Hoffnung

Ein Gedicht von Josef Amon
Damals
schloss ich die Türe
zu meinen Träumen
und wachte auf ...

Da waren die Bäume
die toten
und tropfende Steine

Die Sonne
sie hatte sich weggedreht
und zeigte ihre dunkle Seite

Auf den Flüssen
dort wo das klare Wasser floss
lag grauer
dichter Rauch

Und in der Luft
in der einst Kinderlachen schallte
regierte die Stille

Ich wollte zurück
in meine Träume
doch der Weg dorthin
er war versperrt

So bin ich geblieben

und fand die Hoffnung

Informationen zum Gedicht: Hoffnung

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04.04.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Josef Amon) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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