Profil von Marie Ann Heart

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Anzahl Gedichte: 50
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Titel
30 Auf dein Wohl
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Auf dein Wohl

Danke, dass du geboren bist.
Wir hätten dich gar sehr vermisst.
Wie schön, dass es dich gibt.
Wir haben dich alle schrecklich lieb.

Ein bunter Blumenstrauß soll dich beglücken,
lasse dich herzen und umarmen in dem Wissen,
dass du immer auf uns bauen kannst,
bleibe gelassen, ohne Angst.

...
29 Ostalgisches Rätsel
Vorschautext:
Ostalgisches Rätsel

Wo gab es den Lichtprojektor Polylux
und heftete alles mit Aktendullis ab?
Wer sagte wegen Guck und Horch keinen Mucks
und kennt den Campingbeutel als Rucksack?

Wer isst gerne Mutzbraten und Broiler
und packt den Rest in Silberpapier?
Wer zerriss sich in den Datschen die Mäuler
und aß Streuselkuchen um halb Vier?

...
28 Nein sagen
Vorschautext:
Nein sagen

Im Grunde ist es ganz einfach,
dass man hin und wieder NEIN sagt.
Doch scheint es eher schwer,
weil das Gewissen plagt all zu sehr.

Last gemeinsam tragen
geht nur mit NEIN sagen.
Nicht nur auf die eigenen Schultern laden
Zusammen lässt`s sich`s leichter tragen.

...
27 Die Gedanken sind frei
Vorschautext:
Die Gedanken sind frei

Den Geist lieben und mit der Seele lachen.
Sie Gedanken gebären und das Feuer entfachen.
Sie die Augen öffnen und Worte kreieren
für helle oder schwarze Dinge sie plädieren.

Können Liebe schenken oder grausam sein.
Bunte Gärten erschaffen oder erstarren zu Stein.
Lass` sie im Einklang und dulde keinen Streit
Sie dein Schicksal besiegeln für die Ewigkeit.

...
26 Der Pessimist
Vorschautext:
Der Pessimist

Er setzt auf die Masken der Tragödien,
hört all zu sehr auf das Reden der Medien.
Zieht das Gesicht zu leeren Grimassen
und kann das Schöne nicht mehr fassen.

Das Glas ist halb leer
im Herzen keine Seele mehr.
Träume zu Grabe getragen,
die Liebe längst erschlagen.

...
25 Vom Glück
Vorschautext:
Vom Glück

Es ist wertvoll und erfüllt das Herz
beschwingt und erleichtert jeden Schmerz.
befreit dich von Last, sodass die Seele in dir singt,
ein Lied der Freude in dir klingt.

Nirgends kann man es kaufen
für keine Brillanten und Gold in Haufen.
Es ist unsichtbar, doch tief zu spüren.
Achtet man es nicht, wird man es verlieren.

...
24 Der Kompromiss
Vorschautext:
Der Kompromiss

Er meint es gut mit allen Beiden.
Doch meistens wird sich sehr schnell zeigen.
Ob er ein wirklich erwünschter Gast,
der gerecht schlichtet, ohne Hast.

Argumente fliegen hin und her.
Der Kompromiss mit dem Kopf schüttelt sehr.
Er kommt in keinster Weise zu Wort
und wünscht sich bereits an einen anderen Ort.

...
23 Spaziergang
Vorschautext:
Spaziergang

Traum malt ein dunkles kaltes Bild,
erwacht in der sonnigen Wärme Schild.
Kalte Nebel schön anzuseh‘n
über der Wälder Täler sie entsteh‘n.

Sonne bringt alles zum Strahlen
Farben sich in die Dunkelheit malen.
Sattes Grün ins leere Grau,
leuchtendes Weiß in des Himmels Blau.

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22 Herbstlicht
Vorschautext:
Herbstlicht

Bunt weht es durch das Haar.
Einen Steinwurf weit endet das Jahr.
Stürmisch kreiseln Blätter im Wind
hoch und runter und geschwind
werden es immer mehr,
im Licht ein buntes Meer.

Tanzen mit den Himmelsboten,
taumeln dann erschöpft zu Boden.
Wind sie hält vorm rauen Fall.
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21 Spätherbst
Vorschautext:
Spätherbst

Himmel malt Rosa im zarten Violett
spiegelt sich in der schäumenden Brandung Bett.
Gestern im feurigen Orange und leuchtend Gelb
wie schön ist es unter dem runden Zelt.

