erhaben schwarz
Ich pflück‘ sterne raus mit meiner hand
Und schenke sie dem tag
Doch wo einst ein stern gewesen war
Ist nun eine lücke, ist ja völlig klar
Da fallen wir dann einfach raus
Aus des universums großem haus
Und wir landen dann in gottes traum
Jenseits von zeit, auch von raum
Ewigkeit lautet jene instanz
Solange du mit dem leben tanzt