Glaubt mir Kinder

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Glaubt mir Kinder,
manchmal ist es bitter,
da trifft es auch Dich,
wie ein starkes Gewitter.

Glaubt mir Kinder,
die Sache ist kein Witz,
als ich dich das erste Mal sah,
traf mich voll der Blitz.

Glaubt mir Kinder,
wir liebten den warmen Regen,
splitternackt genossen wir ihn,
es war des Amors Segen.

Glaubt mir Kinder,
wir waren Beide glücklich,
deine Küsse schmeckten
wieder mal vorzüglich.

Glaubt mir Kinder,
dieses gefährliche Gewitter,
mit viel Blitz und Donner,
es war echt nicht bitter.

© Ernestine Freifrau von Mollwitz
mageba

Informationen zum Gedicht: Glaubt mir Kinder

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01.04.2025
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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