Blumen am Wegesrand

Ein Gedicht von Entenbrot
Blumen dort am wegesrand
Tief schon die sonne stand
Da greifst du meine hand
Und setzt mein herz in brand

Ein feuer aus licht
Das heilt, ein herz das bricht
Funken auf meiner haut
Du bist mir so vertraut

Man muss das feuer zügeln
Sonst flammen haushoch züngeln
Und übrig bliebe asche und staub
Doch die schwärze, ist mir vertraut

Blumen am wegesrand
Sie lassen nun die köpfe hängen
Traurig natur und land
Wo sich menschen in die luft sprengen

Informationen zum Gedicht: Blumen am Wegesrand

20 mal gelesen
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12.03.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Entenbrot) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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