Stillstand

Ein Gedicht von Entenbrot
Kunterbunter frühlingsreigen
Musik gespielt von geigen
Alte zeit , sie nicht mehr geht
Für immer in den sternen steht

Es lässt die himmel weinen
In der kalten moderne
Träumer sich vereinen
Doch ist es auch nur misere

Nach und nach vergeht sie
Unsere digitale lebensmelodie
Viele gefangen in der melancholie
Doch schwelgen ist auch nur fantasie

Ich komm nicht an in dieser zeit
Bin immer einen schritt zu spät
Sterben hinein in eine ewigkeit
In der die welt sich nicht mehr dreht

Informationen zum Gedicht: Stillstand

19 mal gelesen
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16.03.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Entenbrot) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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