Die See hat viel an Gefühlen in sich liegen.
Mal ist sie sanft und glatt, und ruht in Frieden.
Dann zeigt sie brausend ihr Temperament
Türmt hoch die Wellen, ist völlig ungehemmt.

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20 Die Parade
Vorschautext:
Die Parade

Gefühle Saltos schlagen,
Schicksale Menschen plagen,
Blicke in Gesichter fragen,
Mimik kann alles und nichts sagen.

Pokerface gefühllos schlendert,
andere gewiss nichts ändert.
Fröhlich sich Wenige bekennen,
die Meisten durch den Alltag rennen.

...
19 Unsterblich
Vorschautext:
Unsterblich

Menschen leben. Menschen sterben.
Es ist ein Vergehen und Werden.
Menschen leben in Erinnerungen weiter.
Machen mit ihrem Wissen viele gescheiter.

Menschen schreiben Lieder
und singen sie immer wieder
als das Schönste, was der Himmel bringt,
es schon hier auf Erden klingt.

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18 Nachrichten
Vorschautext:
Nachrichten

Mal gucken
was die andern heut` musst schlucken,
welche Krisen einen zusammen lass` zucken.
Mal gucken
und meckern beim zusammen glucken.
Geht uns doch nichts an, besser weg ducken.
Mal gucken.
Egal was die Geschundenen musst schlucken.
Sollen dort bleiben und nicht herum mucken.
Mal gucken.
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17 Von den Gästen
Vorschautext:
Von den Gästen

Gäste kommen und gehen.
Manche Einladungen falsch verstehen.
Reden eine andere Sprache.
Das ist immer so eine Sache.

In der Fremde zu Hause sein
geht nicht nur zum Schein.
Dank dem Gastgeber das Mindeste ist,
der die Geflohenen vorm Schlimmsten schützt.

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16 Träume
Vorschautext:
Träume

Traum von einer besseren Welt
für Glück und Gesundheit alles Geld.
Ohne Waffen und Gewalt.
Liebe und Freundschaft geben Halt.

Brot für alle, jedes Kind.
Wir nicht besser als andre sind.
Frieden sei in jeder Hütte
Vertrauen, Herzlichkeit, unendliche Güte.

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15 Alles kommt zurück
Vorschautext:
Alles kommt zurück

Du bist, was du gibst und was du denkst,
was du siehst, wohin du deine Gedanken lenkst.
Ob sie von Herzen und wem du sie schenkst.
Was du fühlst und welche Tugenden du kennst.

Wenn du optimistisch bist, freundlich und fröhlich
wirst du gern gesehen und man mag dich.
Bist du intrigant, unfreundlich und gemein
wirst du meistens einsam und allein sein.

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14 Lieber spät als nie
Vorschautext:
Lieber spät als nie

Hast du schon die Welt gesehen
mit offnen Augen und dem Verstehen,
wie einzigartig und groß sie ist.
Du ein wichtiger Teil von ihr bist.

Sie dich braucht, um Wunder zu vollbringen.
Die buntesten Farben dich umringen,
liebste Töne dann erklingen.
Worte der Liebe und Mut dich finden.

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13 Seelenwanderer
Vorschautext:
Seelenwanderer

Wandernd durch die Zeiten geh‘n
Gesichter sehen und versteh‘n.
Heute hier und morgen dort
Augenmensch sieht in einem fort.

Hört mehr als er hören soll.
Leben schmeckt süßbitter voll.
Gefühle kommen und gehen.
Menschen nah und ferne stehen.

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12 Geliebt
Vorschautext:
Was für ein wunderschöner Tag.
Ich bin es wert, geliebt zu werden.
Was heute Schönes kommen mag?
Bin ich doch einmalig hier auf Erden.

Ob Regen, Schnee oder Sonnenschein.
Ich mag den Tag so wie er ist.
Mache das Beste draus und lad dich ein.
Komm her, ich mag dich wie du bist.

Bin froh über mein Gedankenspiel.
über Wahrheit und Gerechtigkeit.
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11 Zauber des Lächelns
Vorschautext:
Zauber des Lächelns

Inneren Frieden mit einem Lächeln für die Welt.
Auch wenn der Tag dich nicht erhellt.
Harmonie, Selbstvertrauen und Heiterkeit
verdrängen Schmerz, Not und Leid.

Jeder sehnt sich nach Glück und Sicherheit.
ohne Schmerz, im Herzen weit.
Wünsche nach Wohlergehen und Zufriedenheit.
Für jetzt, das Morgen und alle Zeit.

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