Titel | ||||
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14 | Tagträume | |||
Vorschautext: An manchen Tagen träum ich mich fort, flieg einfach wie eine Wolke an einen anderen Ort. Meine Gedanken werden mich leiten, in eine verbotene Liebe begleiten. kein böser Gedanke wird mich dort stören, nur reine Glücksgefühle mich betören. An nichts muss man mehr denken, lässt sich wie eine Feder vom Winde lenken. Keine Verpflichtungen sind da, nur ein warmer Körper ganz nah. Dann auf einmal kommt der Verstand, Schickt mich aus dem Traume-Land. ... |
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13 | Sonne, Strand und Alltags-Ziegen | |||
Vorschautext: Die Sonne lacht, die Drachen fliegen ich bleib' im weißen Sande liegen das Wasser hört man leise rauschen ich will grad' mit niemanden tauschen es ist so still und doch voll Leben keine lauten Stimmen Beben leises Glächter kommt vorbei niemand hat 'ne Streiterei das Surren der Drachen kann man hören der Duft von Sonne und Meer will mich betören ich genieße diesen Tag so sehr denn bald schon ist er lange her ... |
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12 | Gedanken-Gier | |||
Vorschautext: Ich denk an Dich und Du bist nicht hier, immer größer wird meine Gier. Ich möchte Deinen Körper wieder spüren, Dich von oben bis unten berühren. Deine Körperwärme erleben, mein Herz soll erbeben. Eng umschlungen sehe ich uns stehen, ich will nicht wieder gehen. Ich möchte diese Geborgenheit, mir anlegen wie ein enges Kleid. Nie mehr ablegen müssen, will Dich so gerne küssen. ... |
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11 | Herbstgedanken | |||
Vorschautext: Die Blätter der Bäume werden langsam bunt, der Herbst gibt von seinem Einzug Kund. Der Himmel ist grau und düster, der Wind gibt Alles für sein Gepüster. Die Stürme häufen sich, dämmriger wird das Tageslicht. Die Temperatur sinkt ins unbequeme, länger und herzhafter wird unser müdes Gegähne. Der Regen wird nach und nach unerträglich kalt, ich verstecke mich in meinen Kissen- und Decken-Wald. Die Decke bis zum Kinn hochgezogen, der Herbst ist nicht schön, man hat mich angelogen. ... |
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10 | Wassertropfen wo bist Du | |||
Vorschautext: mein Wassertropfen, er fehlt mir so sehr ich hör, ich spür und seh ihn nicht mehr ich wollte ihn verbannt haben aus meinem Kopf ich dummer alter Tropf ich dachte so wäre es einfacher für mich doch ich vermisse Dich Dein lautes Prasseln Dein nerviges Rasseln Dein kräftiges Klopfen Dein erfrischendes Tropfen all das ist jetzt so fern ich hatte doch alles so gern ... |
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9 | Der alte Wassertropfen | |||
Vorschautext: Da ist er wieder, der alte Wassertropfen fing wieder an des Nacht's mir Träume einzuklopfen Von Aussen kann er hart sein wie ein Stein von innen weich, lieblich und klein Er kann in Mengen auf mich einprasseln das bald schon meine Nerven rasseln Will er sich mir jedoch entbehren kann ich mich nach ihm verzehren Wird es auf einmal wieder zu heiß für ihn verdampft er still und leise, ich lass ihn zieh'n Was suchst Du schon wieder in meinen Gedanken da stehen viele geschlossene Schranken ... |
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8 | Sehnsucht | |||
Vorschautext: Die Sehnsucht brennt noch immer vergessen werd' ich Dich nimmer Deine Bilder beiseite schieben -kann ich nicht, werd' Dich immer lieben ganz auf meiner Art und Weise also ganz still und leise denk' an Dich und fühl mich schlecht ist es so gerecht? Mein Leben ist vollkommen o.k. und doch tut es so weh Die Sehnsucht brennt noch immer vergessen werd' ich Dich nimmer |
