Traumtänzer/-in

Ein Gedicht von Entenbrot
Die nacht trägt ihr sternengewand
Still und erhaben schwarz
Ich pflück‘ sterne raus mit meiner hand
Und schenke sie dem tag

Doch wo einst ein stern gewesen war
Ist nun eine lücke, ist ja völlig klar
Da fallen wir dann einfach raus
Aus des universums großem haus

Und wir landen dann in gottes traum
Jenseits von zeit, auch von raum
Ewigkeit lautet jene instanz
Solange du mit dem leben tanzt

Informationen zum Gedicht: Traumtänzer/-in

19 mal gelesen
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18.03.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Entenbrot) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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