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7 | Wolkenbilder | |||
Vorschautext: Die Wolken ziehen am Himmel daher, es ist ein riesiges Wolken-Meer. Da hinten sieht man eine Insel liegen, in der Nähe ein Schiff sich auf dem Wasser wiegen. Ein Nilpferd-Baby steht dort oben am Himmelszelt, sieht es nun die ganze Welt? Ein grauer Schleier legt sich über's Tier, schon ist was ganz neues hier. Ihr glaubt es kaum, ich muss lachen, es sieht aus wie "Fuchur" der Glücksdrachen! Das Profil eines Schlumpfes ist zu sehen, wie wird es noch weiter gehen? ... |
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6 | Sternenhimmel | |||
Vorschautext: Der Sternenhimmel samtend schwarz die Sterne leuchten wie aus Glas Sanfter Schimmer wie ein Gewand senkt sich herab aufs dunkle Land Selbst wenn sie schon lang' erloschen sind können wir sie bestaunen wie ein Kind Sie sind immerzu da manchmal fast zum Greifen nah Auch wenn wir sie nicht immer sehen sie werden niemals ganz weg gehen Vielleicht sind sie mal von Wolken verhangen doch sollten wir nicht um sie bangen ... |
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5 | Winterregen-Gespenster | |||
Vorschautext: Regentropfen klopfen an's Fenster wie lauter kleine graue Gespenster. Sie trüben die Glasscheibe nach hinten hinaus manchmal ist so ein Regen der Graus. Man wird trübseelig und in sich gekehrt ne Decke über'n Kopf ziehen hat sich manchmal bewährt! Es ist nass und trist und kühl und grau ich fühl mich wie eine alte, verstaubte Frau. Wo ist der Elan geblieben solch glitzernde Wassertropfen zu lieben. Im Sommer sind sie doch wie kleine Edelsteine ganz erfrischend kühl und das pure "Reine". ... |
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4 | ist das o.k.? | |||
Vorschautext: Was mach ich nur, ist das o.k.? tu' ich damit nicht jemand' anderen weh? Ich bin jetzt auch mal Egoist habe einiges auf meiner List' den einen Tag den Mann, den Einen... denn ich will nicht mehr weinen. den einen Tag den Mann, den Andern... ich will lustvoll wandern will mich der Liebe hingeben will einiges erleben habe so lange auf alles verzichtet ... |
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3 | Vom Schwarm zum Gram | |||
Vorschautext: Kummer beschattet mein Gemüt Abhauen will ich, nach West, nach Ost, nach Süd Sehnsüchte kommen immer wieder Alles fällt so schwer, ich knie'e mich nieder Normalität bekomm' ich nicht mehr hin Ob ich wohl am Ende bin? Von früh bis spät grübele ich drüber nach Alles endet wieder in dieser Schmach Unverhofft kamst Du in mein Leben Neue Gefühle und Leidenschaft hast Du mir gegeben Düstere Schatten hast Du vertrieben ... |
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2 | Anderer Mensch | |||
Vorschautext: Mir hat mal jemand gesagt: Du könntest so ein anderer Mensch sein... Wenn ich könnte wie ich wollte, dann würde ich die Zeit zurückdrehen. Wenn ich könnte wie ich wollte, dann würde ich mein Leben ein wenig anders angehen. Wenn ich könnte wie ich wollte, dann würde ich ein stärkerer Mensch sein. Wenn ich könnte wie ich wollte, ... |
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1 | Jahreswechsel | |||
Vorschautext: Der Jahreswechel steht bevor, so dringt es leis' an mein Herz und an mein Ohr. Was wird das neue Jahr nur bringen... ich bin am Händeringen. Mir ist als wenn's nichts Gutes wird, habe Angst das mein Geist sich verirrt, hab' das Gefühl es wird mir was schlimmes wiederfahren, möchte mich selbst am liebsten vor -was auch immer- bewahren. Will mich unter einer Decke verstecken und will nirgend wo an-ecken. Wenn ich mein Horoskop durchlese, ... |
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